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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Zeitschriftenausgabe
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Untertitel/Zusätze:
Elektromagnetische Beschleunigung von Projektilen
Traditionspflege in der Bundeswehr
Friedensforschung in der DDR
Pugwash
Initiativen
Zeitschrift/Zeitung:
Informationsdienst Wissenschaft und Frieden
Z-Jahrgang:
5
Z-Heftnummer/-bez.:
1
Themenschwerpunkt:
Rüstungsforschung. Computer und Krieg. SDI-Aufträge in der Bundesrepublik
Erscheinungsjahr:
Inhaltsverzeichnis :
Paul Schäfer
Editorial
Die Amtszeit der neuen Regierung geht bis ins nächste Jahrzehnt. Was soll bis dahin verwirklicht sein? Die feste Verankerung der Rüstungsindustrie und einiger großer Forschungseinrichtungen im SDI-Programm; weitläufiger Aufbau eines EVI-Systems unter Führung der Bundesrepublik; offener Rüstungsexport in Kriegsgebiete; Einstieg in eine Reihe großer Rüstungsobjekte: Frauen in die Bundeswehr: Durchführung der Stationierung. Weitere Expansion des Rüstungsetats; verstärkte Militarisierung der Hochtechnologien.
| Weltraumforsch./-militaris. |

Friedens- und KonfliktforscherInnen
Die Hamburger Abrüstungsvorschläge
Die nuklearen Arsenale der USA und der UdSSR enthalten heute Zehntausende von Sprengköpfen. Es ist allgemein anerkannt, daß ein Atomkrieg nicht gewonnen werden kann und nicht geführt werden darf. Beiden Seiten drohen vernichtende Vergeltungsschläge, unabhängig davon, wie ein Atomkrieg beginnt. Wir sind davon überzeugt, daß Atomwaffen nicht eingesetzt werden können, ohne die Zivilisation, wie wir sie kennen, zu zerstören.
| Friedensbewegung |

Dr. Anne-Christine Davis & Dr. Bernd Greiner
„Nicht einmal Mrs. Thatcher steht voll und ganz dahinter″
Interview mit Dr. Anne-Christine Davis
Am Rande des internationalen Naturwissenschaftler-Kongresses in Hamburg (14.-16.11.1986) sprach Dr. Bernd Greiner mit einer britischen Naturwissenschaftlerin, Dr. Anne-Christine Davis, über die Bewegung gegen SDI in Großbritannien. Frau Davis arbeitet am Institut für Angewandte Mathematik und Theoretische Physik der Universität Cambridge.
| Weltraumforsch./-militaris. |

John Desmond Bernal
Militärische Forschung: „Sie zieht nicht gerade die besten Köpfe an″
Das bewegende Schlußwort Dorothy Hodgkins auf dem Hamburger Naturwissenschaftlerkongreß hat vielen Jüngeren, die gekommen waren, das Gefühl und Wissen vermittelt, daß es neben der blutigen Geschichte der Naturwissenschaft auch eine große Tradition des Friedensengagements gibt, die es gilt in das Gedächtnis der Lehre, Forschung und Wissenschaftsöffentlichkeit zu holen. Von John Desmond Bernal hat seine Schülerin und wissenschaftliche Biographin, die Nobelpreisträgerin Hodgkin, 1980 gesagt: „Bernal war in seinen wissenschaftlichen Arbeiten ein großer Pionier, dessen Ideen und frühe Experimente viele der großen Fortschritte unserer Zeit beim Verständnis von Struktur und Funktion in Physik, Chemie und Biologie möglich machten.″ John Desmond Bernal (1901-1971), einer der bedeutendsten britischen Naturwissenschaftler dieses Jahrhunderts und zugleich Begründer der marxistischen Wissenschaftsforschung, ist zugleich als „Partisan des Friedens″ (Nature) unermüdlich, ein Leben lang für einen friedlichen Gebrauch der Wissenschaft und eine „Welt ohne Krieg″ eingetreten. Sein großes Werk „The Social Function of Science″, London 1939, ist jetzt erstmals in einer deutschsprachigen Ausgabe unter dem Titel „die soziale Funktion der Wissenschaft″ publiziert worden (mit einem Vorwort von Andre Leisewitz, herausgegeben von Helmut Steiner, Pahl Rugenstein Verlag, Köln 1986, 473 S. Unser Auszug ist dem Kapitel 7 „Wissenschaft und Krieg″ entnommen.
| Rüstungsforsch./-technik |

Redaktion
BRD: Rüstungsforschung an den Hochschulen (1984-1986)
In den Ausgaben 1/83 und 1/84 veröffent1ichten wir eine Liste der an den Hochschulen der Bundesrepublik durchgeführten Forschungsaufträge des Bundesministeriums der Verteidigung oder anderer militärischer Stellen. Die Übersicht ergab sich aus einer Auswertung der „Forschungsberichte aus der Wehrtechnik″, der „Forschungsberichte aus der Wehrmedizin″ und den „Forschungsberichten aus Naturwissenschaft und Technik".
| Rüstungsforsch./-technik |

Winfried Mohr
Thesen zur „Militarisierung der Psychologie″
Die Ausgaben für militärische Forschung in den Bereichen Medizin, Psychologie, Soziologie, Politikwissenschaft, Geschichte usw. haben von 1973 mit ca. 8,5 Mio. DM bis 1987 (Haushaltsplan) mit ca. 34,4 Mio. DM stark zugenommen. Gleichzeitig stellen Psychologen der Bundeswehr (Psychologische Rundschau, 1985, 26, S. 177) wachsenden Bedarf an Psychologen fest, denn „Personal (wird) zunehmend als „kritische Schwachstelle″ in militärisch-technischen Systemen angesehen und daher dem „Faktor Mensch″ ein immer stärkeres Gewicht beigemessen″. Trotz dieser Hinweise auf Militarisierungstendenzen der Psychologie steht ihr konkreter Nachweis noch aus. (Für andere Wissenschaften übrigens auch!). Es genügt dabei nicht, auf militärische Anwendung von Psychologie zu verweisen und einzelne militärische Forschungsprojekte. Um von Militarisierung einer Einzelwissenschaft sprechen zu können, muß ein erheblicher Anteil der Forschung und/oder Anwendung vorwiegend militärischen Zwecken dienen. Was ein „erheblicher Anteil″ ist, muß nach verschiedenen Kriterien beurteilt werden. Der Aufwand an Drittmitteln aus militärischen Quellen ist dabei nur eines unter mehreren. Bedeutsam ist gleichermaßen, inwieweit Ressourcen für andere Forschung eingeschränkt werden, welcher Anteil an Erstausstattung für die militärische Forschung eingebracht wird, wieviele Personen damit befaßt sind, wie eng bzw. breit der Kreis der Projektteilnehmer ist, welchen Status diese in der wissenschaftlichen Öffentlichkeit und damit auch welchen Einfluß sie auf die Wissenschaft haben usw. Militarisierung darf nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Einschränkung in der Auswahl von Fragestellungen betrachtet werden, vielmehr ist auch der Einfluß auf die Theoriebildung, auf das Menschenbild der Psychologie zu berücksichtigen. Es ist zu prüfen, inwieweit militärische Forschung nicht einen negativen „theoretischen spin-off″ bewirkt. Unter diesem Gesichtspunkt wäre dann zu prüfen, inwieweit sich der militärische Zweck der Wissenschaft in der Lehre und in der öffentlichen Diskussion niedergeschlagen hat, Bestandteil der herrschenden und der Alltagstheorie geworden ist. Für die Psychologie ist dieser Gesichtspunkt von besonderer Bedeutung, insofern der militärische Zweck sich nicht nur in ihrer Anwendung als Psychotechnik, sondern auch in ihrem Beitrag zur herrschenden Ideologiebildung wiederfindet. Die Ausgaben für militärische psychologische Forschung sind nicht bekannt, dürften aber höchstens ein Fünftel der oben genannten Beträge ausmachen. Die Schwerpunkte liegen nach Angabe des PsychDstBw in den Bereichen Personalpsychologie, psychologische Ergonomie bzw. Arbeitspsychologie und Flieger- und Flugpsychologie, für die teilweise bundeswehreigene Forschungseinrichtungen bestehen. Der Großteil der Gelder dürfte in diese Institutionen fließen. Im Bereich öffentlicher Forschung kann man eine Konzentration von militärischen Forschungsaufträgen auf wenige Einrichtungen und Personen feststellen, soweit dies über öffentlich zugängliche Quellen nachweisbar ist. Es scheint eine relativ kleine und stabile Gruppe von Forschern zu geben, die bevorzugt mit militärischen Aufträgen bedacht werden? Darüber hinaus gibt es eine Reihe von weniger engen Verbindungen zwischen Instituten und Militär (z.B. einmalige Gutachten, Diplomarbeiten, usw.), die einen größeren Kreis von Personen betreffen. Seit 1967 gab es derartige oder engere Verbindungen an 28 von 41 untersuchten psychologischen Lehr- und Forschungseinrichtungen. Die militärische Forschung ist nahezu ausschließlich anwendungsorientiert Grundlagenforschung wird anders als z.B. in den USA kaum unterstützt. Ausnahme sind die regelmäßigen NATO Symposien. Dies ist sicher ein Grund für die bislang relativ geringe Attraktivität militärischer Forschungsfinanzierung in der Psychologie. Dazu trägt auch die eingeschränkte Publikationsfähigkeit der Forschungsergebnisse aus diesem Bereich bei. Im Vergleich zu anderen Forschungsbereichen ist der Anteil militärischer Forschung in der Psychologie derzeit nicht sehr bedeutend. Ein unmittelbarer theoretischer spin-off militärischer Forschung in der BRD ist kaum auszumachen. Die militärische Forschung der Psychologie wird überwiegend von einer Forscher-Ingroup und von „Forschungsseilschaften″ betrieben und profitiert eher von nichtmilitärischen Projekten als umgekehrt. Die zunehmende Finanzierung militärisch angewandter Forschung bei gleichzeitig stagnierender oder sogar rückläufiger Forschungsfinanzierung in nichtmilitärischen Bereichen könnte allerdings dazu führen, daß der Kreis der Interessenten an militärischer Forschung in der Psychologie zunimmt. So lange jedoch frei publizierbare Grundlagenforschung nicht in verstärktem Maße militärisch gefördert wird und die Einrichtung von Personalstellen nicht in erheblichem Ausmaß von dauerhaftem Mittelzufluß aus dem militärischen Bereich abhängt, dürfte die Attraktivität militärischer Forschungsförderung recht begrenzt bleiben. In dieser Hinsicht gibt es deutliche Unterschiede zwischen der BRD und den USA. Die Bereitschaft, militärische Forschung zu betreiben, könnte allerdings indirekt zunehmen durch die verstärkte Hinwendung zu arbeits- und betriebspsychologischen Anwendungen der Psychologie, die in ihren Problemstellungen den militärischen verwandt sind. Im Bereich der psychologischen Theoriebildung gibt es in einigen Bereichen Anzeichen für einen spin-off militärischer Forschung aufgrund der Rezeption angloamerikanischer Psychologie, die in einigen Gebieten etwa der Allgemeinen Psychologie auch im Grundlagenbereich in erheblichem Maße militärisch finanziert ist. Auf dem Gebiet der „Militarisierung von Theorien″ gibt es ein erhebliches Forschungsdefizit. von Winfried Mohr
| Friedens-/ Kriegspsych. |

Ralf Zoll
Vernachlässigtes Thema „Militär″.
Zur Situation in den Gesellschaftswissenschaften und der Psychologie
Die hochaktuelle Problematik einer Militarisierung der Hochschulen als Teilaspekt einer Militarisierung der Gesellschaft läßt sich in einem kurzen Beitrag nur anreißen. Ich verzichte deshalb auf eine Erläuterung des Begriffs Militarisierung; zum anderen kann ich auch nicht auf die Schwierigkeiten eingehen, die mit dem Begriff Gesellschaftswissenschaften verbunden sind. Meine Ausführungen und Materialien beziehen sich weitgehend auf die Soziologie, gleichsam als Kontrapunkt verweise ich auf die Entwicklungen in der Psychologie.
| Friedens-/ Kriegspsych. |

Redaktion
Neue Studie: USA: Pentagon invades Academia
Die Remilitarisierung der Forschung und Entwicklung
Seit Beginn der 80er Jahre hat sich der Einfluß der Militärs auf Forschung und Entwicklung in den USA beträchtlich erhöht. Dramatisch beschleunigt wird dieser Prozeß durch SDI. Die Folgen: Wichtige Forschungsrichtungen, die der gesellschaftlichen Wohlfahrt dienen, werden sträflich vernachlässigt; die Geheimhaltung im Wissenschaftsbetrieb schreitet voran und eine Moral der Käuflichkeit der Wissenschaftler droht. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie der Federation of American Scientists.
| Rüstungsforsch./-technik |

David L. Parnas
Computer und Krieg: „Herr Parnas, möchten Sie die Welt retten?″
Informatikprofessor D. Pamas, einer der aus der SDI-Forschung ausgestiegen ist, nahm an dem Internationalen Naturwissenschaftler-Kongreß in Hamburg teil. Bei dieser Gelegenheit hielt er einen Vortrag in der Betriebsversammlung der Philips GmbH Forschungslaboratorium. Wir dokumentieren Auszüge:
| Rüstung/R.-industrie |

B. V. Rausenbach
SDI-Software: Irrtum mit Todesfolge.
Das „Sternenkriegs″- Programm und die Möglichkeiten des unbeabsichtigten Beginns eines Kernwaffenkonflikts
Das von Präsident REAGAN als „Strategische Verteidigungsinitiative″ bezeichnete Programm rief sehr viele Einwände von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen hervor. Bedeutend mehr Aufmerksamkeit als bisher muß der Analyse der Folgen des schnellen Verlaufs der vorgesehenen „Sternenschlachten″ gewidmet werden. Dieser schnelle Verlauf erfordert praktisch die volle. Automatisierung der gesamten Steuerung der sich gegenüberstehenden Kräfte, die im Kosmos und auf der Erde eingesetzt werden. Es entsteht ein „Computerkrieg″, und die politische Führung wird im günstigsten Fall von den Computern über den Verlauf der Kampfhandlungen informiert.
| Weltraumforsch./-militaris. |

Reinhard Franck
SDI – Eureka – Japans Computerprogramm. Unterschiedliche Modelle?
Das japanische Projekt zur Entwicklung der fünften Computergeneration ist von seiten der USA mit SCI und zum Teil wohl auch SDI beantwortet worden. Inzwischen versuchen auch die westeuropäischen Rechnerhersteller über ESPRIT und EUREKA nachzuziehen. Obwohl die Forschungs- und Entwicklungsgegenstände in allen drei Projekten weitgehend identisch sind, lassen sich doch wichtige Unterschiede in der Herangehensweise und konkreten Durchführung benennen: In den USA erfolgt die gesamte Entwicklung mit ausschließlich militärischer Zielsetzung; in Japan und Europa stehen zivile Fragestellungen im Vordergrund. Aus diesem Vergleich werden Aussagen über den Charakter der Informatik abgeleitet und die Möglichkeiten für alternative Entwicklungen abgesteckt.
| Weltordnung |

Wolfgang Demtröder
Elektromagnetische Beschleunigung von Projektilen
Wenn man einen Körper von der Erdoberfläche in den Weltraum bringen will, so muß dieser zur Überwindung der Erdanziehung eine Mindestgeschwindigkeit, die sogenannte Fluchtgeschwindigkeit v=11,3 km/s haben. Verwendet man konventionelle Geschosse, die durch Explosion bestimmter Chemikalien (z.B. Schwarzpulver) angetrieben werden, so wird die Endgeschwindigkeit des Geschosses durch die maximale Geschwindigkeit der bei der Explosion entstehenden Treibgase auf maximal 2 km/s begrenzt. Sie erreicht daher nicht die Fluchtgeschwindigkeit, obwohl die beim Abschuß auftretenden Beschleunigungen bis zu 1,5 Millionen m/s² betragen und damit dem 150.000fachen der Erdbeschleunigung entsprechen können.
| Rüstungsforsch./-technik |

Jörg Schulz-Trieglaff
Traditionspflege in der Bundeswehr. 30 Jahre Bundeswehr – 50 Jahre Luftwaffe
Im November 1985 feierte die Bundeswehr ihr 30jähriges Bestehen. Sie hat inzwischen ihre Geschichte, die unter anderen politischen Umständen, wenn die Armee in der Gesellschaft allseitig akzeptiert wäre, genügend Stoff für eine eigene Tradition abgeben könnte. Doch das Jubiläum wurde nicht genutzt, um über die Rolle der Armee in einer Demokratie nachzudenken, sondern es diente der Öffentlichkeitsarbeit, mit der möglichst viel Zustimmung zu einer umstrittenen Militärpolitik eingeholt werden soll. Dabei waren wieder einmal die stereotypen Phrasen zu hören, 30 Jahre „Frieden in Freiheit″ wären vor allem der militärischen Absicherung zu verdanken und der drohende Krieg sei ebenso wie die politische Erpressung in erster Linie durch die Bundeswehr und ihre verbündeten Armeen verhindert worden.
| Bundeswehr |

Günther Rose & Bernd P. Löwe
Forschen für den Frieden: Im Geiste des Humboldtschen Erbes
Die friedenswissenschaftlichen Arbeiten an der Humboldt-Universität zu Berlin tragen ein unverwechselbar eigenes Gesicht. An mehr als zehn Sektionen wurden in den letzten Jahren Projekte einer fachspezifischen Friedensforschung bearbeitet. Die neue historische Dimension der Friedensfrage wurde dabei ebenso behandelt wie die Rolle regionaler Konflikte für das System internationaler Beziehungen, das Verhältnis von Arbeiter- und Friedensbewegung und die Entwicklung der Konzeption der friedlichen Koexistenz. Speziellere Themen waren: Beiträge des Völkerrechts zur Durchsetzung des Gewaltverbots in den zwischenstaatlichen Beziehungen; Kriegsdeutung, Kriegsanalyse und Friedensstrategie in der Literatur der DDR und anderen Ländern, Dietrich Bonhoeffers Erbe von der Friedensverantwortung der Christen, die Aktualität des Friedensgedankens in der deutschen Klassik etc.
| Historische Friedensf. |