User Online: 2 | Timeout: 17:23Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | Verein (VfÖ) | Info | Auswahl | Logout | AAA  Mobil →
BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
Datensätze des Ergebnisses:
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen
1. Urheberwerk
(Korrektur)Anmerkung zu einem Objekt von BNE-LITERATUR per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!) in den Download Korb (max. 50)!
Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
 
 
 
 
Hauptsachtitel:
Strategie für einen nachhaltigen Güterverkehr.
Untertitel/Zusätze:
Kurzfassung.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
Kurzinfo:
Verlagsinfo:
Die Bundesregierung strebt in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und im Rahmen internationaler Abkommen an, wichtige Umweltziele zu erreichen. Bei Eintreten der BMVBS-Prognose wären diese Ziele im Bereich Güterverkehr nur bei den Feinstaubemissionen erfüllt. Die CO2-Emissionen würden sogar noch weiter steigen, anstatt zu sinken. Auch die NOx-Emissionen würden nicht im erforderlichen Maß abnehmen. Neben zunehmender Flächeninanspruchnahme und Zerschneidungswirkung durch den Ausbau des Straßen-netzes würden bei einem Wachstum des Straßengüterfernverkehrs um 49 % zwischen 2008 und 2025 auch die Lärmemissionen weiter zunehmen.
Inhaltsverzeichnis :
WIE SICH DER GÜTERVERKEHR IN DEUTSCHLAND ENTWICKELT

Entwicklung zwischen 1960 und 2005
Prognosen bis 2025

WAS SICH AM GÜTERVERKEHR ZUM SCHUTZ DER UMWELT ÄNDERN MUSS

Klima schützen
Luftschadstoffe reduzieren
Lärmbelastung senken
Biologische Vielfalt und unzerschnittene Räume erhalten

WIE SICH DAS UMWELTBUNDESAMT EINEN UMWELTVERTRÄGLICHEN GÜTERVERKEHR VORSTELLT

Spezifische Emissionen verringern
Verkehr vermeiden
Güterverkehr auf Binnenwasserstraße und Schiene verlagern

WIE DIE ZIELE DES UMWELTBUNDESAMTES FÜR EINEN UMWELTVERTRÄGLICHEN GÜTERVERKEHR ERREICHT WERDEN KÖNNEN

Raumstrukturell ansetzende Instrumente
Kapazitätserhalt als Ziel des Bundesverkehrswegeplans
Weiterentwicklung der Lkw-Maut
Verkehrsflussoptimierung durch allgemeines Tempolimit
Kapazitätssteigerung der Schieneninfrastruktur
Minderung der Lärmbelastung
Fahrzeugbezogene Grenzwerte für Abgase und CO2 bei Lkw, Bahn und Binnenschiff

FAZIT
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
27.04.2016