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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
 
 
 
 
 
Hauptsachtitel:
Siebter Familienbericht.
Untertitel/Zusätze:
Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:

- Mitglieder der Sachverständigenkommission für den Siebten Familienbericht
- Von der Kommission für den Siebten Familienbericht bestellte Expertisen
- Expertenhearings bzw. Workshops zur Erarbeitung des Siebten Familienberichts
- Dialog zur Erarbeitung des Siebten Familienberichts

Vorwort

I. Akzentuierungen: Ökonomie, Fürsorge, Geschlechterpartizipation – Eckpunkte der Betrachtung von Familie
I.1. Gemeinsame und private Güter
I.2. Familie und Wandel: Familie aus der Perspektive des Lebenslaufs ihrer Mitglieder
I.3. Chancen und Zwänge: Zeitorganisation
I.4. Balance im Lebenslauf
I.5. Integration: Familie und Kontext
I.6. Innerfamiliale Dynamiken
I.7. Internationale Kontrastierung
I.8. Perspektivenverschränkung: Vom Blick auf Familie als privatem Lebensraum zum Blick auf Chancenverwobenheit

II. Familien in Europa
II.1. Europäische Vielfalt familialer Lebensformen
II.1.1. Der erste demografische Übergang und das Modell der „Hausfrauenehe″
II.1.2. Der zweite demografische Übergang oder die Erosion des „Hausfrauenmodells″
II.2. Differenzen in den Entwicklungen einzelner europäischer Länder
II.2.1. Partnerschaften und Auszugsverhalten oder das ‚Hotel Mama′ als Folge einer verlängerten ökonomischen Abhängigkeit
II.2.2. Selbständigkeit, Partizipation in verschiedenen Lebensbereichen und die ökonomische Achterbahn
II.2.3. Zeit für Kinder
II.2.4. Die Beziehung zwischen den Partnern
II.2.5. Rush-Hour und gewonnene Jahre
II.3. Der Versuch einer Kontrastierung von familienbezogenen Politiken
II.3.1. Vorabbemerkung zu einer Gegenüberstellung von familienbezogenen Politiken in unterschiedlichen Ländern
II.3.2. Öffentliche Ausgaben für familienbezogene Leistungen im EU-Vergleich
II.3.3. Ausgewählte Länderbeispiele
II.3.3.1. Das Beispiel: Dänemark
II.3.3.2. Das Beispiel: Frankreich
II.3.3.3. Das Beispiel: Niederlande
II.3.3.4. Das Beispiel: Vereinigtes Königreich
II.3.3.5. Familienbezogene Maßnahmen in Deutschland
II.3.4. Vergleichende Bewertung
II.4. Familienpolitik und demografische Entwicklung im europäischen Vergleich

III. Familie und Wandel
III.1. Zeitrahmen – Perspektiven
III.1.1. Zur Orientierung – Verschränkungen von Familien- und Lebenslauf
III.1.2. Einordnung des betrachteten Zeitfensters
III.1.3. Stationen einer Analyse
III.2. Ungleichzeitigkeiten
III.2.1. Die Geschlechterperspektive. Familie und Leitbilder der Teilhabe an Lebensbereichen
III.2.1.1. Lebensbereiche – Wahrnehmungsdifferenzen der Familienrollen als Folge des Alters, des Geschlechts, der Lebensumstände
III.2.1.2. Einstellungsrekonstruktionen über sich wandelnde Zeiten
III.2.1.3. Verwerfungen: Die 70er Jahre als Wandel im Brennglas oder: die Geschichte der verpassten Gelegenheiten
III.2.2. Alles beim Alten oder alles verändert?
III.3. Strukturbrüche: Beschäftigungschancen, Bildungsexpansion und der Individualverlauf
III.3.1. Lebensabschnitte: Gleichheit und Differenz zwischen den Lebensläufen von Eltern
III.3.2. Risiken: Arbeitslosigkeit und männliches Familiengründungsverhalten
III.3.3. Umbrüche: Bildungsexpansion und weibliches Familiengründungsverhalten
III.3.4. Chancen und Gewichtungen: Verschiebungen der Wirtschaftssektoren
III.3.5. Erzwungener Wandel vom Ernährermodell zum Zwei-Verdienerprojekt?
III.4. Alles unter einem Dach? Der Wandel familialer Arbeit
III.4.1. Der Wert der Arbeit
III.4.1.1. Die vielen Facetten der Arbeit
III.4.1.2. Verschiebungen im Profil der Arbeit
III.4.1.3. Entlastungsstrategien von Haus- und Sorgearbeit
III.4.2. Familienmanagement: Die vielen Sozialisationsorte von Kindern
III.4.3. Die Rentnerfamilie – Entlastung/Belastung familialer Arbeit der mittleren Familiengeneration?
III.4.3.1 Unabhängigkeit
III.4.3.2. Familiale Pflegephasen: keine Frage des Alters
III.4.4. Der Wert der Dienstleistungen: Externe Unterstützungssysteme und familiennahe Berufe
III.5. Friktionen heute – Zukunft von Familie als dynamischer Prozess auf vielen Schultern

IV. Innerfamiliale Dynamiken
IV.1. Herausforderungen für Familien
IV.2. Verlaufspfade der Familienentwicklung
IV.2.1. Partnerschaft und Elternschaft
IV.2.1.1. Aufgaben- und Rollenverteilung in Partnerschaften
IV.2.1.2. Einflussfaktoren auf die Partizipation des Vaters an der Sorge um das Kind
IV.2.1.3. Die Reichweite des Traditionalisierungseffektes
IV.2.1.4. Veränderung der Beziehungsqualität
IV.2.2. Scheidung als familiales und gesellschaftliches Phänomen
IV.2.2.1. Scheidungsforschung und Entwicklungsaufgaben im Kontext einer Transition
IV.2.2.2. Konsequenzen von Trennung und Scheidung für die Familienmitglieder
IV.2.2.3. Sorgerecht: Rechtliche Regelung und Ausgestaltung der Eltern-Kind-Beziehung
IV.2.2.4. Scheidung als gesellschaftliches Phänomen
IV.3. Familie als alltägliche Herstellungsleistung
IV.3.1. Sozialisation und Kompetenzprofile
IV.3.1.1. Frühkindliche Interaktion
IV.3.1.2. Sozialisation und Familienrollen
IV.3.1.3. Sozialisation, Identitätsentwicklung und Arbeitsmarktchancen
IV.3.1.4. Kompetenzerwerb durch Familienarbeit – Wettbewerbsvorteil durch Engagement in der Familie?
IV.3.2. Generationenbeziehungen unter Erwachsenen
IV.3.2.1. Gemeinsame Lebenszeit und Wohnentfernung
IV.3.2.2. Krise der Familie oder Generationensolidarität?
IV.3.2.3. Generationenprobleme
IV.3.2.4. Generationensolidarität, Generationenpolitik
IV.4. Familiendynamiken und ihre Folgen

V. Familie im Kontext
V.1. Familie und ihre Ressourcen
V.2. Besonderheiten von Familien in prekären Lebenslagen
V.2.1. Relative Armut hat viele Gesichter
V.2.2. Perspektiven der Prävention
V.3. Demografische Vielfalt und Entwicklungsperspektiven von Familien
V.3.1. Das demografische Echo
V.3.2. Ökonomische Heterogenität
V.3.3. Die doppelte Polarisierung und Entwicklungsbedingungen für Kinder
V.3.4. Das demographische Echo und Entwicklungsbedingungen für Kinder
V.4. Stadt-Familien: Familie und Stadt
V.4.1. Die Zeit-Raum-Lebensqualität von Familie als Herausforderungen an die Stadtplanung
V.4.2. Die familienfreundliche Stadtentwicklungspolitik: Der Raum
V.4.3. Die familienfreundliche Stadtentwicklungspolitik: Zeit und Orte
V.4.4. Die familienfreundliche Stadtentwicklungspolitik: Privatheit und Öffentlichkeit
V.4.5. Die familienfreundliche Stadtentwicklungspolitik: Dienstleistung aus einer Hand
V.5. Kinder, Nachbarschaft, familiale Ressourcen und städtische Entwicklung
V.5.1. Integration von Dienstleistungen als Ressourcenentwicklung von Nachbarschaften
V.5.2. Ressourcen ländlicher Räume
V.5.3. Partizipation, Kohäsion und regionale Familienpolitik
V.6. Wer investiert und wer hat welchen Ertrag?

VI. Chancen und Zwänge: Zeitorganisation
VI.1. Umbrüche von Zeitstrukturen
VI.2. Familienzeit – die Komplexität gemeinsamer Zeit
VI.3. Versorgungszeiten im Familienalltag
VI.3.1. Familienzeit am Beispiel des Essens
VI.3.2. Essroutinen im Familienalltag
VI.3.3. Sozial-kommunikative Aspekte des Essens
VI.3.4. Zeitbudgets für hauswirtschaftliche Tätigkeiten von Frauen und Männern
VI.3.5. Einbeziehung von Kindern und Jugendlichen in die Ernährungsversorgung im Geschlechtervergleich
VI.3.6. Zeitverwendung von Müttern und Vätern für Beköstigungsarbeit
VI.3.7. Inanspruchnahme von bezahlten Hilfeleistungen im Vergleich ausgewählter Familienhaushalte
VI.4. Zeitkonflikte von Familien – das Spannungsfeld von Erwerbs- und Familienzeit
VI.4.1. Erwerbszeit als Taktgeber für familiale Lebensführung: Rhetorik und Differenzierung
VI.4.2. Zeitlich belastete Familienkonstellationen: Doppelernährerpaare, allein erziehende und erwerbslose Eltern
VI.4.3. Kinderbetreuung und elterliche Erwerbszeit
VI.4.4. Die Balance von Familien- und Erwerbszeit – eine anspruchsvolle Aufgabe
VI.4.5. Arbeitszeit aus der Sicht von Kindern
VI.4.6. Väterzeit zwischen Familie und Erwerb
VI.5. Flexibilisierung der Arbeitszeit in ihrer Bedeutung für Familien
VI.5.1. Entwicklung der Flexibilisierung
VI.5.2. Die Ambivalenz flexibler Erwerbszeiten für Familien
VI.5.3. Friktionen zwischen Betreuungs- und Arbeitszeiten durch die Flexibilisierung der Erwerbswelt
VI.5.4. Das Spektrum von Maßnahmen zur Gestaltung familiengerechter Arbeitzeit
VI.6. Die doppelte Anforderungsstruktur von Familienzeiten

VII. Nachhaltige Familienpolitik: Neue Balancen zwischen Erwerbsarbeit und Fürsorge im Lebenslauf
VII.1. Nachhaltigkeit als neue Integration von Lebensentwürfen
VII.2. Nachhaltigkeit und Lebenslauf
VII.2.1. Die „Rush-Hour of Life″
VII.2.2. Der Widerspruch zwischen beruflicher Selbstständigkeit und ökonomischer Abhängigkeit vom Ehemann
VII.2.3. Lebenslauforientierte Familienförderung
VII.2.4. Verlässlichkeit im Alltag
VII.3. Care oder „Fürsorge″ als knappe Ressource in modernen Gesellschaften
VII.3.1. Caremodelle im Wandel
VII.3.2. Fürsorge in modernen Familienbeziehungen
VII.4. Nachhaltige Familienpolitik und die Entwicklungschancen für Kinder
VII.4.1. Ressourcen für und von Familien
VII.4.2. Regionale Polarisierungstendenzen
VII.4.3. Vielfalt und Integration

VIII. Zukunftsszenarien
VIII.1. Einleitung: Zukunftsszenarien nachhaltiger Familienpolitik
VIII.1.1. Nachhaltige Familienpolitik als Lebenslaufs- und Zeitpolitik
VIII.1.2. Nachhaltige Familienpolitik als eine neue Integration von Familie, Erwerbsarbeit, Nachbarschaft und Gemeinde
VIII.1.3. Nachhaltige Familienpolitik und finanzielle Unterstützung für Familien
VIII.2. Zukunftsszenarium: Lebenslauf und Alltagszeit
VIII.3. Zukunftsszenarium: Eltern als Investoren in den sozialen Nahraum und in die gesellschaftliche Entwicklung
VIII.4. Zukunftsszenarium: Finanzielle Transfers im Lebensverlauf
VIII.5. Szenarien zukünftiger Forschung

- Literatur

- Sonderauszählungen bzw. Sonderaufbereitung von amtlichen Daten für den Siebten Familienberícht

- Anmerkungen
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
20.03.2013