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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Unsichtbarer Feind.
Untertitel/Zusätze:
Kinder auf den Spuren des Klimawandels (Schülerfilmprojekt).
Erscheinungsort:
Bremen
Erscheinungsjahr:
Kurzinfo:
Kinder auf den Spuren des Klimawandels
Eine Reportage über ein Schülerfilmprojekt

Die Nachrichten über einen drohenden Klimawandel und Treibhauseffekt mit Auswirkungen, die in Bremerhaven, in Deutschland und auf der ganzen Welt spürbar sein werden, prägen die Schlagzeilen der Medien. Doch für viele Kinder, die von den Klimaänderungen direkt betroffen sind und die sich besonders stark für das Energiesparen und Klimaschutz engagieren, sind Hintergründe und das komplexe Thema schwer verständlich.
So entstand die Idee für ein großes Filmprojekt "Unsichtbarer Feind", das kindgerecht und spannend über die Zusammenhänge rund um den Klimawandel und Treibhauseffekt informieren möchte. Das Projekt 3/4plus SPAR WAT(T) und die InWEnt gGmbH (Bremen) organisieren diesen Film, der von Firmen, Organisationen , dem Bundesministerium für Umwelt, dem Bremer Senator für Umwelt und der swb Bildungsinitative finanziell unterstützt und anschließend bundesweit vertrieben wird.
2. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Klimaschutz im Verkehr:
Maßnahmen zur Erreichung des Sektorziels 2030.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
... Mit dieser Veröffentlichung gibt Agora Verkehrswende keine Empfehlung für den „richtigen″ Maßnahmenmix ab. Wir laden vielmehr zur Diskussion ein. Anregungen, Kommentare und Kritik sind willkommen.
Eine anregende Lektüre wünscht : Christian Hochfeld für das Team von Agora Verkehrswende

Kernergebnisse :
1. Die Politik muss zeitnah richtungsweisende Entscheidungen für den Klimaschutz im Verkehr treffen, sollen die für 2030 vereinbarten Ziele erreicht werden.
2. Die europäischen Effizienzstandards für Pkw, leichte Nutzfahrzeuge und Lkw sind für die CO2-Emissionsminderung im Verkehr von besonderer Bedeutung. Sie sind eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für das Schließen der Klimaschutzlücke.
3. Zusätzlich sind in jedem Falle weitere, wirkmächtige nationale Maßnahmen zur Internalisierung externer Kosten des Verkehrs notwendig; dies ist in besonderem Maße geboten, weil die Digitalisierung die Kosten des Verkehrs deutlich senken kann. Die Bepreisung von Kraftstoffen, Fahrzeugen und deren Nutzung ist der zentrale Hebel zur Internalisierung der externen Kosten. Dies hat, wie auch das heutige Instrumentarium der Steuer- und Verkehrspolitik, Verteilungseffekte, die bei der zukünftigen Ausgestaltung der Instrumente zu berücksichtigen sind.
4. Jenseits der direkten Wirkung auf die Reduktion von CO2-Emissionen ist es nötig, jene Maßnahmen zu identifizieren und umzusetzen, die Voraussetzung für Verkehrsverlagerungen sind. Hierbei geht es vor allem um den Infrastrukturaufbau für den öffentlichen Verkehr, für den Schienengütertransport sowie um Maßnahmen, die die Lebensqualität in Städten verbessern.
5. Eine weitere Dekarbonisierung des Stroms ist unverzichtbar – notwendig ist nach Lage der Dinge aber auch die Dekarbonisierung von Kraftstoffen.
Inhaltsverzeichnis :
Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis

Schlussfolgerungen aus Sicht von Agora Verkehrswende

01 | Hintergrund und Ziele der Studie

02 | Politikinstrumente für Klimaschutz im Verkehr
2.1. Pkw-Effizienzstandards
2.2. Lkw-Effizienzstandards
2.3. Fahrleistungsabhängige Pkw-Maut
2.4. Energiesteuer und Kfz-Steuer
2.5. Dienstwagenbesteuerung
2.6. Tempolimit auf Autobahnen
2.7. Förderung des öffentlichen Verkehrs
2.8. Förderung Rad- und Fußverkehr
2.9. Klimafreundliche Mobilität in Städten
2.10. Lkw-Maut
2.11. Verlagerung von Güterverkehr auf die Schiene
2.12. Einsatz alternativer Kraftstoffe

03 | Drei Szenarien zur Erreichung des Klimaschutzziels im Verkehr
3.1. Ausgestaltung der Szenarien
3.2. Szenarioergebnisse

04 | Fazit und Schlussfogerungen

Literaturverzeichnis
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
11.01.2022
3. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
Hauptsachtitel:
Gutes essen macht Schule.
Untertitel/Zusätze:
Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung – wie geht das? Eine Handreichung für alle, denen gutes Essen am Herzen liegt.
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-9821502-1-5
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
NACHHALTIG ESSEN AN KITAS & SCHULEN
Essen ist keine Nebensache. Denn die Entscheidung darüber, was wir essen, hat viele Auswirkungen – auf unsere Gesundheit, auf die Umwelt, auf das Klima und auch auf die globale Ernährungssituation. Ein Großteil der Kinder in Deutschland isst heutzutage ein Mittagessen im Kindergarten oder in der Schule. Ihre Essgewohnheiten werden dort durch die Verpflegung entscheidend mitgeprägt. Wenn sie in Schule und Kita nachhaltiges und gesundes Essen kennenlernen und auf den Geschmack gekommen sind, wird dies auch langfristig ihr Ernährungsverhalten beeinflussen.
Wir möchten Ihnen mit diesem Heft Anregungen geben für eine nachhaltige Ernährung, die genauso zukunftsfähig wie schmackhaft ist. Die Broschüre ist vor allem für Menschen gedacht, die in einer Kita- oder Schulküche arbeiten oder für die Planung der Verpflegung an Kitas und Schulen verantwortlich sind. Auch engagierte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen möchten wir mit dieser Broschüre bei ihrem Einsatz für gutes Kita- und Schulessen unterstützen. Wir haben zahlreiche Menschen, die in Sachen nachhaltiger Kita- und Schulverpflegung mit gutem Beispiel vorangehen, zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse stellen wir Ihnen in diesem Heft vor.
In den einzelnen Kapiteln finden Sie Hintergrundinformationen zu unserer Auffassung davon, was eine nachhaltige Ernährung beinhaltet und welche Vorteile sie bietet. Im Zentrum stehen praktische Hinweise und Anregungen, wie Sie eine nachhaltige Ernährung in Ihrer eigenen Küche umsetzen können. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Inspirationen für Ihre Küche.
Inhaltsverzeichnis :
Vorwort: Nachhaltig essen an Kitas und Schulen .................................02
Gutes Essen macht Schule – was bedeutet nachhaltige
Ernährung für uns? ................................................................................ 03
Wie kann die Umstellung auf nachhaltige
Verpflegung gelingen? ........................................................................... 04
Mehr Bio-Lebensmittel in der Kita- und
Schulverpflegung ................................................................................... 08
Regional – erste Wahl in der Kita und
Schulverpflegung .................................................................................... 15
Fair gehandelte Produkte für Kitas und Schulen ................................... 21
Fleisch in Maßen statt Fleisch in Massen .............................................. 26
Nachhhaltiger Fisch in der Kita- und
Schulverpflegung .................................................................................... 33
Weniger Lebensmittelabfälle in der Kita- und
Schulverpflegung ................................................................................... 40
Nachhaltige Kita- und Schulverpflegung –
das Angebot der Agrar Koordination ..................................................... 51
Impressum .............................................................................................. 52
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
13.03.2022
4. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
"Wie Bildungsarbeit gelingen kann ..." : ein Methodenheft zum Thema nachhaltige Landwirtschaft für LehrerInnen und BildungsreferentInnen (Sek I/II)
Untertitel/Zusätze:
Biopoli, ein Projekt der Agrar Koordination.
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783981572742
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Einleitung (Auszug):

I. Wie geht gute Bildungsarbeit?
Es gibt wohl keinen Bereich, der unsere Umwelt, das Klima und auch unser Leben so sehr beeinflusst wie die Landwirtschaft. Zugleich wissen wir immer weniger darüber, wie unsere Lebensmittel produziert werden und welche globalen Verflechtungen und Auswirkungen mit ihrer Herstellung verbunden sind. Wer weiß denn noch, wann welches Gemüse Saison hat oder was Tiere außer Soja fressen? Und was hat die europäische Agrarpolitik eigentlich mit Kleinbauern in Afrika und Asien zu tun? Dabei betreffen uns diese Fragen direkt. Wer regionale und saisonale Obst- und Gemüsesorten kauft, kann zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen. Wer versteht wo, in welchem Ausmaß und unter welchen Bedingungen Soja für die europäische Fleischproduktion angebaut wird, der beschränkt seinen Fleischkonsum eher oder greift zu den biologisch erzeugten Produkten und trägt damit zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Politische Zusammenhänge beeinflussen die globale Landwirtschaft, so auch die europäische Agrarpolitik. Wenn Kleinbauern mit subventionierten landwirtschaftlichen Produkten aus Deutschland konkurrieren, dann verlieren sie oftmals ihre einzige Einnahmequelle. So lebt der größte Teil der Menschen, die unter Hunger leiden groteskerweise auf dem Lande, dort wo Nahrungsmittel produziert werden. Für die Hungerbekämpfung sind gerechte politische Rahmenbedingungen Grundvoraussetzung. In unserem Bildungsprojekt Biopoli greifen wir diese und andere Fragen auf. Zu den Themen Agrogentechnik und Biopiraterie, Biologische Vielfalt, Patente auf Leben und EU Agrarpolitik veranstalten wir interessante und interaktive Unterrichtseinheiten mit Teilnehmern von 15 bis 25 Jahren. Dabei ist es uns wichtig, dass die Teilnehmer die Möglichkeit bekommen über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich kritisch mit den Auswirkungen der globalen Landwirtschaft und Nahrungsproduktion auseinander zu setzen. Genau wie die Zielgruppe des BIOPOLIProjektes sind auch alle Methoden dieser Sammlung für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 geeignet, können aber erfahrungsgemäß auch für ältere Erwachsene angewendet werden.
Die Zusammenhänge der Themen sind oftmals komplex. Verschiedene Interessensgruppen bewerten zum Beispiel den Einsatz von Gentechnik und Pestiziden in der Landwirtschaft ganz unterschiedlich. Wirtschafts- und politische Interessen müssen hinterfragt werden. Globale Zusammenhänge erkannt und verstanden werden. Und nicht zuletzt muss der Zusammenhang zur eigenen Lebenswelt hergestellt werden. Was hat das alles mit meinem Leben zu tun? Um dies in der schulischen und außerschulischen Bildung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Freude und eigener Mitwirkung der Teilnehmenden zu thematisieren, sind geeignete Methoden hilfreich. Sie können folgendes Bewirken:
3 Interesse für das Thema wecken
3 Eigene Standpunkte erfragen und entwickeln
3 Eigenes Wissen einbringen
3 Neue Inhalte kennen lernen
3 Zusammenhänge und Gegensätze erkennen lassen
3 Lösungsmöglichkeiten erarbeiten und
3 Themen in die eigene Lebenswelt integrieren.

Diese Methodenmappe, die sich an Lehrer (Schulklassen ab der 9. Klasse) und Referenten der Bildung für nachhaltige Entwickung richtet, profitiert von den Erfahrungen der fast zehnjährigen Bildungsarbeit unserer BIOPOLI-Referenten. Wir haben das Glück, ihre Erfahrungen und Methodenvorschläge in einer etwas persönlicheren Form in dieser Sammlung vorstellen zu dürfen. Unser BIOPOLI-Projekt wird im folgenden Kapitel vorgestellt werden.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt
I. Wie geht gute Bildungsarbeit? ... 2
II. Biopoli – ein Bildungsprojekt zur globalen Agrarpolitik ...5
III. Hauptteil – Methoden zum Thema Nachhaltige Landwirtschaft Sensibilisierungsphase ... 7
3 Wie finde ich eigentlich…?
Meinungsstrahl zum Thema Klimawandel und Agrarkraftstoffe ... 8
3 Ampelspiel zu Gentechnik – Voting per Handzeichen .10
3 Stille Diskussion – Sammlung von Vorwissen, Austausch von Meinungen ...12
3 Wer isst den Regenwald? – Einstiegsquiz ...14
3 Das Weltverteilungsspiel – Eine globale Familienaufstellung ...16
Informationsphase ....19
3 Info-Ecke – Ergänzende Infos zu einem Themenbereich ...20
3 „Round up Argentina - wie der Sojaboom ein Land verändert″ Film und Diskussion ... 22
3 Landwirtschaft im Kreislauf
Wir stellen den landwirtschaftlichen Kreislauf mittels Menschen dar ... 24
3 Was finde ich wo zum Thema Fleisch – Quiz zum Thema Fleischkonsum .. 26
3 Gen-Salat – Auflockerungsübung ...28
Reflexionsphase ... 31
3 Wozu ist genetische Vielfalt wichtig? – Eigenschaften sammeln ...32
3 „Was ist da eigentlich drin? Gentechnik ja oder nein″
Inhaltsstoffe in Lebensmitteln raten ... 34
3 „Ich schreibe, also verstehe ich!″
Zeitungsartikel zum Thema Biopiraterie schreiben ... 36
3 Talkshow – Diskutieren lernen in einer Rolle ... 38
3 Plakate entwerfen – Der Weg ist das Ziel ...40
3 Fishbowl – Geordnete Diskussion zum Thema „Sojaanbau in Lateinamerika,
Sojaimporte und Alternativen″ oder „Verantwortung und Verantwortliche in der Agro-Gentechnik″ ..42
3 Karikatur „lesen″ – Vom Bild zum Inhalt ... 44
Aktivierungsphase ... 47
3 Umweltschonendes Essen
Erstellen eines Menüs nach nachhaltigen Aspekten ... 48
3 Mein Land, Dein Land – Rollenspiel über den Kauf von Land ... 50
3 Der wandernde Tennisball – Denkspiel .... 52
3 Kraftfeldanalyse (nach Lewin)
Analyse für förderliche und hemmende Kräfte eines gewünschten Zielzustandes .... 54
3 Rollenspiel Gentechnik – Entscheidung über die Zulassung einer neuen gentechnisch veränderten Maissorte in Europa .. 56
Feedbackphase ... 59
3 Minuten Feedback
Eindrücke, Gedanken und Rückmeldungen der Veranstaltung sammeln ... 60
3 Streichholz-Blitzlicht – Feedback in einer Streichholzlänge ... 62
IV. Weitere Bildungsprojekte und Materialien der Agrar Koordination ... 64
V. Anhang
3 Fragen und Antworten zum Quiz „Wer isst den Regenwald?″ ... 66
3 Tabelle zum Weltverteilungsspiel ... 67
3 Liste zur Methode „Eigenschaften sammeln″ ... 67
3 Quiz zum Thema Fleischkonsum ... 68
3 Zeitungsartikel zu der Methode „Ich schreibe, also verstehe ich!″ ... 69
3 Rollenspiele Gentechnik ... 70
Original-Quelle (URL):
 
Datum des Zugriffs:
07.12.2021
5. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Klimawandel und Landwirtschaft.
Untertitel/Zusätze:
biopoli Arbeitsheft.
 
Für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit ab Klasse 9
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-9821502-0-8
Titelbild:
Kleinbild
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
21.09.2021
6. Anonymes Werk/Sachtitelwerk
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zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Agrar-Atlas.
Untertitel/Zusätze:
Daten und Fakten zur europäischen Landwirtschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-86928-188-9
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Europa hat kulinarisch viel zu bieten: Mozzarella aus Italien, Pilze aus Polen, Oliven aus Griechenland, Wein aus Frankreich, Brot aus Deutschland, Bier aus Tschechien, Schinken aus Österreich. Verschiedenste Spezialitäten aus unterschiedlichen Landschaften – so schmeckt Europa, jeweils geprägt durch Umwelt, Klima, soziale Strukturen und politische Geschichte.

Kein Sektor ist so stark mit der Gestaltung von Lebensräumen verwoben wie die Landwirtschaft. Ändert sie sich, ändern sich auch die ökologischen und sozialen Systeme, die darin beheimatet sind. Schnell wandelt sich überall in Europa die Art, wie Äcker bewirtschaftet und Tiere gehalten werden. Vielerorts geben Betriebe auf. Die verbleibenden Höfe werden größer, und jeder Fleck wird möglichst intensiv genutzt.

Dass sich Wirtschaftszweige ebenso dynamisch ändern wie die Gesellschaft, ist weder gut noch schlecht. Die Frage ist, wer den Wandel politisch gestaltet – und wie. Die Veränderungen in der Landwirtschaft sind nicht nur für Bäuerinnen und Bauern relevant, sondern für uns alle – eben weil sie so eng mit unserer Ernährung, dem Klima, der Natur und den ländlichen Räumen verbunden sind. Wichtig ist also, dass wir uns als Gesellschaft darauf einigen, in welche Richtung sich die Landwirtschaft entwickeln soll.

Wir müssen uns entscheiden, welche Leistungen wir neben der Erzeugung von Nahrungsmitteln von den Bäuerinnen und Bauern erwarten und bezahlen wollen.

Wenn es gemeinsam ausgehandelte Ziele gibt, kann der Wandel in der Landwirtschaft aktiv begleitet und gestaltet werden. In der Europäischen Union ist das wichtigste Mittel dafür die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – mit fast 60 Milliarden Euro im Jahr. Pro EU-Bürgerin und -Bürger sind das 114 Euro.

Die EU-Agrarpolitik ist ein bürokratisches Monstrum und für Laien kaum zu verstehen. Viele wissen nicht einmal, dass es sie gibt. Alle sieben Jahre wird sie überarbeitet, und trotzdem fördert sie ein falsches System. Sie ist nicht auf das ausgerichtet, was vielen von uns wichtig ist: gesunde und leckere Lebensmittel, artgerechte Haltung von Tieren, Schutz von Gewässern, Vögeln und Insekten. Das Geld wird pro Hektar Fläche vergeben. Die größten Betriebe bekommen das meiste, während Programme für den Erhalt kleiner Bauernhöfe völlig unterfinanziert sind.

Darum gibt es diesen Atlas. Er zeigt, wie eng die EU-Landwirtschaft mit unserem Leben und unseren Lebensräumen verwoben ist. Er zeigt auch, wie wenig von dem Geld der GAP den Zielen zugutekommt, die sich Europäerinnen und Europäer von der Landwirtschaft wünschen.

Der Atlas zeigt aber auch, dass es sich lohnt, für eine bessere, grundlegend andere Agrarpolitik einzutreten. In vielen Ländern der EU wachsen die Bewegungen für nachhaltige, soziale und global gerechte Agrar- und Ernährungssysteme. Organisationen von Bäuerinnen und Bauern vernetzen sich mit Konsumentinnen und Konsumenten, mit Natur-, Umwelt- und Tierschutzorganisationen sowie entwicklungspolitischen Gruppen. Darum wird dieser Atlas auch in weiteren fünf europäischen Sprachen und Länderversionen erscheinen. Der Atlas ist das Ergebnis europäischer Vernetzung, soll Zivilgesellschaft und Bewegungen in vielen EU-Ländern stärken und damit die ökologische und soziale Agrar- und Ernährungswende voranbringen.

Seit vielen Jahren ignorieren die Regierungen der EU-Mitgliedsländer nicht nur die Forderungen großer Teile der Bevölkerung, sondern vertreten die Interessen der industriellen Agrarlobby in Brüssel. Das ist empörend. Damit leisten sie nicht nur der Landwirtschaft in der EU einen Bärendienst, sondern sind mitverantwortlich dafür, dass zentrale, von der EU selbst gesteckte Ziele nicht erreicht werden – weder der Schutz des Klimas, der Böden und Gewässer und der Artenvielfalt noch globale Gerechtigkeit durch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und einen fairen Außenhandel.

Geld für eine andere Agrarpolitik ist im Haushalt der EU vorhanden. Es muss so genutzt werden, dass Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft honoriert werden. Daher ist es höchste Zeit für eine lebendige gesellschaftliche Diskussion über die Gestaltung der Landwirtschaft. Nur wenn die Menschen in der EU das Gefühl und das Wissen haben, dass das Geld für die Landwirtschaft sinnvoll und im Sinne des Gemeinwohls verwendet wird, werden sie auch in Zukunft bereit sein, sie zu unterstützen.
Inhaltsverzeichnis :
VORWORT

ZWÖLF KURZE LEKTIONEN ÜBER DIE EU-LANDWIRTSCHAFT

GESCHICHTE : NEUE ZIELE, ALTES DENKEN
Ihre älteste Aufgabe hat die EU-Agrarpolitik gelöst: in der Nachkriegszeit die Ernährung zu sichern. Doch trotz vieler Reformen und neuer Strukturen – die bisherige Förderung taugt nicht für das 21. Jahrhundert.

NETTOZAHLER : EINE EXTRAWURST FÜR 130 MILLIARDEN EURO
Kleiner Brexit: Bis heute ist der „Britenrabatt″ ein Verstoß gegen das Solidarprinzip bei der europäischen Integration. Die Zahlungen der EU-Agrarpolitik bremsen indes wohl Austrittsdrohungen weiterer Länder.

DIREKTZAHLUNGEN : VIEL GELD FÜR WENIG LEISTUNG
Die EU-Kommission will, dass Direktzahlungen an Agrarbetriebe auch künftig die wichtigste Ausgabe der Agrarpolitik bleiben. Das meiste Geld kommt aber nur wenigen und großen Betrieben zugute.

LÄNDLICHE RÄUME : SPAREN AM FALSCHEN ENDE
Ein Teil der EU-Agrarzahlungen hat durchaus das Potenzial, die Landwirtschaft ökologischer und nachhaltiger zu gestalten. Doch ausgerechnet diese Mittel sollen kräftig gekürzt werden.

HÖFESTERBEN : WACHSEN ODER WEICHEN
Die Agrarpolitik unterstützt die Kleinbetriebe zu wenig gegenüber den Großen. Zugleich ist die Hofnachfolge oft schwierig zu sichern.

STRUKTURWANDEL IN DEUTSCHLAND : KLEINE UNTER DRUCK
Das Höfesterben gefällt vielen Menschen in Deutschland nicht. Um aber dagegen anzugehen, muss die Gesellschaft gemeinsame Ziele formulieren, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.

ARBEIT : EINKOMMEN UND AUSKOMMEN
In den landwirtschaftlichen Kleinbetrieben der EU sind viele Millionen Arbeitsplätze nur wenig profitabel. Wären die Maßstäbe dafür nicht nur rein wirtschaftlich, könnte sich das ändern.

LANDPREISE : KAPITALE FEHLENTWICKLUNG
Der Beginn der EU-Agrarzahlungen in den neuen Mitgliedsländern löste dort eine Welle von Landkäufen aus. Seither steigen die Preise fast ständig. Gegen Agrarunternehmen und Finanzinvestoren haben die kapitalschwachen Kleinbetriebe keine Chance.

BIODIVERSITÄT IN DER EU : BEDROHTE VIELFALT – MIT DEM ARTENSCHWUND WIRD ES ERNST
Die intensive Landwirtschaft gilt als größte Bedrohung für die Tier- und Pflanzenwelt der EU. Umweltschädliche Trends bei Ackerbau und Tierhaltung werden im Rahmen der Agrarpolitik sogar noch gefördert.

BIODIVERSITÄT IN DEUTSCHLAND : ARTENVIELFALT GEHT VERLOREN
Trotz einiger Bemühungen ist in Deutschland der Abwärtstrend beim Artenschutz ungebrochen. Die Agrarlandschaft wird immer einheitlicher. Um gegenzusteuern, fehlen Einsicht, Geld und präzisere Programme.

PESTIZIDE : NEUE IDEEN MIT WENIGER CHEMIE
Der Gemeinsamen Agrarpolitik fehlen Instrumente, um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft deutlich zu verringern. Außerdem gibt es zu viele Ausnahmen. Die verkauften Mengen in der EU sind seit Jahren konstant.

TIERHALTUNG IN DER EU : GELDER FÜR DEN UMBAU
Die EU zahlt hohe Summen als pauschale Flächenprämien. Dieses Geld fehlt für den teuren, aber dringend benötigten Umbau der Tierhaltung. Dessen Förderung könnte aus der Einsparung der Pro-Hektar–Zahlungen finanziert werden.

TIERHALTUNG IN DEUTSCHLAND : WUNSCH UND WIRKLICHKEIT
Die artgerechte Haltung von Nutztieren ist zu einer populären Forderung an die Landwirtschaft und die Agrarpolitik geworden – auch in Deutschland. Doch Bund und Länder bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

DÜNGER : WENN ÄCKER WASSER SCHÜTZEN
Zu viel Nitrat im Wasser führt zu ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Schäden. Gewässerschutz und Agrarpolitik können dies bisher nicht verhindern, weil sie nicht richtig miteinander verzahnt sind. Und es mangelt an Kontrollen.

ÖKOLANDWIRTSCHAFT IN DER EU : ORGANISCH UND DYNAMISCH
Das anhaltende Wachstum der biologischen Landwirtschaft geht auf die Nachfrage der Kundinnen und Kunden zurück. Staatliche Fördermaßnahmen helfen dabei. Aber die EU honoriert die Umweltleistungen dieser Wirtschaftsmethode noch zu wenig.

ÖKOLANDWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND : BIO IM AUFSCHWUNG
Trotz Bioboom: Die Agrargelder der EU hemmen den Umbau der deutschen Landwirtschaft. Brüssel bezahlt pauschale Flächenprämien direkt, die Ökoprämien hingegen müssen von den Bundesländern bezuschusst werden.

GESUNDHEIT : IN DER VERANTWORTUNG
Was hat die Landwirtschaft der EU mit sicheren Nahrungsmitteln zu tun? Was mit gesunder Ernährung? Was mit sozialer Gerechtigkeit? Nicht alle solche Fragen lassen sich einfach beantworten.

KLIMA : TÄTER UND OPFER ZUGLEICH
Die EU möchte die Emissionen der Landwirtschaft senken. Dafür hat sie große Ziele formuliert. Konkrete Maßnahmen und Förderprogramme fehlen aber genauso wie die Resonanz aus den Mitgliedsländern.

WELTHANDEL : WACHSTUM BEI DEN ANDEREN
Die EU-Landwirtschaft ist Teil internationaler Wertschöpfungsketten. Sie beeinflusst die weltweiten Agrarmärkte und damit auch Preise, Produktionen, Einkommen und Ernährung in Ländern des Südens.

AUTORINNEN UND AUTOREN, QUELLEN VON DATEN, KARTEN UND GRAFIKEN
ÜBER UNS
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.06.2019
7. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Umwelterziehung im Gymnasium. Fächerübergreifend vernetzt.
Untertitel/Zusätze:
3. Energie und Klima.
Erscheinungsort:
Dillingen
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
8. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Nachwachsende Rohstoffe und Klimaschutz.
Untertitel/Zusätze:
Ein WebQuest für Schüler der Jahrgangsstufen 11 - 13.
Erscheinungsort:
Frankfurt/ a. M.
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien
Mit dem Thema nachwachsende Rohstoffe und Klimaschutz beschäftigt sich eine internet-basierte Lerneinheit für Oberstufenschüler. Das "WebQuest" zum Klimawandel hat das Dekade-Projekt "Chat der Welten" von InWent in Kooperation mit der Universität Frankfurt erarbeitet.
Der Ausstoß von Kohlendioxid durch die Verwendung von fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdöl ist eine der Hauptursachen für die Erderwärmung Welche Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang den so genannten nachwachsenden Rohstoffen zu? Welche Chancen bringen sie für die Landwirtschaft in Deutschland und für Entwicklungsländer? Welche Folgen bringt ein vermehrter Einsatz dieser Rohstoffe für die Umwelt mit sich? Diese und andere Fragen können Schüler auf der didaktisch konzipierten Webseite erforschen.

Fach : Politik/SoWi, Geographie
Zielgruppe : Jahrgangsstufen 11 bis 13
Zeitraum : circa 4 Unterrichtsstunden, gegebenenfalls kommt die Zeit für eine Exkursion hinzu
Technische Voraussetzungen : Computer mit Internetzugang, Präsentationssoftware

Internetquellen:

1. Der globale Klimawandel: Klimawandel

2. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW): Wochenbericht

3. Nachwachsende Rohstoffe (NAWARO) in der Übersicht: NAWARO

4. Nachwachsende Rohstoffe: Geschichte und Hintergrund

5. Pressemittelung der Bundesregierung: Potential von NAWARO

6. Möglichkeiten alternativer Energien: Erneuerbare Energien

7. NAWARO als umweltschonende Alternative: Infos des BMELV

8. Chancen durch erneuerbare Energien: Artikel von H. Scheer

9. Berufsverband Argrar Ernährung Umwelt: Chancen Landwirtschaft

10. Folien zum Thema NAWARO weltweit, NAWARO Deutschland: Folienpräsentation zum Thema

11. Öko-Institut e.V.: NAWARO in Entwicklungsländern

12. NAWARO allgemein sowie Potentiale und Probleme in Entwicklungsländern (verschiedene Artikel): Zeitungsartikel NAWARO

13. Kurze übersichtliche Steckbriefe vieler nachwachsender Rohstoffe: Steckbriefe NAWARO

Ständig aktuelle Informationen zum Thema nachwachsende Rohstoffe finden Sie unter folgenden Links:

http://www.rosolar.de/verein/linksBiomasse.html

http://www.carmen-ev.de/

Falls Sie in Tageszeitungen oder Zeitschriften aktuelle Artikel zu dem Thema finden, können Sie auch diese in Ihre Informationsrecherche einbeziehen.

Arbeitsmaterialien:

Arbeitsblätter mit Tabelle zur Sicherung Ihrer Zwischenergebnisse

Vorlage zur Protokollierung Ihrer Arbeitssitzungen

Vorlage zur Protokollierung eines Interviews auf einem landwirtschaftlichen Betrieb
Inhaltsverzeichnis :
1. Einleitung
2. Aufgabe
3. Vorgehen
4. Materialien
5. Bewertung
6. Fazit
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
15.10.2019
9. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
 
Hauptsachtitel:
Natürlich Naturwald
Untertitel/Zusätze:
Mensch, Klima- und Artenschutz unter einem Blätterdach
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
Ein Wald ist mehr als viele Bäume
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
18.04.2019
10. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
Hauptsachtitel:
Kleine Klimaschützer unterwegs.
Untertitel/Zusätze:
Grüne Meilen für das Weltklima.
 
Begleitheft für LehrerInnen und ErzieherInnen.
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
Vorwort
Orientierung und Planung
Hintergrundinformationen
Kampagnenfahrplan und Vorbereitungstipps
Umsetzungs- und Spielideen
Mobilität
Klimaschutz auf dem Teller
Abdrehen und Energiesparen
Pausenspiele und Pausenrätsel
Arbeitsblätter
Baustein 2 Was denkst du?
Baustein 3 Wie bist du gerne unterwegs?
Baustein 4 Interview zu Schulwegen
Baustein 5 Warum es auf der Erde immer wärmer wird
Baustein 6 Kinderwege in aller Welt
Baustein 7 Schaubild: Der Weg des Orangensaftes
Baustein 7 Lesetext: Orangensaft
Baustein 18 Wir kochen zusammen
Baustein 23 Im Amazonasregenwald
Baustein 30 Gestern, heute, morgen
Baustein 31 Ein Tag am Rio Negro
Baustein 32 Wir untersuchen den Treibhauseffekt
Baustein 33 Die Erneuerbaren stellen sich vor
Baustein 34 Energie-Checkliste
Baustein 39 Klimakinder ticken anders
Rückantwort
Literaturtipps
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
29.11.2019
11. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Klima und Wetter.
Erscheinungsort:
Amsterdam
 
Cesano Boscone (MI); Eurolitho S.p.A.
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9053908927
12. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
zus. bet. Pers.:
Hauptsachtitel:
Spannendes Wissen über Klima und Wetter.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783884724538
 
3884724533
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
Einfiihrung Das Heimlabor Die Wetterbeobachtung 10

DIE WISSEN-SCHAFT VOM WETTER
Die Grundprinzipien Die Erde im Weltall Die Atmosphäre Licht und Wetter Wasser und Wetter Luftdruck und Wetter Wärme und Temperatur. Der Albedo-Effekt

WETTER-ELEMENTE
Das tägliche Wetter Sonnenschein Optische Effekte Der Wasserkreislauf. Pflanzen und Wetter. Wasser in der Luft Wolken und Nebel Regen Schnee und Graupeln Hagel, Blitz und Donner Tau und Wasserdampf Reif und Eis Wind Den Wind messen Bodenwetter Stadtwetter Örtliche Winde

DIE WETTER-MASCHINE
Wetter in Bewegung Luftmassen Hoch- und Tiefdruckgebiete Die Erdrotation Fronten Hochdruckkeile und Tiefdruckrinnen Gewitter Tornados Wie Hurrikane entstehen Was Hurrikane anrichten.

WOLKEN-ATLAS
Wie Wolken entstehen Wolkenklassifikation Tiefe Wolken: Stratus Stratocumulus Cumulus I Cumulus II Cumulonimbus I Cumulonimbus II Mittelhohe Wolken: Nimbostratus und Altostratus Altocumulus I Altocumulus II Hohe Wolken: Cirrus Cirrocumulus und Cirrostratus. Atmospharische Phanomene I Atmosphiirische Phanomene II .

KLIMA
Klimate der Welt Globale Konvektion und Konvektionszellen Strahlstrome und Rossby-Wellen Salz und Meerwasser Windsysteme, Passate und Kalmen Meeresströmungen und Klima El Nino und die Südliche Oszillation Klimaverteilung und Vegetation Wie sich Pflanzen klimatisch anpassen Gemäßigte Klimate Tropisches Klima Wüste und Tundra Kontinente, Inseln und Küstenregionen Monsune Klima und Erdoberflache Das Klima vor unserer Zeit Pollen-, Käfer- und Eisanalyse Eiszeiten Vulkane und Asteroiden Lokale Umweltverschmutzung Globale Umweltverschmutzung

WETTER-VORHERSAGE
Zeichen am Himmel Pflanzenverhalten Tierverhalten und Himmelszeichen Eine Wetterhütte bauen Eine Beobachtungsstation einrichten Wetteraufzeichnungen Wetterstationen Wetterkarten Wie Vorhersagen entstehen Glossar der Fachbegriffe Register und Danksagung
Bezugsquelle /Preis:
www.umweltschulen.de; Umweltbibliothek Stralsund
13. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klima".
Untertitel/Zusätze:
Grundlagen, Geschichte und Projektionen.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien
Die kostenlose Informationsbroschüre der Allianz Umweltstiftung informiert über die komplexen Zusammenhänge des Klimas. Dabei geht es um die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weltklimas.Die Broschüre behandelt unter anderem folgende Fragen: Wie entstehen Hochdruckgebiete, Hurrikane und Meeresströmungen? Welche Faktoren beeinflussen das Klima der Erde? Ändert sich das Weltklima, und wenn ja: Wer ist dafür verantwortlich und was kann man dagegen tun? Zusätzlich zu der Broschüre enthält die Materialsammlung eine CD sowie 18 farbige Folien und Grafiken für den Einsatz im Unterricht. Die Broschüre ist auch in englischer Sprache verfügbar.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt
2 Vom Wetter zum Klima
4 Dem Klima auf der Spur
6 Die Schutzhülle der Erde
8 Klimamaschine Erde
10 Klimamotor Sonne
12 Klimaausgleich – Wind und Wasser
16 Klima in Bewegung
18 Klima und Leben
20 Klimaphänomene und Klimaextreme
22 Blick zurück – Klimageschichte
26 Klima und Mensch
28 Klimawandel?
30 Klima im Fokus
34 Klimaprojektionen
38 Klimapolitik
40 Klimawandel – Fakt oder Panikmache?
42 Auf den Klimawandel reagieren
44 Zwischen Zurückrudern und Anpassen
47 Glossar
50 Literatur und Internet
52 Allianz Umweltstiftung
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
18.05.2021
14. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klimaschutz an Schulen": Ideen, Tipps und Aktionen.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
< https://umweltstiftung.allianz.de/media/publikationen/wissen.html >
Die Broschüre der Publikationsreihe "Wissen" enthält Tipps, wie Schüler und Lehrer im Schulalltag und darüber hinaus einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten können (32-seitige Broschüre mit CD).

Klimaschutz geht alle an, doch Schulen kommt bei diesem Thema eine besondere Bedeutung zu: Im Unterricht werden die Grundlagen vermittelt und das Bewusstsein für die Thematik geschärft. Zusätzlich kann mit unterschiedlichsten Aktivitäten ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden - vor allem wenn man berücksichtigt, dass Schulgebäude zu den größten Energieverbrauchern der öffentlichen Hand zählen.

Welche Möglichkeiten Schüler und Lehrer haben, bei diesem aktuellen Thema selbst aktiv zu werden, zeigt die neue Broschüre "Informationen zum Thema Klimaschutz an Schulen: Ideen, Tipps und Aktionen" der Allianz Umweltstiftung. Auf 32 Seiten informiert sie in Text und Bild, wo und wie im Schulalltag und darüber hinaus Beiträge zum Schutz des Klimas geleistet werden können.

Eine CD mit erläuternden Abbildungen und Grafiken sowie Listen zur Durchführung eines Energie-Checks ergänzt die Broschüre, die kostenlos bei der Stiftung angefordert werden kann und nachfolgend zum Download bereit steht.
Inhaltsverzeichnis :
Schulen für den Klimaschutz.

Klima schützen – aber wie?

Dem Schulhaus auf den Zahn

Energie sparen – so geht′s.

Das eigene Kraftwerk.

Auf neuen Wegen zur Schule.

Klimaschutz schmeckt.

Eine Frage des Lebensstils.

Bewusstsein schaffen.

Das liebe Geld.

Glossar.

Literatur und Internet.

Deutscher Klimapreis.

Allianz Umweltstiftung.
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.07.2018
15. Urheberwerk
(Korrektur)Anmerkung zu einem Objekt von BNE-LITERATUR per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!) in den Download Korb (max. 50)!
Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klimaschutz".
Untertitel/Zusätze:
Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien:
Die Allianz Umweltstiftung hat zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen 2009 eine Broschüre zum Thema Klimaschutz veröffentlicht. Sie informiert über bestehende Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien. Außerdem erklärt sie, wie Treibhausgase entstehen, die für den Klimawandel mitverantwortlich sind. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wer Emissionen von solchen Gasen reduzieren kann. Das Heft klärt, was erneuerbare Energien und andere Technologien leisten können, um den Klimawandel einzudämmen. Abschließend wird vermittelt, welche Konzepte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für eine weltweite Klimaschutzstrategie entwickelt haben. Eine CD mit zusätzlichen Abbildungen und Grafiken ergänzt die Broschüre.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt.
Informationen zum Thema „Klimaschutz″:
Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien.
2 Der Klimawandel ist da.
4 Mit dem Klimawandel leben.
8 Den Klimawandel bremsen.
10 Energieversorgung – eine Schlüsselfrage.
14 Erneuerbare Energien.
16 Energie aus der Sonne.
20 Energie aus Wasser.
22 Energie aus Wind.
24 Energie aus Biomasse.
26 Energie aus der Tiefe.
28 Die Regenerativen – was sie könn(t)en.
30 Energie effizient nutzen – Energie sparen.
34 Emissionen vermeiden.
36 Wie reagiert die Politik?
38 Strategien für die Zukunft.
42 Glossar.
46 Literatur und Internet.
48 Allianz Umweltstiftung.
Folien.
Impressum.
Zahlen und Daten.
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
09.08.2018


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