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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
Hauptsachtitel:
Schützt die Erdatmosphäre!
Erscheinungsort:
Herford
Erscheinungsjahr:
ISBN:
378690300X
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Vorwort
Was die Natur in vielen Millionen Jahren im Bereich des Klimas unserer Erde geschaffen hat, nämlich die Bindung von C02 aus der Atmosphäre in organische Substanzen - die wir heute fossile Brennstoffe nennen wie Holz, Kohle, Öl und Gas, das hat ein Teil der Menschheit in Bruchteilen der Erdgeschichte wieder rückgängig gemacht. In einem Zeitraum von 30 bis 40 Jahren (nach dem Zweiten Weltkrieg) hat er den größten Teil der fossilen Brennstoffe verbrannt und das freiwerdende C02 wieder in die Atmosphäre hinausgeschleudert. Die Natur wird mit diesem rasanten Tempo, das der Mensch in bezug auf Klimaveränderungen vorgegeben hat, fertig, nur die Lebewesen auf der Erde, ganz besonders der Mensch selbst, hat große Probleme, sich auf die globalen Klimaveränderungen einzustellen, obwohl er das einzige Lebewesen ist, das aus den vorgegebenen Daten Schlüsse ziehen kann und kurzfristig in Handlungen umwandeln könnte.
Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurden bevorstehende tiefgreifende Veränderungen der Lebensbedingungen und der Möglichkeiten des Entgegenwirkens, wie sie von den Autoren dieses Buches genannt werden, vorausgesagt. Diese Voraussage beinhaltet natürlich keine Anweisung für den Einzelnen, was er wann, wo, in welcher Weise zu tun hat. Vielmehr erklären die Autoren Sachzusammenhänge und ziehen Schlüsse aus den von Menschen
beeinflußten Naturabläufen. Da, wo es die Diskussion verlangt, werden Vorschläge zur Wende unterbreitt!t. Aktiv werden muß der Leser selbst! Allerdings wird nicht erwartet, daß jeder Leser einen Verband zum Schutz der Erdatmosphäre gründet. Erwartet wird eher, daß sich der Leser und die Leserin mit den Inhalten auseinandersetzen und wenn irgend möglich, an andere weitervermitteln. Dies gilt zum Beispiel für Pädagogen, die die Inhalte dieses Werkes für die Arbeit mit ihren Schülern nutzen sollten. Eine möglichst breite Information über die Vorgänge in unserer Umwelt ist Voraussetzung für eine Akzeptanz von
gegensteuernden Maßnahmen. AJlen Autoren, die durch ihre Teilnahme die Tagung im November 1991 im Biologie-Zentrum-Bustedt in Hiddenhausen und somit die Texte in diesem Band ermöglicht haben, möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. Wie schwierig es war, alle Referenten zur gleichen Zeit zu bekommen, wird in der Tatsache deutlich, daß wir die Tagung eben wegen der Teilnahme aller Experten dreimal verschoben haben, bis sie dann endlich im November stattfinden konnte. Dertnoch haben wir es nicht geschafft, einen politischen Beitrag zum Thema zu bekommen. Wer aber mit wachen Augen die Texte der Autoren studiert, wird reichlich politische Inhalte und politische Ansatzmöglichkeiten in deren Beiträgen finden. •

Das Besondere an diesem Werk ist eine Sprache der Autoren, die einerseits wissenschaftlichen -Ansprüchen genügt und andererseits den nicht sachkundigen Leser anspricht und motiviert, weiterzulesen. Für die Ermöglichung der Tagung und der Drucklegung der Beiträge möchte ich mich beim BMBW und hier besonders bei Herrn Dr. Norbert Reichet bedanken. Die Finanzierung dieser Tagung durch das BMBW war eine große Hilfe für das Anliegen der ANU, aktuelle Umweltbildungsarbeit zu leisten. Ferner möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich bedanken, die den Band 4 in kurzer Zeit entstehen ließen, sei es durch Schreibarbeit, Korrekturlesen, Sekretariatsbetreuung oder das Erstellen von Grafiken; nennen möchte ich hier besonders Petra Volle, Michael Mecks, Katharina Richter und Barbara Zimmermeyer .
• Bustedt, in den Tagen des Erdgipfels in Rio.
· Hermann Diekmann
Inhaltsverzeichnis :
Vorwort

Einleitung

Globale Klimaveränderungen aus internationalv Sicht unter besonderer Berücksichtigung des Nord-Süd-Konflikts

Globale Klimaveränderungen - neuester Sachstand, regionale Differenzierungen

Klimapolitik - Was tut die Bundesregierung für Rio '92?

Energie und Klima

Arbeitsgruppe Energie

Arbeitsgruppe Verkehr

Arbeitsgruppe Treibhausgase

Arbeitsgruppe Tropenwald

Arbeitsgruppe Beiträge und Möglichkeiten der Verbände

Energie im globalen Treibhaus

Praktische Arbeitsmöglichkeiten zum Thema "Erdatmosphäre"

Wetter und Klima in der Freien Jugendarbeit

Kohlendioxid in unserer Atmosphäre

Literatur

Teilnehmerliste
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
20.09.2021
2. Herausgeberwerk
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Herausgeber/-in:
 
 
 
 
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Das Klima Kochbuch.
Untertitel/Zusätze:
Klimafreundlich einkaufen, kochen und genießen.
Erscheinungsort:
Stuttgart
Erscheinungsjahr:
ISBN:
ISBN: 978-3-440-11926-6
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Klimaschutz ist notwendig, das wissen wir alle und jeder kann dazu beitragen. Energiesparlampen benutzen oder das Auto öfter mal stehen lassen und sich lieber auf das Fahrrad schwingen - das hält fit und schont die Umwelt. Auch vom Einkaufen bis hin zum Kochen ist einiges möglich! Neben vielen interessanten Rezepten verrät das Klima Kochbuch, worauf man beim Einkaufen achten sollte und wie man beim Kochen die größten "Klimakiller" vermeiden kann.

Die Klimazwiebel
Jedes Lebensmittel hat vom Anbau, über den Transport bis zu uns in die Küche einige Stationen zu bewältigen. Anhand der Schichten einer Zwiebel werden diese Stationen dargestellt. Je nachdem um welches Lebensmittel es sich handelt, sind die Schichten unterschiedlich dick: Je mehr Stationen, desto dicker die Zwiebel, desto mehr Treibhausgase entstehen.
Beim "schälen" der Klimazwiebeln von Spaghetti mit Fleisch-Bolognese und Spaghetti mit veganer Bolognese wird deutlich, dass die Fleisch-Variante mehr als doppelt so viel Treibhausgase verursacht. Es muss also nicht immer Fleisch sein, und wenn, dann aus ökologischer Haltung, welches etwa 15% weniger Treibhausgase verursacht als herkömmliches Fleisch.

Virtuelles Wasser
Jeder Deutsche verbraucht im Durchschnitt 126 Liter Wasser pro Tag. Doch zusätzlich verbraucht er ganze 4.000 Liter virtuelles Wasser! Das sogenannte virtuelle Wasser bezeichnet das Wasser, welches für die Erzeugung von Waren benötigt wird - egal ob Jeans, Reis oder Steak. Auch wenn man den Waren nicht ansehen kann, wie viel virtuelles Wasser in ihnen steckt: Mit gezieltem Konsum kann man Wasser sparen.

Tatort Küche
"Kleinvieh macht auch Mist" - Kleingeräte verbrauchen fast 20% des Stroms im Haushalt. Einfach mal wieder ausmisten und schauen, welche Geräte man wirklich benötigt. Auch müssen nicht alle Geräte immer am Stromnetz hängen - eine abschaltbare Steckerleiste hilft beim Stromsparen.

Rezeptvielfalt
An ausgefallenen Rezepten mangelt es dem Klima Kochbuch mit Sicherheit nicht: Von Erdbeer-Spargel-Salat bis zur erfrischenden Melonensuppe ist für jeden etwas dabei. Auch schon fast vergessene Gemüsesorten, wie zum Beispiel die "Märkische Rübe", Postelein und Topinambur werden wieder "ausgegraben".
Bezugsquelle /Preis:
12,95 €
3. Herausgeberwerk
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Herausgeber/-in:
zus. bet. Pers.:
 
Hauptsachtitel:
Biosphäre.
Untertitel/Zusätze:
Kursstufe Baden-Württemberg (Schülerbuch)
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-06-015782-2
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
Zellbiologie und Stoffwechsel
Struktur und Funktion von Zellen (Sekundarstufe II)
Struktur und Funktion von Biomembranen
Enzymatik
Stoffwechsel und Energie

Genetik
Mitose und Meiose
DNA und RNA
Vom Gen zum Genprodukt
Mutationen
Regulation der Genaktivität
Biotechnologie
Anwendungsgebiete
Gentechnik und Bioethik

Kommunikation zwischen Zellen
Struktur und Funktion des Nervensystems
Signalübertragung innerhalb von Neuronen
Signalübertragung zwischen Neuronen
Vom Reiz zur Reaktion
Das Hormonsystem
Das Immunsystem

Evolution und Ökologie
Belege für die Evolution
Evolutionsmechanismen
Evolutionstheorien
Evolution in Ökosystemen
Mensch und Umwelt im Laufe der Evolution
Die Evolution des Menschen
4. Herausgeberwerk
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Herausgeber/-in:
 
 
 
Hauptsachtitel:
Flower Power - Energiepflanzen in Botanischen Gärten.
Untertitel/Zusätze:
Tagungsband der 15. Fortbildung der AG Pädagogik im Verband Botanischer Gärten e.V.
Erscheinungsort:
Mainz
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783000378133
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Flower Power - Energiepflanzen in Botanischen Gärten

Der Vorrat an fossilen Brennmaterialien ist begrenzt. Nachwachsende Rohstoffe leisten wegen ihrer CO2-Neutralität einen Beitrag zum Klimaschutz. Zugleich stehen sie aber in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion. Der neue Reader der AG Pädagogik „Flower-Power - Energiepflanzen in Botanischen Gärten″ liefert wichtige Grundlagen für eine sachkundige pädagogische Auseinandersetzung mit dem Thema.

Kaum ein Ort ist für eine Auseinandersetzung mit dem Thema Energiepflanzen so gut geeignet wie ein Botanischer Garten. Er bildet den Schnittpunkt von Forschung, Lehre, lebendiger Pflanzensammlung und Kultur. Das gilt natürlich auch für nachwachsende Rohstoffe als Thema des Globalen Lernens und einer Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Seit vielen Jahren arbeitet im Verband der Botanischen Gärten die AG Pädagogik an der pädagogischen Aufbereitung wichtiger zeitgemäßen Fragestellungen. Als Ergebnisse der 15. Fortbildung „Nachwachsende Rohstoffe – Chance oder Risiko″ und des DBU-Projektes „Globales Lernen an lokalen Standorten in Botanischen Gärten″ haben die Mitglieder der AG einen umfangreichen Reader zusammengestellt, der einen hervorragenden Einblick in die Thematik bietet.

Im Mittelpunkt stehen fünf Praxisangebote zum Thema Energiepflanzen, die für Botanische Gärten entwickelt wurden:

- Die Welt der Bioenergie und Energiepflanzen

- Tank oder Teller

- Pflanzen zur Energieproduktion und als Kunststoffersatz

- Kohlenstoff und Energie - woher, wohin?

- Der geschmierte Tropentraum - Die Welt der Ölpalme

Gemeinsam mit zahlreichen Methodenvorschlägen, Pflanzensteckbriefen und Tipps zum Weiterlesen dienen sie als Anregung für die Entwicklung von eigenen Bildungsangeboten zum Thema Energiepflanzen.

BNE-Portal Lehrmaterialien
„Flower Power - Energiepflanzen in Botanischen Gärten″ wurde vom Verband Botanischer Gärten herausgegeben. Die Praxisangebote zu globalem Lernen und BNE zum Thema "Nutzung von Bioenergie" sind in fünf Module untergliedert. Vier davon sind für die Durchführung in botanischen Gärten konzipiert mit einzelnen Modulen, die sich für den Schulunterreicht eignen. Das Modul "Die Welt der Bioenergie und Energiepflanzen" ist auch an Schulen direkt anwendbar. Die Angebote, "Tank oder Teller" und "Pflanzen zur Energieproduktion und als Kunststoffersatz" thematisieren unter anderem die Nutzung von Bioenergie als Treibstoff.
Inhaltsverzeichnis :
Vorwort

Einleitung

Kapitel 1 Globales Lernen und BNE in Botanischen Gärten Option oder Utopie?
1.1 Die Konzepte Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen
1.2 Bezüge zu Bildungsarbeit und Schule

Kapitel 2 Nachwachsende Rohstoffe
2.1 Überblick und aktuelle Diskussion
2.2 Energiepflanzen im Botanischen Garten Mainz

Kapitel 3 Praxisentwürfe für Bildungsveranstaltungen in Botanischen Gärten
3.1 Die Welt der Bioenergie und Energiepflanzen - eine Einführung für die Grundschule
3.2 »Tank oder Teller?« - ein Bildungsangebot für Schulklassen der 7. - 1 0. Jahrgangsstufe
3.3 Pflanzen zur Energieproduktion und als Kunststoffersatz: Chance oder Risiko? ein Bildungsangebot für Schulklassen der Jahrgangsstufen 9 - 12
3.4 Kohlenstoff und Energie - Woher? Wohin? - ein Bildungsangebot für die Sekundarstufe II
3.5 Der geschmierte Tropentraum: Die Welt der Ölpalme - ein Bildungsangebot für die 4. bis 10.Klasse im Botanischen Garten Berlin
Kapitel 4 Material und Methodenkiste
4.1 Biokunststoffe - Herstellung einer biologisch abbaubaren Folie
4.2 Paper Potter - Wie aus altem Papier Anzuchttöpfe werden
4-3 Das Szenario - Eine Methode des Globalen Lernens
4.4 Holz-Energie-Koffer

Kapitel 5 Pflanzensteckbriefe

Kapitel 6 Zum Weiterlesen
6.1 Informationen und Bildungsmaterialien zu Nachwachsenden Rohstoffen
6.2 Publikationen der AG Pädagogik im Verband Botanischer Gärten e.V.

Anhang
Verband Botanischer Gärten e.V.
»Globales Lernen an Lokalen Lernorten in Botanischen Gärten«
Inhaltsverzeichnis: Anhang auf CD
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
21.08.2018
5. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Die WaldKarten.
Untertitel/Zusätze:
- Aktion Wald! - Lehrmaterial -
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer!
Den Wald lesen lernen. Das ist Motto unseres Programms Aktion Wald! Wir haben eine Sammlung verschiedenfarbiger WaldKarten für Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler zusammengestellt. Der Wald spielt eine große Rolle für die Umwelt und das Klima, für die Tiere, für die Pflanzen und für die Menschen. Wir möchten Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler einladen, den Lebensraum Wald zu erkunden und Neues zu entdecken. Wir glauben, dass die unmittelbare Erfahrung und die bewusste Auseinandersetzung mit der Natur sehr wichtig sind. So entstehen Empathie und Sensibilität für die Umwelt. Kinder entwickeln ein Verständnis für den Lebensraum Wald und für den Erhalt der biologischen Vielfalt. Sie lernen, welche Bedeutung der Wald für den Kreislauf der Natur und für das Klima hat. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Kinder ein naturschützendes Verhalten ausbilden.

Die WaldKarten
- Die grünen Karten bieten eine Vielzahl an Anregungen, um den Wald auf eine entdeckende und
handlungsorientierte Art und Weise zu erkunden.
- Die lila Karten regen als „Lese­Hilfen″ zum Nach­ und Weiterdenken an.
- Auf den gelben Karten finden Sie Fotos der Inhalte der WaldKiste. Die Kinder können zum Beispiel eine Karte auswählen, sich das entsprechende Utensil aus der Kiste suchen und damit auf Entdeckungstour gehen.
(- http://wald.bildungscent.de/waldwissen/waldkiste-im-einsatz/ -)
- Die leeren Karten können Sie mit Ihren eigenen Anregungen und denen der Kinder füllen. ...

Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viele bereichernde Walderlebnisse und Naturerfahrungen und freuen uns auf Ihre Projekte.
Ihr Team von BildungsCent e.V
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
08.11.2021
6. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Aktion KlimaBuch.
Untertitel/Zusätze:
Kreativer Klimaschutz an 1.000 Schulen – Zehn beispielhafte Geschichten aus ganz Deutschland.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-00-030-661-7
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
... Eine Kita kauft Wäscheständer und schafft den Trockner ab, eine Schülerfirma berät die Nachbarschaft zu Energie einsparenden Maßnahmen, eine Grundschulklasse gestaltet eine Bildergeschichte zum Thema Müll. Unzählige Theaterstücke und Musicals werden auf ebenso viele Bühnen gebracht, Filme produziert, Klimalehrpfade durch Stadtparks und öffentliche Grünanlagen eingerichtet, ein autofreier Tag für eine gesamte Stadt organisiert, Schulteiche renaturiert, Fahrradwerkstätten aufgebaut und vieles, vieles mehr.
In vielen Schulen entdecken wir eine ganz besondere Energie, eine Energie des Handelns, der Bereitschaft, sich zu engagieren, eine Energie, die aus der ernsthaften Verantwortung für die uns umgebende Umwelt entsteht. In diesem KlimaBuch unternehmen wir nun den Versuch, diese Energie und die daraus entstehenden „kleinen Wunder″ sichtbar zu machen.
Sie werden also sehen: Das KlimaBuch ist keine Gebrauchsanweisung, kein Lehrbuch, sondern eher eine Bildergeschichte der Möglichkeiten, für den Klimaschutz aktiv zu werden.
Das KlimaBuch ist auch ein Reisebericht über zehn (von nahezu 1.000) Stationen von Aktion Klima!, in denen Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen oder auch Kommunen mit vielen kleinen Schritten und ganz individuell den Schutz des Klimas und der Umwelt in den schulischen Alltag integriert haben.
Wir wünschen Ihnen mit dem KlimaBuch viel Freude und Inspiration...
Für das gesamte KlimaTeam
Ihre Silke Ramelow Vorstand BildungsCent e.V.
Inhaltsverzeichnis :
Vorworte ... 6

Schulberichte
Aktive Naturschule Templin ... 8
Barbara-Schule Mettingen ...18
Georgsanstalt BBS II Uelzen ... 28
Otto-Hahn-Gymnasium Göttingen ... 38
Laborschule Dresden ....46
Hellweg Berufskolleg Unna .... 56
Burghardt-Gymnasium Buchen .. 70
Gymnasium Schloß Neuhaus Paderborn ... 82
Volksschule „Am Sonnenteller″ Dittelbrunn ... 92
CABUWAZI Kinder- und Jugendzirkus e.V. Berlin ... 102

Klimawissen
Der anthropogene Treibhauseffekt .16
Von warm zu heiß – der globale Temperaturanstieg . . 36
Steht uns das Wasser bis zum Hals? . .54
Tipping Points: Klimakrisenzonen der Zukunft . . .62
Mit zwei Grad die Welt retten . . .68
Klimaschutz und Wirtschaft . . 90
„The Great Transformation″ . . . .100
Elf Tonnen sind neun Tonnen zu viel . . . 110

Mehr zu Aktion Klima!
Wofür wurden die 500 Euro an den Schulen eingesetzt? . . . .26
Die KlimaKiste in Zahlen . . .44
Teilnehmer der Aktion Klima! . .64
Wie die KlimaKiste wurde, was sie ist ...80
Der Weg zum KlimaBuch . .

Impressum ... 114
Bildnachweise & Quellen ... 115
Internetseiten ...116
Danke ....117
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
09.06.2020
Bezugsquelle /Preis:
https://www.bildungscent.de/fileadmin/BildungsCent/Bibliothek/Bibliothek-Downloads/AktionKlimaBuch_Download.pdf
7. Herausgeberwerk
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Herausgeber/-in:
 
 
 
Hauptsachtitel:
Gesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Untertitel/Zusätze:
Das Konzept Health in All Policies und seine Umsetzung in Deutschland.
Erscheinungsort:
Wiesbaden
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-658-30503-1
 
9783658305048
Titelbild:
Kleinbild
Aufsätze:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kurzinfo:
Dieser Band ist das Standardwerk zum Thema Health in All Policies (HiAP) in Deutschland. Das Buch beschreibt Idee und Grundanliegen sowie Kernmerkmale von HiAP und skizziert die gesetzlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie die aktuelle Umsetzung in Deutschland und anderen EU-Ländern. Darüber hinaus schildert das Buch die Perspektive unterschiedlicher Politikfelder (z.B. Bildung, Umwelt, Verkehr) auf Gesundheit und gibt damit einen Einblick in die Potentiale, Hindernisse und Chancen einer gesamtgesellschaftlichen Berücksichtigung von Gesundheitsaspekten. Der Sammelband enthält auch zahlreiche Best-Practice Beispiele der Umsetzung von HiAP für verschiedene Ebenen und Bereiche. (Verlag)
Inhaltsverzeichnis :
Einleitung - Bräunling, Stefan (et al.)

Gesundheit in allen Politikbereichen: Die Entwicklungsgeschichte eines Kernkonzepts der Gesundheitsförderung - Trojan, Alf

Health in All Policies – Internationale Entwicklungen, Umsetzungsbeispiele und Perspektiven für Deutschland - Geene, Raimund

Die Perspektive der Kinder- und Jugendhilfe auf gesundes Aufwachsen - Mavroudis, Alexander

Bildung - Proll, Beate

Familienpolitik - Dienel, Christiane

Soziales - Merkt-Kube, Regine (et al.)

Einwanderung - Razum, Oliver (et al.)

Arbeitsmarkt - Hollederer, Alfons

Arbeitsschutz und Betriebliche Gesundheitsförderung - Faller, Gudrun

Verbraucherschutz - Fuhrmann, Petra (et al.)

Umwelt - Bunge, Christiane

Klimapolitik - Köckler, Heike

Wasserwirtschaft - Kistemann, Thomas

Energieversorgung - Jansen, Dirk

Mobilität und Verkehr - Becker, Thilo (et al.)

Stadtentwicklung - Baumgart, Sabine

Wohnen - Holm, Andrej

Innere Sicherheit - Frevel, Bernhard (et al.)

Engagementpolitik: Engagement und Gesundheit in einer solidarischen Bürgergesellschaft - Embacher, Serge (et al.)

Nationale Präventionsstrategie - Liedtke, Stefanie (et al.)

Ressortübergreifende Strategie Soziale Stadt - Graf, Nicole

Pakt für Prävention – Gemeinsam für ein gesundes Hamburg! - Stender, Klaus-Peter

Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Rheinland-Pfalz - Köpke, Sabine (et al.)

Die Strategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.″ in Baden-Württemberg - Müller, Tobias Arthur (et al.)

Die Präventionsnetzwerke „Gegen Kinderarmut und für Kindergesundheit″ in Baden-Württemberg - Weber-Schmalzl, Christine (et al.)

Das Präventionsnetzwerk Ortenaukreis (PNO): Eine kommunal verankerte Strategie der Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen und Schulen - Böttinger, Ullrich

Das Gesunde Städte-Netzwerk - Weth, Claus

Von der Vision zur Wirklichkeit: Etablierung einer Koordinierungsstelle kommunale Gesundheit in Leipzig - Leistner, Ulrike (et al.)

Ämterübergreifende Zusammenarbeit in Kassel - Starick, Anja (et al.)

Der „Aktionsplan für ein Gesundes Aufwachsen in Berlin-Mitte″ als Umsetzungsstrategie für die bezirklichen Ziele zur Kindergesundheit - Prey, Tobias

Das Stadtteilmanagement als Koordinierungsinstanz für einen gesundheitsförderlichen Stadtteil - Genz, Carolin (et al.)

Gesundheitsförderliche Effekte des Emscher-Umbaus - Paetzel, Uli (et al.)

Kommunale Bildungslandschaften - Duveneck, Anika (et al.)

Die GemüseAckerdemie – ein wirkungsvolles Bildungsprogramm - Günther, Julia (et al.)

Naturerfahrungsräume in Großstädten – Eine Möglichkeit für Gesundheitsförderung in der Nachbarschaft - Friede, Claudia (et al.)

Gesundheitsfolgenabschätzung - Mekel, Odile

Good Practice-Kriterien: ein Werkzeug für die politikfeldübergreifende Zusammenarbeit - Kilian, Holger (et al.)

Fachplan Gesundheit und Leitfaden Gesunde Stadt – Instrumente für eine gesundheitsorientierte kommunale Planung in Nordrhein-Westfalen - Claßen, Thomas (et al.)

Wie kommt Gesundheit auf die Agenda der Politikfelder? Das Beispiel der Stadtentwicklung - Fehr, Rainer

Health in All Policies: Wo stehen wir und was braucht es für die weitere Entwicklung? - Böhm, Katharina (et al.)
Original-Quelle (URL):
DOI:
10.1007/978-3-658-30504-8
Datum des Zugriffs:
18.01.2021
8. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
 
zus. bet. Pers.:
Hauptsachtitel:
Schicksale des Klimawandels.
Erscheinungsort:
Ostfildern
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-7757-2806-5
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Mit diesem Buch ist den beiden bereits mehrfach ausgezeichneten Schweizer Fotografen Mathias Braschler und Monika Fischer, ein überaus beeindruckender Bildband zum Thema Klimawandel gelungen. Die beiden reisten 2009 durch 16 Länder der Welt und fotografierten und befragten Menschen, die unmittelbar von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Der Titel besticht nicht nur durch seine aussagekräftigen Fotografien, sondern informiert auch über die sich ändernden Lebensumstände. Überschwemmte Flussufer, erodierte Küsten, schmelzende Gletscher oder sich immer weiter ausbreitende Wüsten bleiben für den Menschen nicht ohne Folgen. Überall gut einsetzbar. (2 S) (LK/F: Themelidis)

Eine der größten Überschwemmungen in der Geschichte der Region zerstörte Haus und Geschäft von Yang Gengbao und seiner Frau aus der Provinz Guangxi in China. Durch die enorme Austrocknung des Tschadsees kann Abakar Maydocou Mahamat als Fischer nicht mehr überleben. Margaret Aliurtuq Nickerson aus Westalaska muss ihr Dorf Newtok bald verlassen, da der Boden in der Permafrostzone taut und dadurch Häuser und Straßen absacken. Das Klima unseres Planeten erwärmt sich aufgrund von Treibhausgasemissionen. Während die Experten noch über die möglichen Folgen diskutieren und die Politiker scheinbar machtlos sind, etwas dagegen zu tun, haben heute schon viele Menschen unter den Auswirkungen des Klimawandels zu leiden.

Mathias Braschler (*1969 bei Aarau) und Monika Fischer (*1971 im St. Galler Rheintal) reisten 2009 in 16 Länder auf der ganzen Welt und fotografierten und befragten Menschen, deren Existenz durch die Folgen des Klimawandels bedroht ist. "Der Band "Schicksale des Klimawandels" versammelt die erste Generation, die direkt vom Klimawandel betroffen ist in einem Fotoband. Das Buch macht es einem leicht, ihnen nahe zu kommen. Mit hyperrealistischen Bildern, mit messerscharfen Statements. Mit Belegen dafür, dass sich unser Klima verändert - langsam, aber sicher" (ndr.de). Englische Ausgabe ISBN 978-3-7757-2807-2
Inhaltsverzeichnis :
Schicksale des Klimawandels - Jonathan Watts

ASIEN/ RUSSLAND
Bangladesch
Indien
China
Thailand
Russland

NORDAMERIKA
Kanada
Alaska
Vereinigte Staaten

SÜDAMERIKA/ KARIBIK
Peru
Kuba

AUSTRALIEN/ OZEANIEN
Australien
Kiribati

EUROPA
Italien
Spanien
Schweiz

AFRIKA
Mali
Tschad

Biografien
Danksagung
9. Herausgeberwerk
(Korrektur)Anmerkung zu einem Objekt von BNE-LITERATUR per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!) in den Download Korb (max. 50)!
Herausgeber/-in:
 
 
Hauptsachtitel:
Klimawandel in Deutschland.
Untertitel/Zusätze:
Entwicklung, Folgen, Risiken und Perspektiven.
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783662503966
Titelbild:
Kleinbild
Aufsätze:
Kurzinfo:
Erstmals stellt diese nationale Untersuchung den Forschungsstand zum Klimawandel umfassend für alle Themenbereiche und gesellschaftlichen Sektoren dar. Womit müssen wir in Deutschland rechnen, welche Auswirkungen werden die Klimaveränderungen auf Wirtschaft und Gesellschaft haben, und wie können wir uns wappnen? 126 Autoren aus ganz Deutschland äußern sich zu Themen wie bereits beobachtete und zukünftige Veränderungen, Wetterkatastrophen und deren Folgen, den Projektionen für die Zukunft, den Risiken sowie möglichen Anpassungsstrategien.

Die Autoren stellen in verständlicher Sprache den aktuellen Forschungsstand dar und veranschaulichen die wichtigsten Gedanken in Grafiken und Tabellen. Alle Texte wurden mehrfach wissenschaftlich begutachtet. Klimawandel in Deutschland ist die erste Gesamtschau zu dem Themenkomplex, benennt offene Fragestellungen und liefert eine Grundlage für Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Deutschland reiht sich damit ein in die Liste von Ländern wie die Vereinigten Staaten, Österreich und Großbritannien, in denen derartige Berichte bereits vorliegen
Inhaltsverzeichnis :
1 Einführung
Guy Brasseur, Paul Becker, Martin Claußen, Daniela Jacob, Hans-Joachim Schellnhuber, Susanne Schuck-Zöller
Literatur
Inhaltsverzeichnis (33 Kapitel)

Einführung Seiten 1-4 Brasseur, Prof. Dr. Guy (et al.)

Globale Sicht des Klimawandels Seiten 7-16 Schmidt, Dr. Hauke (et al.)

Beobachtung von Klima und Klimawandel in Mitteleuropa und Deutschland Seiten 17-26 Kaspar, Dr. Frank (et al.)

Regionale Klimamodellierung Seiten 27-35 Jacob, Prof. Dr. Daniela (et al.)

Grenzen und Herausforderungen der regionalen Klimamodellierung Seiten 37-44 Dobler, Dr. Andreas (et al.)

Temperatur inklusive Hitzewellen Seiten 47-56 Deutschländer, Dr. Thomas (et al.)

Niederschlag Seiten 57-66 Kunz, PD Dr. Michael (et al.)

Winde und Zyklonen Seiten 67-75 Pinto, Dr. Joaquim G. (et al.

Meeresspiegelanstieg, Gezeiten, Sturmfluten und Seegang Seiten 77-85 Weiße, Dr. Ralf (et al.)

Hochwasser und Sturzfluten an Flüssen in Deutschland Seiten 87-101 Bronstert, Prof. Dr. Axel (et al.)

Exkurs: Unsicherheiten bei der Analyse und Attribution von Hochwasserereignissen Seiten 103-109 Mudelsee, Dr. Manfred

Dürre, Waldbrände, gravitative Massenbewegungen und andere klimarelevante Naturgefahren Seiten 111-121 Glade, Prof. Dr. Thomas (et al.)

Luftqualität Seiten 127-136 Schultz, Dr. Martin G. (et al.)

Gesundheit Seiten 137-149 Augustin, Dr. Jobst (et al.)

Biodiversität Seiten 151-160 Klotz, Dr. Stefan (et al.)

Wasserhaushalt Seiten 161-172 Kunstmann, Prof. Dr. Harald (et al.)

Biogeochemische Stoffkreisläufe Seiten 173-181 Brüggemann, Prof. Dr. Nicolas (et al.)

Landwirtschaft Seiten 183-191 Gömann, Dr. Horst (et al.)

Wald und Forstwirtschaft Seiten 193-201 Köhl, Prof. Dr. Michael (et al.)

Boden Seiten 203-213 Pfeiffer, Prof. Dr. Eva-Maria (et al.)

Personen- und Güterverkehr Seiten 215-223 Flämig, Prof. Dr.-Ing. Heike (et al.)

Städte Seiten 225-234 Kuttler, Prof. Dr. (em.) Wilhelm (et al.)

Tourismus Seiten 235-241 Matzarakis, Prof. Dr. Andreas (et al.)

Infrastrukturen und Dienstleistungen in der Energie- und Wasserversorgung Seiten 243-251 Koch, Dr. Hagen (et al.)

Kosten des Klimawandels und Auswirkungen auf die Wirtschaft Seiten 253-264 Klepper, Prof. Dr. Gernot (et al.)

Das Assessment von Vulnerabilitäten, Risiken und Unsicherheiten Seiten 267-276 Birkmann, Prof. Dr. Jörn (et al.)

Analyse der Literatur zu Klimawirkungen in Deutschland: ein Gesamtbild mit Lücken Seiten 277-286 Fleischhauer, Dr. Mark (et al.)

Klimawandel als Risikoverstärker in komplexen Systemen Seiten 287-294 Scheffran, Prof. Dr. Jürgen

Übergreifende Risiken und Unsicherheiten Seiten 295-303 Renn, Prof. Dr. Dr. h.c. Ortwin

Entscheidungen unter Unsicherheit in komplexen Systemen Seiten 305-311 Held, Prof. Dr. Hermann

Die klimaresiliente Gesellschaft – Transformation und Systemänderungen Seiten 315-324 Hirschfeld, Dr. Jesko (et al.)

Anpassung an den Klimawandel als neues Politikfeld Seiten 325-334 Vetter, Andreas (et al.)

Optionen zur Weiterentwicklung von Anpassungsstrategien Seiten 335-344 Mahrenholz, Petra (et al.)
DOI:
10.1007/978-3-662-50397-3
10. Herausgeberwerk
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Herausgeber/-in:
 
 
 
Hauptsachtitel:
Schülerinnen und Schüler erforschen den Klimawandel in der eigenen Region.
Untertitel/Zusätze:
Manual zu einem wissenschaftspropädeutischen geographischen Seminar in der gymnasialen Oberstufe
Erscheinungsort:
Augsburg
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
1 Den Klimawandel vor der eigenen Haustür erforschen – Forschendes Lernen als vielversprechender Ansatz in der gymnasialen Ober-stufe
[Der Text dieses Kapitels basiert sehr stark auf dieser englischsprachigen Publikation: Brumann, Sebastian; Ohl, Ulrike; Schackert, Carolin (2019): Researching Climate Change in Their Own Backyard – Inquiry-based Learning as a Promi- sing Approach for Senior Class Students. In: Leal Filho, Walter (Ed.): Climate Change and the Role of Education. Cham: Springer Nature Switzer-land [in press]].
1.1 Unterricht zum Thema Klimawandel – ein relevantes und herausforderndes Anliegen
Die aktuellen und dringlichen Herausforderungen des globalen Klimawandels erfordern neben übergeordneten Steuerungsbeschlüssen aus Politik und Wirtschaft auch ein klimabewusstes Verhalten des Einzelnen, z.B. hinsichtlich des individuellen Mobilitätsverhaltens oder der eigenen Ernährungsgewohnheiten. Klimarelevante Handlungsbereiche, in denen speziell auch junge Menschen eigene Verhaltensent-scheidungen treffen können, sind z.B. Alltagsmobilität, Urlaubsplanung, Freizeitverhalten, Ernährung, Konsum, Energieverbrauch und teilweise auch Wohnen (Chiari et al. 2016, p. 9).
Wie Studien zeigen, existiert in der Gesellschaft, zumindest in Mitteleuropa, auch tatsächlich ein gewisses „Klimabewusstsein″, also eine Kenntnis des Problems sowie ein grundsätzliches Wissen zu den Ursachen und möglichen Folgen des Klimawandels (Chiari et al. 2016, p. 5). Gleichzeitig lässt sich hierbei eine oft beschriebene Kluft zwischen Bewusstsein bzw. Wissen einerseits und eigenem Handeln andererseits beobachten: Obwohl die Risiken des Klimawandels als relevant eingeschätzt werden, tun die meisten Menschen wenig, um ihnen entgegen zu wirken (Renn 2018, p. 79). Eine europaweite Umfrage kam zum Ergebnis, dass gerade Menschen unter 24 Jahren einen deutlich geringeren Beitrag zu klimabewusstem Verhalten leisten als ältere Gruppen (EC 2014). Die persönlichen Einflussfaktoren auf klimare-levantes Verhalten, die diese Kluft erklären, sind vielfältig. Wie Chiari et al. (2016) zusammenfassend darstellen, handelt es sich dabei um persönliche Faktoren (wie z.B. Wissen, Werte und Einstellungen, Interessen, empfundene Selbstwirksamkeit) wie auch um situationsbezogene Einflussgrößen (wie z.B. die vorhandene Infrastruktur, die ökonomische Situation oder Merkmale des sozialen Umfeldes).
Die schulische Bildung sieht sich, insbesondere auch im Fach Geographie, in der Verantwortung, einen Bildungsbeitrag im Kontext des Klimawandels zu leisten und diese Einflussgrößen so weit wie im unterrichtlichen Rahmen möglich positiv zu beeinflussen. Wichtige Ziele sind dabei die Vermittlung eines angemessenen fachlichen Wissens über den Klimawandel und die Befähigung zu darauf bezogenen Handlungskompetenzen im Sinne der Nachhaltigkeit. Hinsichtlich der Wissensvermittlung ist dabei klar, dass, wie bereits erwähnt, Wissen nicht automatisch zu klimabewusstem Handeln führt. Aber Wissen ist gleichzeitig eine sehr wichtige Voraussetzung dafür. Ermutigend sind hier die Befunde von Ranney und Clark (2016), die mit US-amerikanischen Probanden nachweisen konnten, dass mit dem Verständnis des Treibhauseffektes die Akzeptanz des anthropogenen Klimawandels ebenso wie die Bereitschaft, sich selbst zu engagieren, wuchs. Diese Ergebnisse konnten in einer Studie mit deutschen Probanden von Arnold et al. (2015) repliziert werden.
Die mit diesen Zielen der Climate Change Edu-cation einhergehenden didaktischen Herausforderungen resultieren insbesondere aus der Komplexität des Themas wie auch aus einer mangelnden Betroffenheit vieler Schüler vor dem Hintergrund einer empfundenen zeit- lichen und räumlichen Distanz zu den Folgen des Klimawandels:.......
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis
1 Den Klimawandel vor der eigenen Haustür erforschen – Forschendes Lernen als vielversprechender Ansatz in der gymnasialen Oberstufe ............................................................. 1
1.1 Unterricht zum Thema Klimawandel – ein relevantes und herausforderndes Anliegen ........... 1
1.2 Forschendes Lernen als vielversprechender Bildungsansatz im Kontext Klimawandel ................. 3
1.3 Das Augsburger Konzept Forschenden Lernens als beispielhafter Bildungsansatz im Kontext des Klimawandels ..................................................................................................................................................................... 8
1.4 Erste Erfahrungen in der praktischen Umsetzung ..................................................................................... 12
1.5 Literaturverzeichnis ................................................................................................................................................ 14
2 Übersicht über den Seminarverlauf und Beispiel für einen Zeitplan .......................................... 17
2.1 Überblick über die einzelnen Phasen des W-Seminars ........................................................................... 17
2.2 Musterzeitplan für das W-Seminar mit Beginn im September 2021 ................................................. 21
3 Phase A: Einführung in das Seminarkonzept sowie das Thema des globalen und regionalen Klimawandels ................................................................................................................................... 25
3.1 Tabellarischer Überblick über die Phase A ................................................................................................... 25
3.2 Sitzung A1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ...................................................................... 26
3.3 Sitzung A2: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ...................................................................... 31
4 Phase B: Grundlagen des globalen Klimawandels und seiner regionalen Implikationen für Bayern ............................................................................................................................................... 43
4.1 Tabellarischer Überblick über die Phase B ................................................................................................... 43
4.2 Sitzung B1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ....................................................................... 46
4.3 Sitzung B2: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ....................................................................... 48
4.4 Sitzung B3: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ....................................................................... 57
4.5 Sitzung B4: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ....................................................................... 61
4.6 Sitzung B5: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ....................................................................... 66
5 Phase C: Entwicklung individueller Forschungsfragen sowie eines Forschungsplans durch die Schüler*innen und Einführung in die Literaturrecherche ............................................................. 67
5.1 Tabellarischer Überblick über die Phase C ................................................................................................... 67
5.2 Sitzung C1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ...................................................................... 71
5.3 Sitzung C2: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ...................................................................... 81
5.4 Sitzung C3: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 113
5.5 Sitzung C4: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 123
5.6 Sitzung C5: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 137
5.7 Sitzung C6: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 146
5.8 Sitzung C7: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 157
5.9 Sitzung C8: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 159
6 Phase D: Durchführung und Reflexion der eigenen Forschungsphase und der Bedeutung von Wissenschaft ................................................................................................................................... 166
6.1 Tabellarischer Überblick über die Phase D ................................................................................................. 166
6.2 Sitzung D1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 168
6.3 Sitzung D2: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 176
6.4 Sitzung D3: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 178
6.5 Sitzung D4: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien .................................................................... 181
7 Phase E: Verfassen der Seminararbeit mit begleitenden Werkstattsitzungen ......................... 183
7.1 Mögliche Varianten der Phase E und tabellarischer Überblick über die Phase ........................... 183
7.2 Sitzung E1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 186
7.3 Sitzung E2: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 193
7.4 Sitzung E3: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 199
7.5 Sitzung E4: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 205
7.6 Sitzung E5: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 210
7.7 Sitzung E6: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 219
8 Phase F: Vorbereitung und Durchführung der Abschlusspräsentation ..................................... 222
8.1 Tabellarischer Überblick über die Phase F .................................................................................................. 222
8.2 Sitzung F1: Verlaufsplanung und Unterrichtsmaterialien ..................................................................... 223
9 Weitere Hinweise zum Seminarkonzept ...................................................................................... 225
9.1 „Onlinekurslabor″ und digitale Materialien ........................................................................................................ 225
9.2 Zu den Formalia wissenschaftlichen Arbeitens ................................................................................................. 225
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Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
07.03.2022
11. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Energie.
Untertitel/Zusätze:
Natur, Mensch, Technik.
Erscheinungsort:
Köln
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-942658-09-6
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien:
Sachbuch zu den Themen Energiebegriff, Energiebilanz im Alltag, Lebensmittel und Bio-Energieträger, Energiebedarf, Energieversorgung, Energieumwandlung, Energietechnik, Maschinen und Kraftwerke, Kohlenstoff-Kreislauf, Energie und Klima, zukünftige Entwicklungen. Physikalische, technische, chemische, biologische und wirtschaftliche Zusammenhänge werden in besonders verständlicher Form wissenschaftlich korrekt dargestellt.

Physikalische, technische, chemische, biologische und wirtschaftliche Zusammenhänge werden am Beispiel der Themenfelder "Energie", "Energiesparen" und " Wirtschafts- und weltpolitische Entwicklungen" in besonders klarer Form dargestellt.
Bezugsquelle /Preis:
https://www.schweitzer-online.de (12,80 €)
12. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hauptsachtitel:
Bundeskonzept Grüne Infrastruktur.
Untertitel/Zusätze:
Fachgutachten
Erscheinungsort:
Bonn/ Bad Godesberg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-89624-194-8
Kurzinfo:
... Der hier vorliegende Ergebnisbericht des F+E-Vorhabens stellt somit wichtige ergänzende Fachinformationen für das Bundeskonzept Grüne Infrastruktur, für dessen planerische Anwendung, aber auch für die Weiterentwicklung bereit. Der Ergebnisbericht richtet sich an Akteure in Bund, Ländern, Regionen und Kommunen sowie an deren Fachplaner, die sich vertieft mit den Inhalten und Ableitungen des Bundeskonzeptes befassen wollen. Damit soll der Aufbau einer grünen Infrastruktur für Deutschland inhaltlich und methodisch unterstützt werden.
Prof. Dr. Beate Jessel Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz
Inhaltsverzeichnis :
Fachgutachten BKGI TUBerlin / Univ.Kassel Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Vorwort
Zusammenfassung
Summary
1 Ziel, Ansatz und Methodik
1.1 Warum ein Bundeskonzept Grüne Infrastruktur?
1.1.1 Notwendigkeit eines Bundeskonzepts
1.1.2 Warum ein Konzept ‚Grüne Infrastruktur′?
1.2 Aufgaben und Ziele des Bundeskonzepts Grüne Infrastruktur
1.3 Ökosystemleistungen und Zieldimensionen des Naturschutzes nach Bundesnaturschutzgesetz
1.3.1 Ökosystemleistungen
1.3.2 Zieldimensionen nach Bundesnaturschutzgesetz
1.3.3 Verhältnis Ökosystemleistungen – Zieldimensionen des Naturschutzes
1.4 Inhalte und Aufbau des Fachgutachtens BKGI
1.5 Homogenität und Heterogenität schutzgutbezogener Aussagen
1.6 Potenzielle Nutzer und Adressaten des (Fachgutachtens) BKGI

2 Natürliche und kulturlandschaftliche Vielfalt
2.1 Biologische Vielfalt
2.1.1 Lebensräume
2.1.2 Arten
2.1.3 Gebietssysteme
2.1.4 Biologische Vielfalt und Klimawandel
2.1.5 Zusammenfassende Karte Biologische Vielfalt
2.2 Vielfalt von Landschaften
2.2.1 Einleitung und Beschreibung
2.2.2 Ziele und Flächenkulisse
2.2.3 Begründung und Bundesrelevanz
2.2.4 Handlungsoptionen
2.3 Geoökologische Vielfalt (Böden und Geotope)
2.3.1 Einleitung und Beschreibung
2.3.2 Ziele und Flächenkulisse
2.3.3 Begründung und Bundesrelevanz
2.3.4 Handlungsoptionen

3 Materielle Funktionen von Natur und Landschaft
3.1 Natürliche Bodenfruchtbarkeit und Schutz vor Erosion
3.1.1 Einleitung und Beschreibung
3.1.2 Ziele und Flächenkulisse
3.1.3 Begründung und Bundesrelevanz
3.1.4 Handlungsoptionen
3.2 Böden und Ökosysteme im Klimawandel: Kohlenstoffspeicher, -senken und -quellen
3.2.1 Einleitung und Beschreibung
3.2.2 Ziele und Flächenkulisse
3.2.3 Begründung und Bundesrelevanz
3.2.4 Handlungsoptionen
3.3 Grundwasser
3.3.1 Einleitung und Beschreibung
3.3.2 Ziele und Flächenkulisse
3.3.3 Begründung und Bundesrelevanz
3.3.4 Handlungsoptionen

4 Wahrnehmen und Erleben von Natur und Landschaft
4.1 Einführung
4.1.1 Ansatz und Ziel der Thematisierung des Wahrnehmens und Erlebens von Natur und Landschaft im Rahmen des Fachgutachtens BKGI
4.1.2 Begriffsklärung: Wahrnehmen und Erleben
4.1.3 Begründung und Bundesrelevanz
4.2 Landschaften
4.2.1 Einleitung und Beschreibung
4.2.2 Begründung und Bundesrelevanz
4.2.3 Ziele und Flächenkulisse
4.2.4 Handlungsoptionen
4.3 Geoökologische Ausprägungen
4.3.1 Einleitung und Beschreibung
4.3.2 Ziele
4.3.3 Begründung und Bundesrelevanz
4.3.4 Evidenz-/merkmalbasierter Ansatz
4.3.5 Handlungsoptionen
4.4 Arten und Lebensräume
4.4.1 Einleitung und Beschreibung
4.4.2 Ziele
4.4.3 Begründung und Bundesrelevanz
4.4.4 Zentrale Begriffe
4.4.5 Potenzielle methodische Ansätze
4.4.6 Erprobter Ansatz 1: Experteninterviews
4.4.7 Erprobter Ansatz 2: Evidenz-/merkmalbasierter Ansatz
4.4.8 Handlungsoptionen
4.5 Fazit und künftige Erfordernisse

5 Grüne Infrastruktur im Kontext spezifischer Räume
5.1 Meeresumwelt
5.1.1 Einleitung und Beschreibung
5.1.2 Relevanz des Klimawandels für die Meeresumwelt
5.1.3 Flächenkulisse und Ziele
5.1.4 Begründung und Bundesrelevanz
5.1.5 Handlungsoptionen
5.2 Städtische Räume und Siedlungsgebiete
5.2.1 Einleitung und Beschreibung
5.2.2 Ziele und Umsetzung
5.2.3 Begründung und Bundesrelevanz
5.3 Auen
5.3.1 Einleitung/ Beschreibung
5.3.2 Relevanz des Klimawandels für die Auen
5.3.3 Flächenkulisse und Ziele
5.3.4 Begründung der Bundesrelevanz
5.3.5 Handlungsoptionen
5.3.6 Karten

6 Integrierte Betrachtung: Flächen mit bundesweiter Bedeutung für die Grüne Infrastruktur
7 Ausblick und Handlungsbedarf
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Karten- und Datengrundlagen
Anhang
Anhang 1: Methodik der Experteninterviews (zu Kap. 4.4.6)
Anhang 2: Interviewleitfäden (zu Kap. 4.4.6)
Anhang 3: Interviewteilnehmer*innen (zu Kap. 4.4.6)
Original-Quelle (URL):
DOI:
10.19217/skr457
Datum des Zugriffs:
11.02.2021
13. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
Hauptsachtitel:
Biodiversität und Klima.
Untertitel/Zusätze:
– Vernetzung der Akteure in Deutschland XIV –
 
Dokumentation der 14. Tagung.
Erscheinungsort:
Bonn/ Bad Godesberg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
987-3-89624-234-1
Kurzinfo:
... Vom 9. bis 10. November 2017 fand an der Internationalen Naturschutzakademie Insel Vilm (INA) die 14. Tagung „Biodiversität und Klima – Vernetzung der Akteure in Deutschland″ statt. An der Veranstaltung nahmen 33 Expertinnen und Experten teil, die in Deutschland zu den Themen Anpassung an den Klimawandel sowie Klima- und Biodiversitätsschutz arbeiten. Die Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und von Nicht-Regierungsorgani-sationen (NROs), als auch Repräsentantinnen und Repräsentanten anderer relevanter Sektoren (Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Stadtplanung, Energieversorgung etc.) informierten mit Kurzbeiträgen über aktuelle Forschungsergebnisse und Projekte im Überschneidungsbereich der Themen Biodiversität, Naturschutz und Klimawandel. Anhand der vorgestellten Beispiele diskutierten die Expertinnen und Experten, wie durch Maßnahmen zur Erhaltung biologischer Vielfalt auch Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel oder Maßnahmen zum Klimaschutz unterstützt werden können bzw. inwiefern Anpassungsmaßnahmen oder Maßnahmen zum Klimaschutz so gestaltet werden können, dass sich Synergien mit dem Naturschutz ergeben.
Ziel der Veranstaltung war es, einen besseren fachlichen Informations- und Erfahrungsaustausch der nationalen Akteure im Bereich Biodiversität, Klima und Landdegradation sowie eine Vernetzung der damit befassten Institutionen herbeizuführen. Der fachliche Austausch zwischen Wissenschaftlern und Behördenvertretern dient erfahrungsgemäß nicht nur einem verbesserten Wissenstransfer von der Forschung in die Politik, sondern auch umgekehrt der Kommunikation des politischen Forschungsbedarfs an die Wissenschaft. Ferner diente die Veranstaltung der Sichtung von Informationen, die im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen (u. a. die Umsetzung der Energiewende und ihre Auswirkungen auf Natur und Landschaft) in Deutschland von Bedeutung sind. So wurden zum einen Naturschutz- bzw. Biodiversitätsschutzmaßnahmen, die zugleich dem Klimaschutz bzw. der Klimaanpassung dienen, und zum anderen Klimaschutzmaßnahmen bzw. Klimaanpassungsmaßnahmen vorgestellt und diskutiert, die sich positiv auf den Naturschutz bzw. auf die Biodiversität auswirken.
Unter dem Vorsitz von Horst Korn (Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Biodiversität und Klima-wandel – KoBiK im BfN) wurde die Tagung als informelles wissenschaftliches Treffen durchgeführt. Die hier veröffentlichten Beiträge sind als persönliche Meinungsäußerung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ihrer Eigenschaft als Fachleute zu verstehen und müssen nicht die Meinung des BfN oder der Institutionen, denen sie angehören, widergeben.
Der vorliegende Bericht beinhaltet die Kurzfassungen der Vorträge, mit denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Aktivitäten, Erfahrungen und Standpunkte in Bezug auf die Wechselwirkungen zwischen Forschung und Politik in den Feldern Biodiversitätserhaltung und Klimaschutz bzw. Anpassung an den Klimawandel vorstellten und austauschten. ... (Verlag)
Inhaltsverzeichnis :
Abkürzungsverzeichnis
1 Einführung

2 Ausgewählte Aktivitäten auf Bundesebene
Aktivitäten des Bundesamtes für Naturschutz an der Schnittstelle „Biodiversität und Klima″ - HARALD DÜNNFELDER
Von komplexen Zusammenhängen zu leichter Verständlichkeit: Darstellung der Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt anhand von Indikatoren - ELISA BRAECKEVELT, ULRICH SUKOPP, STEFAN HEILAND, RAINER SCHLIEP

3 Aktuelle Forschung und Forschungsergebnisse
Bäume mit guter Klimaprognose für den urbanen Bereich: Eine Bewertung aus mykologischer Sicht - ANJA SCHNEIDER, TORSTEN BERNAUER, MARKUS SCHOLLER
Biodiversitätsmonitoring in Deutschland: Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen - JONAS GESCHKE
Effekte und Parameter von Efeu bewachsenen Fassaden im Vergleich zu blanken Hausfassaden - HANS GEORG EDELMANN, MINKA ADUSE POKU
Menschliches Kooperationsverhalten in Sozialen Dilemmata am Beispiel von simulierten Klimarisiken - KRISTIN HAGEL
Reaktion von Baumgrenzen in Abisko, Schweden, auf Fraßschäden durch Epirrita autumnata-Massenvorkommen - FRANK WEISER

4 Strategien und Maßnahmen zu Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel
Maßnahmen zur Klimaanpassung und Schnittstellen zur Biodiversität – Klimaanpassungsdienste gesucht - SEBASTIAN EBERT
Anpassung an den Meeresspiegelanstieg im Wattenmeer – Erfahrungen aus dem WWF-Projekt PiKKoWatt - JANNES FRÖHLICH, HANS-ULRICH RÖSNER
Water sensitive city, Klimaanpassung und Biodiversität - ULRICH SCHEELE, ERNST SCHÄFER
Anwendungsmöglichkeiten von GIS im Klimafolgenmanagement - CARL-HEINZ SCHULZ
Nachhaltige Holznutzung ist angewandter Klimaschutz - NORBERT ASCHE
Agrobiodiversität als Strategie im Klimawandel - URSULA GRÖHN-WITTERN

5 Landnutzung als wesentlicher Einflussfaktor für Klima und Biodiversität
Ökosystemleistungen des naturverträglichen Hochwasserschutzes - BERND HAUSMANN
Projekt SpeicherWald: Die Rolle von Naturwäldern in Deutschland für den Klima- und Naturschutz - CAROLINE THIEM, FRIEDERIKE OPITZ
Gefährdungsursachen für in Sachsen-Anhalt vorkommende Pflanzen und Tiere - DIETER FRANK

6 Stakeholder-Einbindung und Umweltbildung
WaldKlimaApp - MARKUS DOTTERWEICH, JÖRG SCHERZER, LARISSA HAUER, ANGELIKA SEIFERT-SCHÄFER, JONAS STEINBACH
Der Lernpfad „Am Blauen Band der Drusel″ - JOCHEN WULFHORST
Die Initiative Bunte Wiese: Biodiversität, Akzeptanz und Ästhetik auf naturnahen Grünflächen m Siedlungsraum - PHILIPP UNTERWEGER

Liste der Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Programm der Tagung
Original-Quelle (URL):
DOI:
10.19217/skr494
Datum des Zugriffs:
17.02.2021
14. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
Hauptsachtitel:
Klimaschutzbericht 2018
zum Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 der Bundesregierung.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Am 6. Februar 2019 beschloss das Bundeskabinett die ressortabgestimmte Endfassung des Klimaschutzberichtes 2018.

Die im vorliegenden Klimaschutzbericht 2018 dargestellte Aktualisierung der geschätzten Minderungswirkungen der einzelnen Maßnahmen wurde wie bereits in den beiden Vorjahren im Auftrag des BMU durch ein Gutachterkonsortium vorgenommen. Die Quantifizierung zeigt, dass die Maßnahmen des Aktionsprogramms wirken und ein Beitrag zur Schließung der Lücke erwartet werden kann. Allerdings zeigt die aktuelle Schätzung erneut, dass die insgesamt erwartete Minderungswirkung der Einzelmaßnahmen mit 43 bis 56 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten für das Jahr 2020 weder die ehedem erwartete noch die aktuelle Lücke wird schließen können - auch wenn der Emissionshandel infolge deutlich höherer Zertifikatspreise mit 3,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente einen höheren Minderungsbeitrag als noch vor einem halben Jahr erwarten lässt.
Inhaltsverzeichnis :
1 Zusammenfassung
2 Einleitung

3 Übergreifende Klimaschutzberichterstattung
3.1 Klimaschutzberichterstattung – Darstellung der Berichtspflichten
3.2 Emissionsentwicklung – Inventarbericht zu den Treibhausgasemissionen
3.3 Projektionen zur Emissionsentwicklung
3.3.1 Einführung
3.3.2 Aktuelle Schätzung für 2020
3.3.3 Ergebnisse im Einzelnen

4 Handlungsfelder und Emissionsentwicklung – sektorale Betrachtung
4.1 Energiewirtschaft
4.2 Industrie
4.3 Gewerbe, Handel, Dienstleistungen (GHD)
4.4 Haushalte
4.5 Verkehr
4.6 Landwirtschaft
4.7 Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF)
4.8 Übrige Emissionen

5 Umsetzung der zentralen politischen Maßnahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020
5.1 Finanzierung der Maßnahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020
5.2 Maßnahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020
5.3 Europäische und internationale Klimapolitik
5.3.1 Internationale Zusammenarbeit
5.3.2 Zusammenarbeit in der EU .....
5.3.3 Europäischer Emissionshandel
5.4 Klimaschutz in der Stromerzeugung
5.4.1 Erneuerbare Energien
5.4.2 Weitere Maßnahmen, insbesondere im Stromsektor
5.4.3 Kraft-Wärme-Kopplung
5.4.4 LED-Leitmarktinitiative
5.5 Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz
5.5.1 Energiesparen als Rendite- und Geschäftsmodell
5.5.2 Eigenverantwortlichkeit für Energieeffizienz
5.6 Strategie „Klimafreundliches Bauen und Wohnen″
5.6.1 Langfristziel klimaneutraler Gebäudebestand
5.6.2 Energieeffizienz im Gebäudebereich
5.6.3 Bildungsinitiative für Gebäudeeffizienz
5.6.4 Klimafreundliches Wohnen für einkommensschwache Haushalte
5.6.5 Mietspiegel
5.6.6 Energetische Stadtsanierung und Klimaschutz in Kommunen
5.6.7 Klimafreundliche Wärmeerzeugung
5.6.8 Ideenwettbewerb: Klimafreundliches Bauen begehrlich machen
5.7 Klimaschutz im Verkehr
5.7.1 Klimafreundliche Gestaltung des Güterverkehrs
5.7.2 Klimafreundliche Gestaltung des Personenverkehrs
5.7.3 Verstärkter Einsatz elektrischer Antriebe bei Kraftfahrzeugen
5.7.4 Übergreifende Maßnahmen im Verkehrsbereich
5.7.5 Klimaschutzmaßnahmen im Luftverkehr .
5.7.6 Unterstützung von Klimaschutz im internationalen Seeverkehr
5.7.7 Weitere Maßnahmen im Bereich Verkehr
5.8 Minderung von nicht-energiebedingten Emissionen in der Industrie und im Sektor Gewerbe, Handel, Dienstleistung (GHD)
5.8.1 Stärkung von Abfallvermeidung, des Recyclings sowie der Wiederverwendung
5.8.2 Reduktion von F-Gas-Emissionen
5.8.3 Stärkung der Ressourceneffizienz
5.9 Abfall- und Kreislaufwirtschaft und übrige Emissionen
5.9.1 Minderung der Methanemissionen aus Deponien durch Belüftung
5.10 Landwirtschaft
5.10.1 Novelle der Düngeverordnung
5.10.2 Erhöhung des Flächenanteils des ökologischen Landbaus
5.11 Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft
5.11.1 Erhaltung von Dauergrünland
5.11.2 Schutz von Moorböden
5.12 Vorbildfunktion des Bundes
5.12.1 Öffentliche Beschaffung: Stärkung der Kompetenzstelle für nachhaltige Beschaffung und der Allianz für nachhaltige Beschaffung
5.12.2 Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit der Bundesregierung
5.12.3 Klimaschädliche Subventionen
5.12.4 Erstellung energetischer Sanierungsfahrpläne für die öffentliche Hand
5.12.5 Umsetzung von Nachhaltigkeits-Bewertungssystemen neben dem Bund auch bei Länder und Kommunen
5.13 Forschung und Entwicklung
5.13.1 Forschung für die Energiewende
5.13.2 Vorsorgeforschung zum Klimawandel
5.13.3 Sozial-ökologische Forschung
5.13.4 Angewandte Forschung im Städte- und Baubereich stärken
5.14 Beratung, Aufklärung und Eigeninitiative für mehr Klimaschutz
5.14.1 Klimaschutz in der Wirtschaft
5.14.2 Klimaschutz für Verbraucher (Schwerpunkt Stromeinsparung)
5.14.3 Klimaschutz in Schulen und Bildungseinrichtungen

6 Aktivitäten von Ländern, Kommunen und gesellschaftlichen Akteuren
6.1 Klimaschutzaktivitäten der Länder und der Kommunalen Spitzenverbände
6.1.1 Baden-Württemberg
6.1.2 Bayern
6.1.3 Berlin
6.1.4 Hamburg
6.1.5 Hessen
6.1.6 Mecklenburg-Vorpommern
6.1.7 Niedersachsen
6.1.8 Nordrhein-Westfalen
6.1.9 Rheinland-Pfalz
6.1.10 Sachsen
6.1.11 Sachsen-Anhalt
6.1.12 Schleswig-Holstein
6.1.13 Thüringen
6.2 Soziale Innovation und Klimaschutz

7 Begleitung der Umsetzung des Aktionsprogramms - Überprüfung der institutionellen Kapazitäten für eine kontinuierliche Berichterstattung und Überprüfung

8 Ökonomische Auswirkungen der Maßnahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020

9 Aktionsbündnis Klimaschutz

10 Klimaschutzplan 2050
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
13.08.2021
15. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
Hauptsachtitel:
Klimaschutzprogramm 2030.
Untertitel/Zusätze:
Maßnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Deutschland hat bereits umfangreiche Maßnahmen im Klimaschutz ergriffen. Vordringliches Ziel der Bundesregierung und dieses Klimaschutzprogramms ist das Erreichen der Klimaschutzziele 2030. Zur Erreichung der notwendigen CO2-Einsparung sind jedoch weitere nationale Anstrengungen notwendig. Diese sind bereits im Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung angelegt und werden jetzt durch das Klimaschutzprogramm 2030 konkretisiert und noch 2019 gesetzlich umgesetzt.

Die Bundesregierung hat im Klimaschutzplan 2050 Sektorziele für die notwendige Emissionsminderung festgelegt. Das Klimaschutzprogramm 2030 verbindet sektorbezogene und übergreifende Maßnahmen. Die Bundesregierung verfolgt mit dem Klimaschutzprogramm 2030 einen Ansatz, mit einem breiten Maßnahmenbündel aus Innovationen, Förderung, gesetzlichen Standards und Anforderungen sowie mit einer Bepreisung von Treibhausgasen die vorgegebenen Klimaschutzziele zu erreichen. (BMU)
Inhaltsverzeichnis :
1. Einleitung

2. Politischer Rahmen
2.1 Internationale Handlungsgrundlagen
2.2 Rahmensetzung auf EU-Ebene
2.3 Klimaschutz in Deutschland
2.4 Gesetzliche Umsetzung des Klimaschutzprogramms und des Monitorings

3. Maßnahmen zur Erreichung der 2030-Ziele
3.1 Maßnahmen im Überblick
3.2 CO2-Bepreisung
3.2.1 CO2-Bepreisung in den Sektoren Wärme und Verkehr
3.2.2 Mindestpreis im EU-Emissionshandel
3.3. Entlastung von Bürger*innen und Wirtschaft
3.3.1 Senkung der Stromkosten
3.3.2 Änderung der Entfernungspauschale für Fernpendler*innen
3.3.3 Änderungen beim Wohngeld und beim Mietrecht
3.3.4 Transferleistungen
3.4 Maßnahmen in den Sektoren
3.4.1 Energiewirtschaft
3.4.2 Gebäude
3.4.3 Verkehr
3.4.4 Industrie
3.4.5 Landwirtschaft
3.4.6 Sonstige Maßnahmen
3.4.7 Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft
3.5 Übergreifende Maßnahmen
3.5.1 Klimaneutrale Bundesverwaltung bis 2030
3.5.2 Finanzpolitik/Sustainable Finance
3.5.3 Forschung und Innovation
3.5.4 Klimaschutz und Gesellschaft

4. Umsetzung und Fortschreibung
4.1 Wissenschaftsplattform Klimaschutz
4.2 Beteiligung der Stakeholder und Bundesländer
4.2.1 Aktionsbündnis Klimaschutz
4.2.2 Länder
4.3 Klimaschutzberichterstattung
4.3.1 Klimaschutzbericht der Bundesregierung
4.3.2 Veröffentlichung des nationalen Inventarberichts
4.4 Fortschreibung und ergänzende Maßnahmen

Anhang
Abkürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Bildnachweise
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Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.08.2021


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