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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Ökologische Aspekte und ihre Berücksichtigung in der naturkundlichen Museumspädagogik.
In Urheberwerk (Quelle):
SW Urheber:
SW Hauptsachtitel:
Museumspädagogik.
Erscheinungsort:
Köln
 
Bonn
Erscheinungsjahr:
Seite (von-bis):
36-47
Kurzinfo:
1. Ökologie als fächerübergreifende Forschungsrichtung (einschließlich wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Disziplinen) bietet große Chancen für die Bildungsarbeit im Naturkundemuseum, aber stellt auch große Probleme:
1.1. Ansprechmöglichkeit für sehr verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Ausgangslagen und Bildungsinteressen.
1.2. Gemütsentwicklung durch Staunen über die Vielfalt der lebenserscheinungen und ökologischen Verknüpfungen
1.3. Präsentation kann fächerübergreifend abgestimmt werden, was das Verständnis der Zusammenhänge erleichtert
1.4. Die Komplexität ökologischer Zusammenhänge stellt hohe Anforderungen an weniger vorgebildete Besucher und damit an die Gestaltung der Ausstellungen (S.36)

Die folgenden Thesen sind mitzahlreichen Beispielen veranschaulicht:
2. "Bildungsarbeit im Naturkundemuseum sollte sich in Übereinstimmung mit der allgemeinen Pädagogischen Theorie mit didaktischen und methodichen Überlegungen auseinandersetzen" (Zielgruppen, Lernziele, Auswahl der Inhalte (Didaktik), Methodik) (S.37)
3. "Die anschaulichen Präsentationen des Ausstellungsgutes in den Schauräumen des Museums sollten unter Einbeziehung künstlerischer Audrucksformen gestaltet sein, um die Aufnahmefähigkeit der Besucher für naturkundliche Zusammenhänge zu unterstützen"
4. "Die Bildungsarbeit des Museumspädagogen im Naturkundemuseum sollte versuchen, sich eines möglcist breiten Spektrums an Methoden für die Darstellung ökologischer Zusammenhänge zu bedienen" (S.42).
5. "Naturkundliche Museumspädagogik hat heute in ihrer vielseitigen Aufgabenstellung einen nicht unbedeutenden Teil der Verantwortung für die Vermittlung ökologischer Bildungsinhalte und für Umwelterziehung zu übernehmen" (S.45). Dabei sollten die neu durchdachten Grundsätze der normativen Umweltethik einbezogen werden.