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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Suche: Thes. Bildungsbereiche: Klimabildung und Nonformale-informelle-Bildung_Erwachsene
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1. Aufsatz in Zeitschrift
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Hauptsachtitel:
Gut leben und die Umwelt schonen.
Untertitel/Zusätze:
Ein neues ökologisches Spielprojekt und Figurentheaterstück vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie.
Zeitschriftenausgabe (-> Ref.Nr):
Zeitschrift/Zeitung:
Gruppe & Spiel
Z-Jahrgang:
25
Z-Heftnummer/-bez.:
2
Themenschwerpunkt:
Kinder und Ernährung.
Erscheinungsjahr:
Seite (von-bis):
13-20
2. Aufsatz in Zeitschrift
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Hauptsachtitel:
DIE-Klima-Projekt abgeschlossen.
Zeitschrift/Zeitung:
DIE - Zeitschrift für Erwachsenenbildung
Z-Jahrgang:
2
Z-Heftnummer/-bez.:
4
Erscheinungsjahr:
Seite (von-bis):
50
3. Internet-Dokumente
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Urheber:
Urheber Kürzel:
Hauptsachtitel:
Klimabildung an außerschulischen Lernorten.
Untertitel/Zusätze:
Ausgewählte Fachbeiträge und Studien.
Erscheinungsort:
o.O. <Leverkusen>
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Diese Literaturübersicht wurde im Rahmen des Projekts „BildungKlima-plus″ erstellt.Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.Hintergrund des Projekts „BildungKlima-plus″ ist, dass in Deutschland Bildungsangebote zum Klimawandel im Vergleich zu denender klassischen Natur-und Umweltpädagogik zurzeit noch unterrepräsentiert sind. Um die Anzahl der Bildungseinheiten zu erhöhen, wird ein bundesweites Netzwerk aus 16 BildungszentrenKlimaschutzaufgebaut. Jedes Bundesland ist dabeiund Teil des Netzwerkes. Das Projekt wird im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert. Das seit über 30 Jahren aktive NaturGutOphoven in Leverkusen hatdie Projektleitung
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
22.08.2019
4. Verfasserwerk
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Hauptsachtitel:
Cooling Down!!
Untertitel/Zusätze:
Klimaspiel.
 
Klimagerechtigkeit gegen Weltmacht Energie.
 
Ein unterhaltendes Weltspiel rund um Klimawandel, Katastrophenvorsorge und Artenvielfalt.
Erscheinungsort:
o.O. <Bonn>
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
http://www.cooling-down.com/de/organisation/startseite.html:
Eine Energiewende ist notwendig. Die Klimaaufheizung schreitet voran, die globalen Naturkatastrophen nehmen zu. Die Spieler – sie repräsentieren die Weltgemeinschaft - haben aber nicht mehr viel Zeit, den weltweiten Anstieg des Treibhausgases Kohlendioxid entscheidend zu senken. Im Stress des global ausgelegten Weltspieles lernen sie, was es heißt, Verantwortung für die Zukunft der Atmosphäre und damit für das künftige Klima der Erde und seiner Bewohner
zu übernehmen.

Das Spiel ist ein spannendes Trainingsfeld für werdende Weltbürger.
Die Lobby von „Weltmacht Energie″ setzt weiter auf die Verbrennung von Öl, Gas und Kohle – und das „grüne CO2″ der weltweiten Rinderherden muss auch beachtet werden.

Ein massiver Ausbau der Atomkraft wird vorbereitet – das Zeitfenster wird immer enger, doch noch einen nachhaltigen Zukunftspfad, etwa den „sanften Energiepfad″, zu erreichen. In welchem Zustand wird die Welt im Jahre 2050 sein? Wird es gelingen, die CO2-Emissionen um 50 Prozent zu reduzieren - nach einem Spieldurchgang von 60 Jahren? Was passiert wenn die Erderwärmung trotz „grüner″ Energien weiter steigt? Landen wir alle in der „Kuhdung-Kultur″?

BNE-Portal Lehrmaterialien:
Das Weltklimaspiel "Cooling down!" simuliert eine Weltklima-Konferenz. Alle Mitspieler sind verantwortlich, einen Ausweg aus der Klimaaufheizung zu finden. Ob Ausstieg aus der Atomkraft, das CO2 der Rinderherden oder Verbrennung von Öl, Kohle und Gas – zahlreiche Faktoren beeinflussen den Spielverlauf. Das Kooperationsspiel ist für Spieler ab vierzehn Jahren geeignet, kann aber auch für Erwachsene als Einstieg in die Problematik genutzt werden. Der Spielentwickler und Politikwissenschaftler Otto Ulrich aus Bonn hat das Spiel "Cooling down!" in enger Kooperation mit Akteuren aus Wissenschaft und Politik entwickelt. Die Basis der Arbeit bilden die wissenschaftlichen Arbeiten des Weltklimarates und des Wuppertal Instituts. Verschiedene UN-Sekretariate in Bonn und Vertreter des Bundesumweltministeriums haben den Entwickler bei der Darstellung der komplexen Lage unterstützt.
Inhaltsverzeichnis :
Das Spiel
1.1 Einladung
1.2 Überblick
1.3 Lasst uns Rettungsboote bauen!
1.4 Unterrichtseinheiten
1.5 Arbeitskreise/Foren
1.6 Konzepte
1.7 Spielgeschehen
1.8 Spielbericht/Bewertungen
1.9 Der Autor


2 Erfahrungsberichte
2.1 Überblick


3 Diverses
3.1 Vier Schulen in Vier Kontinenten
3.2 Wissensbasis
3.3 Wissenstest
3.4 mehr Fakten
3.5 Lyrik
3.6 Essays
3.7 Presse
3.8 Danksagung / Links
3.9 Glossar
5. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
Hauptsachtitel:
Agrarkraftstoffe: eine Antwort in der Klimakrise?
Untertitel/Zusätze:
Grundlagen und Anregungen für eine kritische Diskussion.
 
Arbeitsheft.
 
Für Jugendliche und SchülerInnen im Alter von 15 - 25 Jahren und für alle, die zum Thema "Agrarkraftstoffe" Fragen stellen und Antworten entwickeln möchten.
Erscheinungsort:
Hamburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783980765480
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
www.klimamediathek.de:
Dieses Arbeitsheft bietet Grundlagen und Anregungen für kritische Diskussionen, sowie Ideen für Aktionen. Themen sind:
1. Der Klimawandel findet statt;
2. Energie aus Pflanzen;
3. Klimapolitik und Klimabilanz;
4. Landwirtschaft für Tank, Teller oder Trog?;
5. Wer profitiert?;
6. Jatropha curas sowie
7. Ideen für Diskussionen und Aktionen.
Download Datei:
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
29.11.2019
Bezugsquelle /Preis:
www.agrarkoordination.de/publikationen-s
6. Anonymes Werk/Sachtitelwerk
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zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Agrar-Atlas.
Untertitel/Zusätze:
Daten und Fakten zur europäischen Landwirtschaft
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-86928-188-9
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Europa hat kulinarisch viel zu bieten: Mozzarella aus Italien, Pilze aus Polen, Oliven aus Griechenland, Wein aus Frankreich, Brot aus Deutschland, Bier aus Tschechien, Schinken aus Österreich. Verschiedenste Spezialitäten aus unterschiedlichen Landschaften – so schmeckt Europa, jeweils geprägt durch Umwelt, Klima, soziale Strukturen und politische Geschichte.

Kein Sektor ist so stark mit der Gestaltung von Lebensräumen verwoben wie die Landwirtschaft. Ändert sie sich, ändern sich auch die ökologischen und sozialen Systeme, die darin beheimatet sind. Schnell wandelt sich überall in Europa die Art, wie Äcker bewirtschaftet und Tiere gehalten werden. Vielerorts geben Betriebe auf. Die verbleibenden Höfe werden größer, und jeder Fleck wird möglichst intensiv genutzt.

Dass sich Wirtschaftszweige ebenso dynamisch ändern wie die Gesellschaft, ist weder gut noch schlecht. Die Frage ist, wer den Wandel politisch gestaltet – und wie. Die Veränderungen in der Landwirtschaft sind nicht nur für Bäuerinnen und Bauern relevant, sondern für uns alle – eben weil sie so eng mit unserer Ernährung, dem Klima, der Natur und den ländlichen Räumen verbunden sind. Wichtig ist also, dass wir uns als Gesellschaft darauf einigen, in welche Richtung sich die Landwirtschaft entwickeln soll.

Wir müssen uns entscheiden, welche Leistungen wir neben der Erzeugung von Nahrungsmitteln von den Bäuerinnen und Bauern erwarten und bezahlen wollen.

Wenn es gemeinsam ausgehandelte Ziele gibt, kann der Wandel in der Landwirtschaft aktiv begleitet und gestaltet werden. In der Europäischen Union ist das wichtigste Mittel dafür die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – mit fast 60 Milliarden Euro im Jahr. Pro EU-Bürgerin und -Bürger sind das 114 Euro.

Die EU-Agrarpolitik ist ein bürokratisches Monstrum und für Laien kaum zu verstehen. Viele wissen nicht einmal, dass es sie gibt. Alle sieben Jahre wird sie überarbeitet, und trotzdem fördert sie ein falsches System. Sie ist nicht auf das ausgerichtet, was vielen von uns wichtig ist: gesunde und leckere Lebensmittel, artgerechte Haltung von Tieren, Schutz von Gewässern, Vögeln und Insekten. Das Geld wird pro Hektar Fläche vergeben. Die größten Betriebe bekommen das meiste, während Programme für den Erhalt kleiner Bauernhöfe völlig unterfinanziert sind.

Darum gibt es diesen Atlas. Er zeigt, wie eng die EU-Landwirtschaft mit unserem Leben und unseren Lebensräumen verwoben ist. Er zeigt auch, wie wenig von dem Geld der GAP den Zielen zugutekommt, die sich Europäerinnen und Europäer von der Landwirtschaft wünschen.

Der Atlas zeigt aber auch, dass es sich lohnt, für eine bessere, grundlegend andere Agrarpolitik einzutreten. In vielen Ländern der EU wachsen die Bewegungen für nachhaltige, soziale und global gerechte Agrar- und Ernährungssysteme. Organisationen von Bäuerinnen und Bauern vernetzen sich mit Konsumentinnen und Konsumenten, mit Natur-, Umwelt- und Tierschutzorganisationen sowie entwicklungspolitischen Gruppen. Darum wird dieser Atlas auch in weiteren fünf europäischen Sprachen und Länderversionen erscheinen. Der Atlas ist das Ergebnis europäischer Vernetzung, soll Zivilgesellschaft und Bewegungen in vielen EU-Ländern stärken und damit die ökologische und soziale Agrar- und Ernährungswende voranbringen.

Seit vielen Jahren ignorieren die Regierungen der EU-Mitgliedsländer nicht nur die Forderungen großer Teile der Bevölkerung, sondern vertreten die Interessen der industriellen Agrarlobby in Brüssel. Das ist empörend. Damit leisten sie nicht nur der Landwirtschaft in der EU einen Bärendienst, sondern sind mitverantwortlich dafür, dass zentrale, von der EU selbst gesteckte Ziele nicht erreicht werden – weder der Schutz des Klimas, der Böden und Gewässer und der Artenvielfalt noch globale Gerechtigkeit durch die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und einen fairen Außenhandel.

Geld für eine andere Agrarpolitik ist im Haushalt der EU vorhanden. Es muss so genutzt werden, dass Gemeinwohlleistungen der Landwirtschaft honoriert werden. Daher ist es höchste Zeit für eine lebendige gesellschaftliche Diskussion über die Gestaltung der Landwirtschaft. Nur wenn die Menschen in der EU das Gefühl und das Wissen haben, dass das Geld für die Landwirtschaft sinnvoll und im Sinne des Gemeinwohls verwendet wird, werden sie auch in Zukunft bereit sein, sie zu unterstützen.
Inhaltsverzeichnis :
VORWORT

ZWÖLF KURZE LEKTIONEN ÜBER DIE EU-LANDWIRTSCHAFT

GESCHICHTE : NEUE ZIELE, ALTES DENKEN
Ihre älteste Aufgabe hat die EU-Agrarpolitik gelöst: in der Nachkriegszeit die Ernährung zu sichern. Doch trotz vieler Reformen und neuer Strukturen – die bisherige Förderung taugt nicht für das 21. Jahrhundert.

NETTOZAHLER : EINE EXTRAWURST FÜR 130 MILLIARDEN EURO
Kleiner Brexit: Bis heute ist der „Britenrabatt″ ein Verstoß gegen das Solidarprinzip bei der europäischen Integration. Die Zahlungen der EU-Agrarpolitik bremsen indes wohl Austrittsdrohungen weiterer Länder.

DIREKTZAHLUNGEN : VIEL GELD FÜR WENIG LEISTUNG
Die EU-Kommission will, dass Direktzahlungen an Agrarbetriebe auch künftig die wichtigste Ausgabe der Agrarpolitik bleiben. Das meiste Geld kommt aber nur wenigen und großen Betrieben zugute.

LÄNDLICHE RÄUME : SPAREN AM FALSCHEN ENDE
Ein Teil der EU-Agrarzahlungen hat durchaus das Potenzial, die Landwirtschaft ökologischer und nachhaltiger zu gestalten. Doch ausgerechnet diese Mittel sollen kräftig gekürzt werden.

HÖFESTERBEN : WACHSEN ODER WEICHEN
Die Agrarpolitik unterstützt die Kleinbetriebe zu wenig gegenüber den Großen. Zugleich ist die Hofnachfolge oft schwierig zu sichern.

STRUKTURWANDEL IN DEUTSCHLAND : KLEINE UNTER DRUCK
Das Höfesterben gefällt vielen Menschen in Deutschland nicht. Um aber dagegen anzugehen, muss die Gesellschaft gemeinsame Ziele formulieren, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen soll.

ARBEIT : EINKOMMEN UND AUSKOMMEN
In den landwirtschaftlichen Kleinbetrieben der EU sind viele Millionen Arbeitsplätze nur wenig profitabel. Wären die Maßstäbe dafür nicht nur rein wirtschaftlich, könnte sich das ändern.

LANDPREISE : KAPITALE FEHLENTWICKLUNG
Der Beginn der EU-Agrarzahlungen in den neuen Mitgliedsländern löste dort eine Welle von Landkäufen aus. Seither steigen die Preise fast ständig. Gegen Agrarunternehmen und Finanzinvestoren haben die kapitalschwachen Kleinbetriebe keine Chance.

BIODIVERSITÄT IN DER EU : BEDROHTE VIELFALT – MIT DEM ARTENSCHWUND WIRD ES ERNST
Die intensive Landwirtschaft gilt als größte Bedrohung für die Tier- und Pflanzenwelt der EU. Umweltschädliche Trends bei Ackerbau und Tierhaltung werden im Rahmen der Agrarpolitik sogar noch gefördert.

BIODIVERSITÄT IN DEUTSCHLAND : ARTENVIELFALT GEHT VERLOREN
Trotz einiger Bemühungen ist in Deutschland der Abwärtstrend beim Artenschutz ungebrochen. Die Agrarlandschaft wird immer einheitlicher. Um gegenzusteuern, fehlen Einsicht, Geld und präzisere Programme.

PESTIZIDE : NEUE IDEEN MIT WENIGER CHEMIE
Der Gemeinsamen Agrarpolitik fehlen Instrumente, um den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft deutlich zu verringern. Außerdem gibt es zu viele Ausnahmen. Die verkauften Mengen in der EU sind seit Jahren konstant.

TIERHALTUNG IN DER EU : GELDER FÜR DEN UMBAU
Die EU zahlt hohe Summen als pauschale Flächenprämien. Dieses Geld fehlt für den teuren, aber dringend benötigten Umbau der Tierhaltung. Dessen Förderung könnte aus der Einsparung der Pro-Hektar–Zahlungen finanziert werden.

TIERHALTUNG IN DEUTSCHLAND : WUNSCH UND WIRKLICHKEIT
Die artgerechte Haltung von Nutztieren ist zu einer populären Forderung an die Landwirtschaft und die Agrarpolitik geworden – auch in Deutschland. Doch Bund und Länder bleiben hinter ihren Möglichkeiten zurück.

DÜNGER : WENN ÄCKER WASSER SCHÜTZEN
Zu viel Nitrat im Wasser führt zu ökologischen, ökonomischen und gesundheitlichen Schäden. Gewässerschutz und Agrarpolitik können dies bisher nicht verhindern, weil sie nicht richtig miteinander verzahnt sind. Und es mangelt an Kontrollen.

ÖKOLANDWIRTSCHAFT IN DER EU : ORGANISCH UND DYNAMISCH
Das anhaltende Wachstum der biologischen Landwirtschaft geht auf die Nachfrage der Kundinnen und Kunden zurück. Staatliche Fördermaßnahmen helfen dabei. Aber die EU honoriert die Umweltleistungen dieser Wirtschaftsmethode noch zu wenig.

ÖKOLANDWIRTSCHAFT IN DEUTSCHLAND : BIO IM AUFSCHWUNG
Trotz Bioboom: Die Agrargelder der EU hemmen den Umbau der deutschen Landwirtschaft. Brüssel bezahlt pauschale Flächenprämien direkt, die Ökoprämien hingegen müssen von den Bundesländern bezuschusst werden.

GESUNDHEIT : IN DER VERANTWORTUNG
Was hat die Landwirtschaft der EU mit sicheren Nahrungsmitteln zu tun? Was mit gesunder Ernährung? Was mit sozialer Gerechtigkeit? Nicht alle solche Fragen lassen sich einfach beantworten.

KLIMA : TÄTER UND OPFER ZUGLEICH
Die EU möchte die Emissionen der Landwirtschaft senken. Dafür hat sie große Ziele formuliert. Konkrete Maßnahmen und Förderprogramme fehlen aber genauso wie die Resonanz aus den Mitgliedsländern.

WELTHANDEL : WACHSTUM BEI DEN ANDEREN
Die EU-Landwirtschaft ist Teil internationaler Wertschöpfungsketten. Sie beeinflusst die weltweiten Agrarmärkte und damit auch Preise, Produktionen, Einkommen und Ernährung in Ländern des Südens.

AUTORINNEN UND AUTOREN, QUELLEN VON DATEN, KARTEN UND GRAFIKEN
ÜBER UNS
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.06.2019
7. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Mein Essen, unser Klima.
 
Einfache Tipps zum Klimaschutz (App).
Erscheinungsort:
Bonn
Erscheinungsjahr:
ISBN:
978-3-8308-1069-8
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien:
Ergänzend zu seinen Lehrmaterialien bietet der aid Infodienst eine kostenlose Ratgeber-App für das iPhone oder iPad an. Sie erklärt anschaulich die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Kohlendioxidausstoß und erläutert Schritt für Schritt, wie der Einzelne seinen Nahrungsmittelkonsum klimafreundlicher gestalten kann.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt Klimaschutz - Jeder kann klein anfangen 4 Worum geht's eigentlich? 5 Mein Essen 7 Mein Einkaufsweg 8 Fleisch ... zu viel des Guten? 10 Lebensmittel im Müll? 13 Mein Einkaufskorb 14 Besser-Esser mit Bio? 16 Freiland schlägt Gewächshaus 17 Meine Küche 18 Auch wichtig: Mein Wasser im Essen 19 Klimaschoner-Esser! 20 aid-Medien 21 Impressum 23
8. Aufsatz in Zeitschrift
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Social Learning and the Mitigation of Transport CO2 Emissions.
Zeitschriftenausgabe (-> Ref.Nr):
Zeitschrift/Zeitung:
Climate
Z-Jahrgang:
5
Z-Heftnummer/-bez.:
1
Erscheinungsjahr:
Kurzinfo:
Social learning, a key factor in fostering behavioural change and improving decision making, is considered necessary for achieving substantial CO2 emission reductions. However, no empirical evidence exists on how it contributes to mitigation of transport CO2 emissions, or the extent of its influence on decision making. This paper presents evidence addressing these knowledge gaps. Social learning-oriented workshops were conducted to gather the views and preferences of participants from the general public in Bahrain on selected transport CO2 mitigation measures. Social preferences were inputted into a deliberative decision-making model and then compared to a previously prepared participative model. An analysis of the results revealed that social learning could contribute to changes in views, preferences and acceptance regarding mitigation measures, and these changes were statistically significant at an alpha level of 0.1. Thus, while social learning evidently plays an important role in the decision-making process, the impacts of using other participatory techniques should also be explored.
Original-Quelle (URL):
DOI:
https://doi.org/10.3390/cli501
Datum des Zugriffs:
17.05.2019
9. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
 
Hauptsachtitel:
Natürlich Naturwald
Untertitel/Zusätze:
Mensch, Klima- und Artenschutz unter einem Blätterdach
Erscheinungsort:
Frankfurt am Main
Erscheinungsjahr:
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
Ein Wald ist mehr als viele Bäume
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
18.04.2019
10. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klima".
Untertitel/Zusätze:
Grundlagen, Geschichte und Projektionen.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien
Die kostenlose Informationsbroschüre der Allianz Umweltstiftung informiert über die komplexen Zusammenhänge des Klimas. Dabei geht es um die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weltklimas.Die Broschüre behandelt unter anderem folgende Fragen: Wie entstehen Hochdruckgebiete, Hurrikane und Meeresströmungen? Welche Faktoren beeinflussen das Klima der Erde? Ändert sich das Weltklima, und wenn ja: Wer ist dafür verantwortlich und was kann man dagegen tun? Zusätzlich zu der Broschüre enthält die Materialsammlung eine CD sowie 18 farbige Folien und Grafiken für den Einsatz im Unterricht. Die Broschüre ist auch in englischer Sprache verfügbar.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt
2 Vom Wetter zum Klima
4 Dem Klima auf der Spur
6 Die Schutzhülle der Erde
8 Klimamaschine Erde
10 Klimamotor Sonne
12 Klimaausgleich – Wind und Wasser
16 Klima in Bewegung
18 Klima und Leben
20 Klimaphänomene und Klimaextreme
22 Blick zurück – Klimageschichte
26 Klima und Mensch
28 Klimawandel?
30 Klima im Fokus
34 Klimaprojektionen
38 Klimapolitik
40 Klimawandel – Fakt oder Panikmache?
42 Auf den Klimawandel reagieren
44 Zwischen Zurückrudern und Anpassen
47 Glossar
50 Literatur und Internet
52 Allianz Umweltstiftung
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
18.05.2021
11. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klimaschutz an Schulen": Ideen, Tipps und Aktionen.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
< https://umweltstiftung.allianz.de/media/publikationen/wissen.html >
Die Broschüre der Publikationsreihe "Wissen" enthält Tipps, wie Schüler und Lehrer im Schulalltag und darüber hinaus einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten können (32-seitige Broschüre mit CD).

Klimaschutz geht alle an, doch Schulen kommt bei diesem Thema eine besondere Bedeutung zu: Im Unterricht werden die Grundlagen vermittelt und das Bewusstsein für die Thematik geschärft. Zusätzlich kann mit unterschiedlichsten Aktivitäten ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden - vor allem wenn man berücksichtigt, dass Schulgebäude zu den größten Energieverbrauchern der öffentlichen Hand zählen.

Welche Möglichkeiten Schüler und Lehrer haben, bei diesem aktuellen Thema selbst aktiv zu werden, zeigt die neue Broschüre "Informationen zum Thema Klimaschutz an Schulen: Ideen, Tipps und Aktionen" der Allianz Umweltstiftung. Auf 32 Seiten informiert sie in Text und Bild, wo und wie im Schulalltag und darüber hinaus Beiträge zum Schutz des Klimas geleistet werden können.

Eine CD mit erläuternden Abbildungen und Grafiken sowie Listen zur Durchführung eines Energie-Checks ergänzt die Broschüre, die kostenlos bei der Stiftung angefordert werden kann und nachfolgend zum Download bereit steht.
Inhaltsverzeichnis :
Schulen für den Klimaschutz.

Klima schützen – aber wie?

Dem Schulhaus auf den Zahn

Energie sparen – so geht′s.

Das eigene Kraftwerk.

Auf neuen Wegen zur Schule.

Klimaschutz schmeckt.

Eine Frage des Lebensstils.

Bewusstsein schaffen.

Das liebe Geld.

Glossar.

Literatur und Internet.

Deutscher Klimapreis.

Allianz Umweltstiftung.
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.07.2018
12. Urheberwerk
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Urheber:
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klimaschutz".
Untertitel/Zusätze:
Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien:
Die Allianz Umweltstiftung hat zur Weltklimakonferenz in Kopenhagen 2009 eine Broschüre zum Thema Klimaschutz veröffentlicht. Sie informiert über bestehende Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien. Außerdem erklärt sie, wie Treibhausgase entstehen, die für den Klimawandel mitverantwortlich sind. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wer Emissionen von solchen Gasen reduzieren kann. Das Heft klärt, was erneuerbare Energien und andere Technologien leisten können, um den Klimawandel einzudämmen. Abschließend wird vermittelt, welche Konzepte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für eine weltweite Klimaschutzstrategie entwickelt haben. Eine CD mit zusätzlichen Abbildungen und Grafiken ergänzt die Broschüre.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt.
Informationen zum Thema „Klimaschutz″:
Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien.
2 Der Klimawandel ist da.
4 Mit dem Klimawandel leben.
8 Den Klimawandel bremsen.
10 Energieversorgung – eine Schlüsselfrage.
14 Erneuerbare Energien.
16 Energie aus der Sonne.
20 Energie aus Wasser.
22 Energie aus Wind.
24 Energie aus Biomasse.
26 Energie aus der Tiefe.
28 Die Regenerativen – was sie könn(t)en.
30 Energie effizient nutzen – Energie sparen.
34 Emissionen vermeiden.
36 Wie reagiert die Politik?
38 Strategien für die Zukunft.
42 Glossar.
46 Literatur und Internet.
48 Allianz Umweltstiftung.
Folien.
Impressum.
Zahlen und Daten.
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
09.08.2018
13. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Sonnenenergie für Schulen. Ein Leitfaden zur eigenen Solaranlage.
Erscheinungsort:
München
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Urheberinfo:
Fast 100 Schulen hat die Allianz Umweltstiftung im Rahmen des Projektes "SolarSchulen 2000" mit Fördermitteln zum Bau von Solaranlagen ausgestattet. Die Erfahrungen dieser Schulen sind nun in der Broschüre "Sonnenenergie für Schulen - Ein Leitfaden zur eigenen Solaranlage" dokumentiert.

Was unterscheidet Fotovoltaik von Solarthermie? Welches von beiden ist für unsere Schule geeignet? Wie groß soll die Anlage werden? Und welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Für alle, die sich in ihrer Schule mit derartigen Fragen auseinandersetzen, hat die 28-seitige Broschüre "Sonnenenergie für Schulen - Ein Leitfaden zur eigenen Solaranlage" die passenden Antworten. Grundlegende Informationen über Solarstrom- und Solarwärmeanlagen sind ebenso enthalten, wie wichtige Tipps und Anregungen zu Organisation, Durchführung und Finanzierung eines Solarprojektes. Zahlreiche Abbildungen und Grafiken ergänzen den Text.

Mit der Broschüre soll möglichst vielen Schulen der Weg zu einer eigenen Solaranlage aufgezeigt werden.
Inhaltsverzeichnis :
Sonnenergie für Schulen.
Ein Leitfaden zur eigenen Solaranlage

2 SolarSchulen.

4 Solarstrom - Fotovoltaik.

6 Solarwärme - Solarthermie.

8 Energie-TÜV.

10 Der Weg zur Solaranlage.

12 Projektstart.

14 Finanzen.

16 Anlagen und Angebote.

18 Installation.

20 Am Ziel.

22 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

24 Allianzumweltstiftung.

25 B.A.U.M. e.V.

26 Die SolarSchulen 2000.

28 Literatur und Internet.

Impressum
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
01.06.2021
14. Urheberwerk
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Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Klima". Grundlagen, Geschichte und Projektionen.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
Urheberinfo:
Die Informationsbroschüre der Allianz Umweltstiftung erläutert die komplexen Zusammenhänge innerhalb der "Klimamaschine Erde" und gibt einen Überblick über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Weltklimas (76-seitige Broschüre mit Foliensatz).

Vorwort:
Als die Allianz Umweltstiftung 2007 die erste Auflage dieser Broschüre veröffentlichte, wurde in Deutschland und Europa noch kontrovers diskutiert, ob und wie sich das Klima verändert, wer dafür verantwortlich ist und welche Maßnahmen dagegen ergriffen werden können oder müssen. Dabei wurden oft Tatsachen, Vermutungen und Prognosen miteinander vermischt. Schlagworte wie Hitzekollaps, Monsterstürme oder Horror-Klima bestimmten die Schlagzeilen. Diese Diskussionen haben sich inzwischen weitestgehend erledigt: • Der 2013 erschienene 5. Sachstandsbericht des Weltklimarates lässt kaum mehr Zweifel daran, dass ein Klimawandel stattfindet und vor allem durch den Menschen verursacht wird.
• 2010, 2014 und 2015 waren die wärmsten jemals gemessenen Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
• In zahlreichen Klimakonferenzen diskutierte die Staaten gemeinschaft das Problem Klimawandel und einigte sich 2015 in Paris darauf, die Erderwärmung bis 2100 auf unter 2°C zu begrenzen.
Mit der vorliegenden, aktualisierten 4. Auflage dieser Broschüre will die Allianz Umweltstiftung sachlich und allgemein verständlich über das komplexe Thema Klimawandel informieren. Dazu wird die Thematik in drei Themenblöcken dargestellt. Der Abschnitt „Grundlagen″ behandelt die Zusammenhänge und Einflussfaktoren des komplexen Klimageschehens, die Seiten „Geschichte″ zeigen den wechselvollen Verlauf des Klimas in der Vergangenheit und die Kapitel „Projektionen″ befassen sich mit dem aktuellen und zukünftigen Weltklima. Die 4. Auflage berücksichtigt aktuelle Zahlen zum Klimageschehen, die Erkenntnisse des 5. Sachstands berichts des Weltklimarates und die Ergebnisse der Klimakonferenz von Paris. Die Allianz Umweltstiftung wünscht eine bereichernde Lektüre. Die 4. Auflage der Broschüre wird nicht mehr gedruckt, sondern ist nur noch in der digitalen Version erhältlich.
Inhaltsverzeichnis :
2 Vom Wetter zum Klima.
4 Dem Klima auf der Spur.
6 Die Schutzhülle der Erde.
8 Klimamaschine Erde.
10 Klimamotor Sonne.
12 Klimaausgleich – Wind und Wasser.
16 Klima in Bewegung.
18 Klima und Leben.
20 Klimaphänomene und Klimaextreme.
22 Blick zurück – Klimageschichte.
26 Klima und Mensch.
28 Klimawandel?
30 Klima im Fokus.
34 Klimaprojektionen.
38 Klimapolitik.
40 Klimawandel – Fakt oder Panikmache?
42 Auf den Klimawandel reagieren.
44 Zwischen Zurückrudern und Anpassen.
47 Glossar.
50 Literatur und Internet.
52 Allianz Umweltstiftung.
Folien.
Impressum.
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
16.07.2018
15. Urheberwerk
(Korrektur)Anmerkung zu einem Objekt von BNE-LITERATUR per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!) in den Download Korb (max. 50)!
Urheber:
zus. bet. Pers.:
 
Hauptsachtitel:
Informationen zum Thema "Hochwasser": Ursachen, Schutz und Vorsorge.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
< https://umweltstiftung.allianz.de/media/publikationen/wissen.html >
Der Rhein 1993 und 1995, die Oder 1997 und 2010, die Donau 1999, 2005 und 2009, die Elbe 2002 und 2006, Donau und Elbe 2013: Immer wieder und scheinbar immer häufiger treten unsere Flüsse über die Ufer. Und nach jedem größeren Hochwasser stellen sich die gleichen Fragen: Sind die Hochwasser hausgemacht? Können wir Hochwasser verhindern? Wie können wir uns vor Hochwasser schützen? Ist zukünftig mit noch mehr Hochwasser zu rechnen? Mit dieser Broschüre möchte die Allianz Umweltstiftung Antworten auf diese und weitere Fragen geben. Dabei wird zunächst erläutert, dass Hochwasser ein natürliches Phänomen ist und wie die Natur sich daran anpasst. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Broschüre ist, welche Faktoren das Ausmaß von Hochwasser bestimmen und wann Mitteleuropa von großen Überschwemmungen betroffen war. Schließlich wird aufgezeigt, mit welchen Schutz- und Vorsorgemaßnahmen die Auswirkungen von Hochwassern reduziert werden können. Die Allianz Umweltstiftung wünscht Ihnen eine bereichernde Lektüre, denn: Das nächste Hochwasser kommt bestimmt.

BNE-Portal Lehrmaterialien
Diese Infobroschüre entstand als Reaktion auf das große Juni-Hochwasser 2013 in Deutschland. Themen sind unter anderem die Entstehung von Hochwasser, die großen Hochwasser der Vergangenheit in Mitteleuropa oder mögliche Schutz- und Vorsorgemaßnahmen (32-seitige Broschüre mit CD).
Auf 32 Seiten erläutert die Broschüre in Text und Bild, dass Hochwasser ein natürliches Phänomen ist und wie sich die Natur daran anpasst. Welche Faktoren das Ausmaß von Hochwasser bestimmen und wann Mitteleuropa von großen Überschwemmungen betroffen war, ist ein weiterer Schwerpunkt der Publikation. Schließlich wird aufgezeigt, mit welchen Schutz- und Vorsorgemaßnahmen die Auswirkungen von Hochwassern reduziert werden können. Eine CD mit erläuternden Abbildungen und Grafiken ergänzt die 32-seitige Broschüre, die kostenlos bei der Stiftung angefordert werden kann und nebenstehend zum Download bereit steht.
Broschüre und Foliensatz
Eine CD mit Tabellen, Grafiken und Fotos ergänzt die Inhalte der Broschüre und ermöglicht es Lehrern und anderen Multiplikatoren, das vielschichtige Thema Hochwasser anschaulich zu vermitteln.
Inhaltsverzeichnis :
Informationen zum Thema „Hochwasser″:
Ursachen, Schutz und Vorsorge.
2 Naturereignis Hochwasser.
4 Der natürliche Fluss.
6 Fluss und Aue.
10 Wie ein Hochwasser entsteht.
14 Land unter.
20 Hochwasserschutz.
26 Mit Hochwasser leben.
28 Glossar.
30 Literatur und Internet.
32 Allianz Umweltstiftung.
Folien.
Impressum..
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
10.06.2021


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