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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
 
 
Hauptsachtitel:
Evolutionsmanagement.
Untertitel/Zusätze:
Von der Natur lernen: Unternehmen entwickeln und langfristig steuern.
Erscheinungsort:
München/Wien
Erscheinungsjahr:
ISBN:
3446404376
 
9783446404373
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
1 Was ist Evolutionsmanagement? Eine Einführung
1.1 Was hat die Evolution mit dem Managen von Unternehmen zu tun?
1.2 Grundlegendes zum Evolutionsmanagement
1.3 Auseinandersetzung mit Sozialdarwinismus
1.4 Organisationen sind lebende Organismen
1.5 Wenn Sie schon einmal mit anderen Ansätzen zur Entwicklung von
Organisationen zu tun hatten
1.6 Kurzüberblick über das Buch
2 Kampf oder gemeinsame Weiterentwicklung?
2.1 Konkurrenz und Kooperation als Triebkräfte evolutionärer Entwicklung
2.2 Unterschiedliche Interaktionsformen in der Natur: Was heißt das für
Organisationen?
2.2.1 Einer gewinnt – einer verliert
2.2.2 Beide gewinnen
2.2.3 Jeder verliert
2.2.4 Einseitige Auswirkungen: Kommensalismus und Amensalismus
2.2.5 Längerfristige Wechselwirkungen im Zusammenspiel von
Konkurrenz und Kooperation
2.2.6 Nischenwechsel aufgrund von Ressourcenmangel
2.2.7 Die Rolle von Täuschung und Tarnung
2.3 Das Netzwerk als Organisationsmuster des Lebens
2.3.1 Netzwerke in der Natur
2.3.2 Netzwerke in Organisationen
2.3.3 Netzwerke zwischen Organisationen
2.3.4 Individuelle Netzwerke
2.4 Konkurrenz und Kooperation innerhalb des Unternehmens
2.4.1 Zusammenarbeit verschiedener Bereiche im Unternehmen
gewährleisten
2.4.2 Unterschiedlichkeit im Team befruchtet
2.4.3 Mit Sicherheit und Unsicherheit umgehen
2.4.4 Offen mit Kooperation und Konkurrenz umgehen
2.5 Konkurrenzkompetenz ist Voraussetzung für hohe Kooperationskompetenz
2.5.1 Was ist Konkurrenzkompetenz?
2.5.2 Zum konstruktiven Umgang mit Konkurrenz:
Wie sollten Konkurrenzsituationen ablaufen?
3 Entwicklung von Organisationen
3.1 Evolutionslandschaften
3.1.1 Wachstums- und Schrumpfungsprozesse –
Absterben kann den Boden für Neues bereiten.
VIII Inhaltsverzeichnis
3.1.2 Geschwindigkeit und Rhythmus von Prozessen
3.1.3 Richtung von Entwicklungen
3.1.4 Entwicklung verschiedener Arten
3.1.5 Graduelle Veränderungen oder Sprünge?
3.1.6 Anpassung ans Umfeld.
3.2 Prozessorientierte Sichtweise auf Entwicklungen
3.2.1 Auf Altem aufbauen
3.2.2 Pfadabhängigkeit von Entwicklungsprozessen
3.3 Grundlegende Entwicklungsprozesse und ihre Bedeutung für den
Evolutionsmanager
3.3.1 Sich nähern und entfernen, sich verbinden und lösen
3.3.2 Aufnehmen und abgeben
3.3.3 Entstehen, Wachsen, Sterben
3.4 Entwicklungsphasen von Unternehmen
3.5 Lebenszeit von Organisationen.
3.6 Meme als Informationseinheiten der Kultur
4 Was den Organismus zusammenhält – der Blick in die Organisation
4.1 Was das Leben ausmacht
4.1.1 Stoff und Stoffwechsel
4.1.2 Form und Formwechsel
4.1.3 Information und Informationswechsel
4.2 Das Unternehmen als lebender Organismus
5 Innovationsentwicklung – aus der Natur lernen
5.1 Innovationsentwicklung der Natur
5.1.1 Bionik
5.1.2 Mutation, Rekombination und Verhalten
5.1.3 Vielfalt, Auswahl, Bewahrung
5.2 Das VAB-Modell: Prozessschema für die Innovationsentwicklung in
Organisationen
5.2.1 Vielfalt herstellen
5.2.2 Erfolgreiche Innovationen auswählen
5.2.3 Bewährtes bewahren, Neues automatisieren
5.2.4 Innovation geht nicht ohne Standardisierung und umgekehrt
5.2.5 Die drei Phasen des VAB-Modells im Überblick
5.3 Spezifi sche Innovationswege der Natur
5.3.1 Vielfältige Innovationsformen
5.3.2 Präadaption: Aus nicht erkannten Potenzialen schöpfen
5.3.3 Fehler bringen uns weiter
5.3.4 Abstieg eines Produktes oder Tal vor dem Aufstieg?
5.3.5 Quantität oder Qualität?
5.4 Innovation entsteht aus dem Tanz der Polaritäten
6 Wir lieben Veränderungen und wir meiden sie
6.1 Reaktiv oder proaktiv
6.2 Menschen in Veränderungsprozessen
6.2.1 Angst vor Veränderungen
Inhaltsverzeichnis IX
6.2.2 Veränderung versus Bewahrung des Bestehenden
6.2.3 Rolle der Führungskraft als Treiber des Wandels
6.2.4 Beteiligungsorientierung: Mit den Mitarbeitern geht es besser
6.2.5 Wie sich Mitarbeiter für Veränderungsprozesse begeistern
können
6.2.6 Einbeziehung bei Downsizing-Prozessen
6.2.7 Externe Beteiligte im Veränderungsprozess
6.2.8 So arbeiten am Evolutionsmanagement ausgerichtete
Prozessberater
6.3 Kernelemente der praktischen Organisationsveränderung
aus Sicht des Evolutionsmanagements
6.3.1 Grundlegende Aspekte
6.3.2 Startphase
6.3.3 Durchführungsphase
6.3.4 Abschlussphase
6.4 Spezifi sche Aspekte der evolutionären Gestaltung
6.4.1 Gestaltungsmöglichkeiten abgeleitet aus der biologischen
Evolution
6.4.2 Gestaltungsmöglichkeiten der kulturellen Evolution
6.5 Tools zur evolutionären Gestaltung einer Organisation
6.5.1 Die evolutionäre Entwicklungslinie der Organisation darstellen
6.5.2 Die zukünftige Entwicklung des Unternehmens prognostizieren:
evolutionäre Strategieentwicklung
6.5.3 Modellierung von Prozessen in virtuellen Welten –
die Szenarienentwicklung
6.5.4 Die Balanced Scorecard zur evolutionären Entwicklung nutzen
6.6 Organisation von Veränderungsprozessen: das evolutionäre
Projektmanagement
6.6.1 Ein gutes Projekt erreicht seine Ziele nicht!
6.6.2 Ausgangsplanung – und ständige Überarbeitung.
6.7 Beispiel: Veränderungsprozess im Bereich Produktentwicklung eines
Elektronikherstellers
7 Schwarmintelligenz
7.1 Das Prinzip Schwarmintelligenz
7.2 Schwarmorganisation in Unternehmen
7.3 Verbesserung der Umfeldwahrnehmung durch Schwarmintelligenz
7.4 Mit Schwarmintelligenz die Innovationsentwicklung stärken
7.5 Kompetenz von vielen nutzen
7.6 Zwischen Einzelligkeit und Vielzelligkeit: soziale Amöben
7.7 Schwarmverhalten im Käufermarkt
7.8 Grenzen der Schwarmmetapher
8 Was hat die Neurobiologie mit Evolutionsmanagement zu tun?
8.1 Umgang mit Chancen und Risiken – das VER-Modell
8.2 Grundlegende Reaktionsrichtungen menschlichen Handelns
8.3 Emotionen im Management
8.3.1 Emotionen wahrnehmen
X Inhaltsverzeichnis
8.3.2 Handeln Sie emotional
8.3.3 Die Wichtigkeit der Intuition
8.3.4 Mit Neuronen zu Millionen?
8.4 Wie das Gehirn wahrnimmt
8.4.1 Bessere Orientierung durch Musterbildung
8.4.2 Parallelisieren von Prozessen
8.4.3 Was wir aus der Organisation des Gehirns für die
Unternehmenssteuerung lernen können
8.5 Was den Mitarbeiter antreibt
9 Früher war alles viel einfacher
9.1 Was ist Komplexität?
9.2 Komplexität – ein Ergebnis der Evolution
9.3 Was die Evolution auch zeigt: der Erfolg der Einfachheit
9.3.1 Warum der Erfolg der „Kleinen″?
9.3.2 Fazit: Komplexität oder Einfachheit?
9.4 Beim Managen der Komplexität von der Natur lernen
9.4.1 Erfolgreiche Komplexität durch Balance zwischen Ordnung und
Chaos
9.4.2 Regelungsmechanismen und Feedback zur Unterstützung von
Stabilität und Flexibilität
9.4.3 Zur Unterstützung der Flexibilität: Herstellung von Vielfalt und
Widersprüchlichkeit
9.4.4 Schutz und Absicherung in komplexen Zusammenhängen
9.4.5 Die persönliche Perspektive
Machen Sie sich ein Bild – und denken Sie unscharf!
10 Führen und sich führen lassen in der Evolution
10.1 Zur Entstehung von Hierarchie in der Natur und in Organisationen
10.1.1 Erst Zusammenschluss macht Führung notwendig
10.1.2 Hierarchieaufbau im Familienverband
10.1.3 Die Familienstruktur wird für Unternehmen zu eng
10.2 Wie der Evolutionsmanager führt … und sich führen lässt
10.2.1 Führen bedeutet immer auch, geführt zu werden
10.2.2 Führen heißt, die Evolution mitzugestalten
10.2.3 Führen bedeutet, bereit sein, Verantwortung zu übernehmen
10.2.4 Führen heißt, die Einzigartigkeit der Menschen zu unterstützen
10.2.5 Visionen und Strategiearbeit im Evolutionsmanagement
10.2.6 Führung mit Zielvereinbarungen
10.2.7 Das richtige Verhältnis von interner Aufmerksamkeit und
Umfeldbewährung
10.2.8 Im stürmischen Fahrwasser das Team ermutigen
10.2.9 Eine praktische Anwendung: Führungskräftetraining mit dem
Pferd
10.2.10 Die Essenz von Führung im Evolutionsmanagement
10.3 Wie motiviert die Natur?
10.3.1 Werben von Mitarbeitern wie die Natur
10.3.2 Mitarbeiter binden wie die Natur
XI
11 Ausblick
11.1 Praktische Weiterentwicklung des Evolutionsmanagements
11.1.1 Ein „neues″ Denken
11.1.2 Evolutionsmanagement in der praktischen Organisationsentwicklung

11.2 Evolutionsmanagement – Verantwortung für die Zukunft übernehmen
11.2.1 Sinngebung für den Manager
11.2.2 Nachhaltigkeit beachten, Evolutionsprozesse erkennen
11.2.3 Praktische Anwendung von Evolutionsmanagement.
Anhang 1: Zehn „Managementweisheiten″, die der Evolutionsmanager
anders sieht
1 Wirtschaft funktioniert nur mit Wachstum
2 Die Schnellen werden die Langsamen besiegen
3 Der Fisch stinkt vom Kopf her
4 Konzentration auf das Kerngeschäft
5 Für den wahren Manager gibt es keine Krisen, nur Herausforderungen
6 Ein Unternehmen ist nicht dazu da, Arbeitsplätze zu halten oder zu
schaffen
7 Markterfolg geschieht durch Komplexitätszunahme
8 Gefühle stören im Geschäftsleben
9 Um im Markt zu überleben, musst du zu den Besten gehören
10 Je größer ein Unternehmen, umso erfolgreicher ist es
Anhang 2: Evolutionsgarten
1 Einleitung
2 Panta Rei – Alles fließt
3 Spirale Innen – Außen
4 Skulptur „Verbinden – Lösen″
5 „Gute Geister – Böse Geister″
6 Etwas Neues entwickelt sich
7 Ginkgo Baum – Über Millionen Jahre bewährt
8 Rotbuche
9 Bambus
10 Die reifen Trauben
11 Chamäleon
12 Lebenszyklus
13 Schnecke
14 Meteorit
15 Stier – Bär
16 Bakterien
17 Farne
Glossar
Literatur
Eine Auswahl von lesenswerten Büchern zum Thema Evolutionsmanagement
Inhaltsverzeichnis
XII
Danksagung
Über die Autoren