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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Evolution und Naturphilosophie.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783428022816
Inhaltsverzeichnis :
Vorwort

Erste Problemgruppe: Evolution und Erkennen

A. Vorbemerkungen
B. Erkenntnistheorie und Erkenntnispraxis
C. Was verstehen wir unter „Evolution"
I. Die Hologenie
II. Evolution, Phylogenie, Stammesgeschichte und dergleichen
D. Der Empiriokritizismus, ein erkentnispraktisches Verfahren
I. Die empirschen Belege (Phänomene)
1. Zur Definition des Phänomenbegriffes
2. Phänomene: Beispiele (direkte, unmittelbar mit unseren Sinnen zusammenhängende Phänomene)
3. „Indirekte" Phänomene
4. Sonstige, nicht unmittelbar als Phänomene erfaßbare Grundgegebenheiten
5. Die verschiedenen Formen der empirischen Grundgegebenheiten
II. Die Verifikation
1. Allgemeine Erläuterungen zu den Methoden des Verifizierens
a) Verifizieren und Falsifizieren
b) Das Verifizieren der Phänomene und das Verifizieren von Ausdeutungen der Phänomene
2. Was verstehen wir unter der Verifikation der Phänomene bzw. ihrer Ausdeutungen

E. Ergänzungen und Erläuterungen zum empiriokritischen Erkentnisverfahren
1. Das Prinzip der Objekt/Subjekt-Scheidung
1. Was verstehen wir unter Objetkt/Subjekt-Scheidung
2. Gegensätzliche Einstellungen zur Objekt-Subjekt-Scheidung
a) Einstellungen mit eindeutiger Objekt-Subjekt-Scheidung
b) Einstellung ohne Subjekt-Objekt-Scheidung

3.Grenzen der Objekt-Subjekt-Scheidung
a) Die „Idealistische Morphologie" als Gruppierungsweise ohne Objekt/Subjekt-Scheidung
- Die ältere „Idealistische Morphologie"
- Die neuere „Idealistische Morphologie". Allgemeine Erkenntnispflanzen
- „Idealistische Morphologie" und Phylogenethik. Das Prinzip der Urpflanze
- Idealistische Morphologie und Phylogentik. Das Urblatt
- Homologisieren und Ableiten
- Metamorphose der Blattgebilde
b) Gesetze und Allgemeinsätze
- Empiriokritische Verhalten zum Ausfallen von Naturgesetzen
- Anthropomorphisen
- „Außnahmen" von den Naturgesetzen im abiotischen Bereich
- Biotopische Naturgesetze
- Statische Gesetze
- Die Induktion beim Aufstellen von Naturgesetzen
- Empiriokritisches Aufstellen von Naturgesetzen
- Naturgesetze und das Problem der Einmaligkeit historischer Vorgänge wie der Evolution

V. Der Beweis in Evolutions- bzw. Phylogeniefragen

VI. Metaphsik und empirische Erkentnisverfahren
1. Was soll in diesmer Buch unter Metaphysik verstanden werden
2. Beispiele methaphysischer Betrachtungsweisen
3. Kants Kritik an methapyischen Vorstellungen
4. Vergleich mit dem Begriffsrealismus bzw. Normalismus
5. Vorstellungen und Wissen „a priori"
6. Über den Sinn des Seins und andere Grenzfragen zur Metaphysik
7. Bedenken des Empiriokritizismus gegen jede Einschaltung der Metaphysik in Aussagen über die Evolution
8. Metaphysik und Objekt/Subjekt-Scheidung

Zweite Problemgruppe: Unser Wissen von der Evolution als Glied des Weltbildes der Naturphilosophie
A. Die verschiedenen Teilprobleme
B. Der Ablauf der Evolution (Phylogenie)
I. Zur Methodik, Merkmalsphylogentik/Sippenphlylogenetik
1. Die Reihenfolge der in der geologischen Zeit überlieferten Fossilien als stammesgeschichtlicher Beleg
2. Die abgestufte Mannigfaltigkeit der Verwandschaftsbeziehungen als Beleg für die Merkmalphylogenie

II. Die Entwicklung des Pflazenreichs und die dabei beteiligten „Elementarprozesse"
1. Der Entwicklungsweg bis zu den ersten Zellen (die Urzeugung)
a) Der Zeitpunkt der Urzeugung
b) Probionten

2. Die Organisation der primitiven pfanzlichen Zelle
a) Phylogenie des Stoff- und des Energiewechsels
b) Phylogenie der Zellorgane (Organellen)
c) Die Sexualität
3. Der Entwicklungsweg zum pflanzlichen Thallus

4. Die weitere Entwicklung von Thallus zu den Landpflanzen
a) Die Urgestalt der Landpflanzen, der „ Urtelomstand"
b) Die Elementarprozesse der vegetativen Landpflanzenentwicklung
- Der Elementarprozess der Übergipflung
- Der Elementarprozess der Planation
- Der Elementarprozess der Verwachsung
- Der Elementarprozess der Reduktion
- Der Elemtarprozess der Inkurvation und ähnlicher Differenzierungen

5. Die Entwicklung zur Blüte
a) Die Elementarprozesse während der Entwicklung zur Blüte
b) Die Abwandlung des Generationswechsels während der Evolution zur Blüte
c) Die Pteriodspermen (Farnsamer) als Übergangsstufe von den Sporen- zu den Blütenpflanzen
d) Der Entwicklungsweg zur Blüte der heutigen Bedecktsamer ( Angiospermae)
- Der Sporophylibau ( Mikrosporophylle)
- Die Angiospermen-Sporen
- Der Zusammenschluß der Sporophylle zur Blüte
- Die Entstehung der Blütenhülle
- Allgemeine Eigentümlichkeiten der Angiospermenblüte

6. Das Gesamtbild der pflanzlichen Entwicklung

III. Die Entwicklung des Tierreiches
1. Der Entwicklungsablauf während der ältesten Entwicklungsabschnitte
2. Das Prinzip der tierischen Zellen
3. Tierische Einzeller
4. Die Entstehung der vielzelligen Tiere (Metazoa)
5. Der Entwicklungsweg zu den Coelomata (Leibeshöhlentiere)
6. Divergierende Entwicklung innerhalb der Coelomata
7. Die Deuterostomia
8. Chordata (Chorodatiere)
a) Die Vertebrata (Wirbeltiere)
b) Die Tetrapoda
c) Die Herausbildung der Primaten

9. Zum Gesamtbild der Entwicklung zwischen Tier und Mensch

C. Die Verwandschaftsbeziehungen zwischen den Organismen (Die interorganismische Ordnung)
I. Stufenleitern; Bewertung als „höher" und „nieder"
II. „Horizontale" Verwandschaft (relative Ähnlichkeit)
III. Die Zusammenfassung der Vorstellungen von einer „vertikalen" und einer „horizontalen" Verwandschaft zur realhistorischen aufgefaßten Phylogenetik

IV. Merkmalsphylogenie und Sippenphylogenie; Merkmalsphylogenetik Sippenphylogenetik
D. Die Ursachenzusammenhänge in der Evolution

I. Grundsätzliches
1. Zusammenhänge zwischen der historischen und der kausalen Betrauchtungsweise
2. Die Momentanphasen der Hologenie
3. Differentiatoren
4. Die Variabilität der Organismen und ihre Ursache
5. Gene und Genotypus
6. Momentanphase und Phasenserie. Als Beispiel Mutationen
7. Die sechs Momentanphasen der Ursachenzusammenhänge bei der Evolution
Erste Momentanphase: Mutation
a) Vorbemerkungen
- Mutation, Definition
- Typen der Mutation
- Technische Vorbereitungen
b) Ursachen der Mutation
c) Größe der Mutation
d) Die Vielfalt der Mutationen
e) Häufigkeit der Mutationen
f) „Gerichtete" Mutationen
Zweite Momentphase: Erbübertragung
Dritte Momentphase: Sexualphase (Kernphasenwechsel)
Vierte Momentphase (Phasenserie) : Phänogenese
Fünfte Momentphase Auslese (Sektion)
a) Die Problemlage
b) Verschiedene Formen der Auslese
c) Das Zusammenspiel der Ausleseformen und ihre Entwicklung auf Häufungen von Anpassungseinrichtungen
d) Zeitpunkte für das Eingreifen der Selektion
Sechste Momentphase: Artgrenzbildung („Speciation", Taxalimitation) und ihre Verursachung

E. Das Zusammenspiel der verschiedenen Momentanphasen
F. Einwände gegen die Selektionslehre
G. Die Züchtung von Nutzorganismen als Modellversuch
H. Unterschiede im Außmaß der Wandlung
I. Fortschritt in der Entwicklung

Dritte Problemgruppe: Evoluation und Ethik

A. Die Aufgabe
B. Die Kausalkette zu ethischen Äußerungen und Handlungen
C. Zur Methodik
I. Beispiele zur Kennzeichnung der Bereichs „Ethik"
II. Über die Ursachenbeziehungen im Bereich der Ethik
III. Die für uns wichtigste Problemgruppen
D. Die einzelnen, zu ethischen Äußerungen und Handlungen führende Stufen
I. Die Stufe der erblichen Voraussetzungen für das ethische Handeln
1. Die Hologenie der ethischen Zusammenhänge
2. Belege für die Erbvoraussetzungen der ethischen Zusammenhänge
Die Evolution der sozialen Zusammenhänge
3. Die Verhaltensforschung als Mittel zur Erforschung der stammesgeschichtlichen Entwicklung, insbesondere des Erbwandels auf dem Gebiet der sozialen Einstellung
4. Verhaltenforschung an Insekten
5. Verhaltenforschung an Wirbeltieren
a) allgemeine Probleme
b) Beispiele für die Entwicklung des Sozialverhaltens bei Wirbeltieren
c) Zur Erblichkeit des tierischen Verhaltens
d) Zusammenfassende Schlüsse über die Evoluation zur sozialen Einstellung beim Menschen
- Ablauf der Verhaltens-Evoluation
- Verursachung der Verhaltens-Evoluation
II. Erzieherische und ähnliche Umwelteinflüsse
III. Erkennen und das Vergleichen der Werte
1. Die Mannigfaltigkeit der Werte
a) Individual- und Gruppenwert
b) Die Hierarchie der Sozialwerte
2. Wertkonflikte
3. Wertabhängigkeit
4. Die Wissenschaftlichkeit als Wert
5. Abstrakte Werte
6. Das natürliche, das Normale als Wertmaßstäbe

IV. Das Bejahen einzelner Werte und ihres Geltungsbereiches
1. Grundsätzliches
2. Die Frage nach der Allgemeingültigkeit von Werten
3. Die Wertbejahung im Einzelfall als Sollensforderung
4. Probleme des Bejahens von Werten. Das Apiori der Wertgeltung

V. Das Herausgreifen bestimmter Sollensforderungen

VI. Entscheidung, ob und welche Sollensforderungen wir im Einzelfall erfüllen

E. Zukunftsfragen
I. Das Sollenziel für die Zukunft
II. Die Wege zum Erreichen der ethischen Sollensziele
1. Genotypische Beeinflussungen; Probleme der Eugenik
2. Phänotypische Beeinflussung

Schlußbetrachtung

Literaturverzeichnis

Autorenverzeichnis

Sachregister