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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
 
Hauptsachtitel:
Vertrauen als Organisationsprinzip.
Untertitel/Zusätze:
Perspektiven für komplexe soziale Systeme.
Erscheinungsort:
Bern
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783456839783
 
3456839782
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:

I. Annäherung an das Konstrukt Vertrauen: Basale Merkmale, Definitionsvorschläge und methodische Zugänge
1. Grundlegende theoretische Verortungen
1.1. Vertrauen als personale Variable
1.2. Vertrauen als situative Variable
1.3. Vertrauen als Beziehungsvariable
1.3.1. Die differentielle Vertrauenstheorie
1.3.1.1. Vertrauenstendenz und individuelle Vertrauenstheorie
1.3.1.2. Vertrauenskonkordanz und Vertrauensdiskordanz

2. Bestimmungsstücke von Vertrauen
2.1. Die Funktion von Vertrauen
2.2. Vertrauen und Risiko
2.2.1. Vertrauen und Vertrauenshandlungen
2.2.2. Vertrauen, Zuversicht, Hoffnung und Zutrauen
2.3. Historizität der Situation
2.3.1. Ein Stufenmodell für romantische Beziehungen
2.3.2. Ein Stufenmodell für professionelle Beziehungen
2.4. Vertrauen und Misstrauen

3. Messmethodische Aspekte
3.1. Grundfragen von Messung und Operationalisierung
3.1.1. Skalenniveaus und mathematische Transformationen
3.1.2. Axiome der klassischen Testtheorie
3.1.3. Gütekriterien psychologischer Messungen
3.1.3.1. Objektivität
3.1.3.2. Reliabilität
3.1.3.3. Validität
3.2. Aktuelle methodische Zugänge zum Vertrauen
3.2.1. Interviewstudien
3.2.1.1. Das narrative Interview
3.2.1.2. Das problemzentrierte Interview
3.2.1.3. Das fokussierte Interview
3.2.1.4. Interviews im Rahmen von Strukturlegetechniken
3.2.2. Fragebogenanalysen
3.2.2.1. Standardisierte Verfahren
3.2.2.2. Heuristische Verfahren
3.2.3. Experimentelle Verfahren
3.2.4. Beobachtungsverfahren
3.2.5. Die "critical-incident-Methode"
3.2.6. Ein-Item-Skalen
3.3. Möglichkeiten und Grenzen empirischer Vertrauensforschung

II. Vertrauen in komplexe(n) soziale(n) Systeme(n)
1. Personales versus systemisches Vertrauen
1.1. Terminologische Aspekte systemischen Vertrauens
1.1.1. Der Faktor "Interaktion"
1.1.2. Der Faktor "Reziprozität"
1.1.3. Funktionen systemischen Vertrauens

2. Empirische Befunde zum systemischen Vertrauen
2.1. Die Vertrauenswürdigkeit gesellschaftlicher Institutionen im Vergleich
2.2. Zur Genese des Vertrauensurteils
2.3. Aspekte der Gefährdung systemischen Vertrauens
2.4. Die Sonderstellung der Medien

3. Organisationspsychologische Aspekte
3.1. Ebenen organisationalen Vertrauens
3.1.1. Intraorganisationales Vertrauen
3.1.1.1. Determinanten und Korrelate personalen Vertrauens
3.1.1.2. Kritische Aspekt intraorganisationalen Vertrauens
3.1.2. Kundenvertrauen
3.1.2.1. Geschäftsprinzipien jenseits des Kundenvertrauens: Fakt oder Fiktion?
3.1.2.2. Positive Korrelate des Kundenvertrauens
3.1.3. Interorganisationales Vertrauen
3.1.3.1. Die Genese interorganisationalen Vertrauens
3.1.3.2. Vertrauen und Kontrolle

4. Vertrauen und Kommunikation
4.1. Grundzüge menschlicher Kommunikation
4.2. Die pragmatischen Axiome von Watzlawick, Beavin & Jackson
4.3. Vertrauen und Glaubwürdigkeit
4.3.1. Glaubwürdigkeit als vertrauensfördernde Komponente
4.3.2. Vertrauen und Reputation
4.4. Vertrauen als Einflussfaktor im Kommunikationsprozess
4.5. Vertrauen als Resultat von Kommunikation

5. Vertrauenserosionen in Zeiten des Wandels
5.1. Innovationsbereiche
5.2. Vertrauen als Innovationsvorteil
5.3. Merkmale erodierenden Vertrauens
5.4. Extraorganisationale Wandlungsprozesse
5.4.1. Risikowahrnehmung und Risikoakzeptanz
5.4.1.1. Laienurteile und Expertenurteile
5.4.1.2. Vertrauen als Basis der Risikoakzeptanz

III. Ansatzpunkte für vertrauensfördernde Maßnahmen
1. Grundlegende prozessuale Aspekte der Implementierung von Vertrauen
1.1. Analyse des Status Quo
1.2. Ziel-Analyse
1.3. Evaluation
1.3.1. Summative und formative Evaluation

2. Grundlegende inhaltliche Aspekte der Implementierung von Vertrauen
2.1. Vertrauen als Organisationsprinzip
2.1.1. Selbstreferentialität von Vertrauen
2.1.2. Kompensation mangelnder Reziprozität
2.2. Transparenz und Partizipation im Kommunikationsprozess
2.2.1. Optimierung der Kommunikationskanäle
2.2.2. Steigerung der Transparenz
2.2.3. Erhöhung der Partizipationsmöglichkeiten
2.2.3.1. Qualitätszirkel

3. Adressatenspezifische Vertrauensforderung
3.1. Förderung des intraorganisationalen Vertrauens
3.1.1. Ansatzpunkte intraorganisationalen Vertrauens
3.1.1.1. Personales und / oder organisationales Vertrauen
3.1.1.2. Vertrauensförderung durch den Vorgesetzten
3.1.2. Veränderung der Organisationsstruktur
3.1.3. Vertrauensstabilisierung in Zeiten des Wandels
3.2. Extraorganisationale Vertrauensförderung
3.2.1. Steigerung des Kundenvertrauens
3.2.1.1. Vertrauensförderung durch Werbung und Public Relations
3.2.2. Optimierung öffentlichen Vertrauens
3.2.2.1. Vertrauenswürdige Repräsentanten
3.2.2.2. Konsistente und glaubwürdige Informationspolitik
3.2.2.3. Kommunikation von Werten und Normen

- Literatur