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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Islamische Gelehrte zwischen Text und Praxis.
Untertitel/Zusätze:
Wandlungsprozesse im Islam am Beispiel von Kenia/Ostafrika.
Erscheinungsort:
Mainz
Erscheinungsjahr:
Hochschulschriftenvermerk:
Mainz, Univ., Magisterarbeit, 2003
ISBN:
-
Inhaltsverzeichnis :
1 EINLEITUNG

1.1 FELDFORSCHUNG IN LAMU – DIE EMPIRISCHE BASIS

1.2 EINE EINFÜHRUNG IN DIE DIVERSITÄT DES ISLAMS

2 ETHNOLOGISCHE ANSÄTZE UND IHRE SIGNIFIKANZ IM HINBLICK AUF ISLAMISCHE LOKALITÄTEN

2.1 DER ISLAM ALS ANALYTISCHES OBJEKT
2.1.1 DIE SCHWIERIGKEITEN DER ETHNOLOGIE BEI DER ANALYSE EINER WELTRELIGION
2.1.2 ZUR ETHNOLOGIE DES ISLAMS - EIN ÜBERBLICK
2.1.3 TALAL ASAD UND DIE DISKURSIVE TRADITION
2.1.3.1 Bezüge zur Great/Little Tradition
2.1.3.2 Der Islam als diskursive Tradition

2.2 ISLAMISCHE GELEHRTE ZWISCHEN TEXT UND PRAXIS – RELIGÖSE GEMEINSCHAFTSKONSTRUKTIONEN DURCH DIE KONTEXTUALISIERUNG ISLAMISCHER STRÖMUNGEN AUF LOKALER EBENE
2.2.1 VORSTELLUNG DER EBENEN
2.2.1.1 Der islamische Text
2.2.1.2 Religiöse Spezialisten im Islam
2.2.1.2.1 Begriffsbestimmung religiöser Spezialisten im Islam
2.2.1.2.2 Die Basis der Autorität
2.2.1.2.3 Konfliktpotentiale innerhalb der ′ulama′
2.2.1.3 Die Gemeinschaft und ihr sozialer Kontext
2.2.2 DIE VERMITTLUNG ‚KORREKTER′ TRADITION AM BEISPIEL MUSLIMISCHER INSTITUTIONEN
2.2.2.1 Islamische Bildungsinstitutionen als Hort fixierten Wissens?
2.2.2.2 Die Freitagspredigt als kontextbezogene Vermittlungsform

3 ISLAMISCHE GELEHRTE UND WANDLUNGSPROZESSE IM ISLAM - DISKURSIVE TRADITION IN KENIA/OSTAFRIKA

3.1 DIE GENESE DES LOKALEN GELEHRTENTUMS IN KENIA IM KONTEXT HADRAMAUTISCHER MIGRATIONEN (700-1895)
3.1.1 DIE ETABLIERUNG DES ISLAMS IN KENIA AM BEISPIEL DER FRÜHEN SWAHILIGESELLSCHAFTEN (750-1500)
3.1.1.1 Ursprünge und Entwicklung der Swahilikultur
3.1.1.2 Die Rolle des Islams an der ostafrikanischen Küste und die Entwicklung eines frühen Gelehrtentums
3.1.1.3 Konflikte innerhalb der Swahili-Gemeinschaften
3.1.2 DER BEGINN DER RELIGIÖSEN HEGEMONIE DURCH DIE SHURAFA WÄHREND DER PORTUGIESISCHEN INTERVENTION (1500-1750)
3.1.2.1 Die Ära der portugiesischen Intervention
3.1.2.2 Die Basis der shurafa – Charisma, textbezogene Ansätze und erste Bildungsinstitutionen
3.1.3 DIE ETABLIERUNG DER SCHAFIITSCHEN RECHTSSCHULE UND DER ALAWIYYA UNTER DEM SULTANAT VON OMAN IN SANSIBAR (1750-1895)
3.1.3.1 Die omanische Herrschaft in Ostafrika
3.1.3.2 Die Festigung der shurafa – die Alawiyya und der schafiitsche Textkorpus
3.1.3.2.1 Die Etablierung der schafiitschen Rechtsschule in Kenia
3.1.3.2.2 Die Bruderschaft der Alawiyya
3.1.3.3 Habib Saleh Jamal al-Layl – Reformer des Bildungswesens

3.2 ISLAMISCHE GELEHRTE KENIAS IM 20. JAHRHUNDERT
3.2.1 DER ISLAM IN KENIA WÄHREND DER BRITISCHEN KOLONIALHERRSCHAFT (1895-1963)
3.2.1.1 Die Wegbereiter islamischer Reformen in Kenia
3.2.1.1.1 Sheikh al-Amin Ali al-Mazrui
3.2.1.1.2 Sheikh Abdallah Farsi
3.2.2 DER ISLAM IN DER POST-KOLONIALEN PHASE
3.2.2.1 Ahl as-sunna wa l-jama′a
3.2.2.1.1 Sheikh Ali Shee
3.2.2.1.2 Sheikh Ahmad Muhammad Msallam
3.2.2.2 Der schiitische Faktor – zwischen Sympathie und Konversion
3.2.2.2.1 Sheikh Ahmad Khatib
3.2.2.2.2 Sheikh Abdillahi Nassir
3.2.2.3 Der politische Agitator – Sheikh Khalid Balala

4 SCHLUSSFOLGERUNG UND PERSPEKTIVEN

ANHANG

GLOSSAR DER IM TEXT VERWENDETEN BEGRIFFE

LITERATURVERZEICHNIS
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
07.03.2013