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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
 
Hauptsachtitel:
Eigentum, Zins und Geld.
Untertitel/Zusätze:
Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft.
Erscheinungsort:
Marburg
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783895185878
 
3895185876
Titelbild:
Kleinbild
Kurzinfo:
BNE-Portal Lehrmaterialien
Das beim Metropolis Verlag erschienene Buch „Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft″ von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger erklärt theoretisch fundiert, wie unsere Wirtschaft wirklich funktioniert.Die beiden Autoren hinterfragen die „gültige″ Lehrmeinung und begründen einen Paradigmenwechsel: Nicht der Tausch, sondern das Eigentum ist der Ursprung allen Wirtschaftens.
Inhaltsverzeichnis :
Inhalt:
Vorwort zur 3., nochmals durchgesehenen Auflage
Vorwort zur 2., iirchgesehenen Auflage
Zur Entstehung des Buches
Vorrede
A. Das Kapitel vom Tauschparadigma: Geld-, Zins- und Eigentumsprobleme der neoklassischen Wirtschaftslehre
1. Geldwirtschaft als Tauschwirtschaft mit Geldgebrauch
2. Das neoklassische zeitfreie Gutertauschmodell: Geld als blofie Recheneinheit
2a. Das Modell ohne Produktion: Bestimmung der optimalen Verbrauchsplane
2b. Das Modell mit Produktion: Bestimmung der optimalen Verbrauchs- und Produktionsplane
3. Das neoklassische Gutertauschmodell mit Zeit: Die Bestimmung des Zinses
4. Die neoklassische Suche nach dem Grand des Geldgebrauchs:
Die propertry rights und die Transaktionskosten
4a. Die Analyse der Institutionen einer Tauschwirtschaft mit Geldgebrauch
4b. Die Ableitung des Geldes als Transaktionskosten reduzierendes Tauschmittel
4c. Die Herleitung von Geldzins, Geschaftsbanken und Zentralbank als weitere Innovationen zur Reduktion der Transaktionskosten
Zusammenfassung
B. Das Kapitel vom Eigentum: Eigentum als Gegenposition zum Besitz
1. Die theoretische Konfusion iiber Eigentum und Besitz
2. Die Unauffindbarkeit von Eigentum in Stammes- und Befehlsgesellschaft
3. Die Ratlosigkejt iiber die Entstehung der realen Eigentumswirtschaft in Antike undNeuzeit
4. Die Eigentumspramie: Die Potenz der Belastbarkeit und Verpfandbarkeit
5. Zusammenfassung
C. Das Kapitel vom Zins: Die Eigentumspramie als Schliisselgrofie fur das Wirtschaften
1. Das Ubersehen des Zusammenhanges von Zins und Eigentum im «Chaos der Zinstheorien»
2. Die vergebliche Suche nach dem Zins in eigentumslosen Gesellschaften
2a. Die Unauffindbarkeit des Zinses in der Stammesgesellschaft: Die Bedeutung von Gegengeschenken
und Exogamie
2b. Die Unauffindbarkeit des Zinses in der Befehlsgesellschaft:
Die Bedeutung von Abgabepflichten und Zuteilungen
3. Die Eigentumstheorie des Zinses
3a. Die Entdeckung eines immateriellen Enrages als Liquiditatspramie durch Keynes
3b. Die Fundierung des Zinses durch die Eigentumspramie
4. Die unmogliche Verkniipfung von Liquiditatspramie und Zins mit einer Geldhaltung
4a. Liquiditatspraferenz, Geldnachfrage und Zins bei Keynes .
4b. Liquiditatspraferenz, Geldangebot und Zins bei den Monetarkeynesianern
5. Zusammenfassung
D. Das Kapitel vom Geld: Eigentumsbelastung und Eigentumsverpfandung im Kreditkontrakt
1. Das auf Glaubiger-Schuldner-Kontrakte und nicht auf Giitertausch bezogene Geld
2. Belastung und Verpfandung, Geld und Kredit ,
2a. Eigentujnsbestande versus Giiterbestande bei der Emission und Kreditierung von Geld: Das Mifiverstandnis der real bills-Kontroverse
2b. Die Unmoglichkeit eines Warengeldes: Das Geheimnis der Silber-Gersten-Kontrakte
2c. Die Geburt der Bank aus dem starksten privaten Glaubiger
2d. Die Geburt des eigentlichen Geldes aus Belastung von Eigentum
2e. Die unabdingbare Sicherung der Geldemission durch Eigentum auch im modernen, zweistufigen
Bankensystem
3. Die Uberzeugungen vom Primat der Marktverfassung oder der Geldverfassung und das Fiasko der Transformation vom Sozialismus zur Eigentumsokonomie
4. Zusammenfassung
E. Das Kapitel vom Markt: Wert, Preis, Ware und Konkurrenz
1. Die Suche nach dem Markt als Tauschplatz mit Geldgebrauch
la. Die Unauffindbarkeit von Marktoperationen in Stamm und Befehlsgesellschaft
lb. Hicks' verbliiffende Entdeckung des Markttausches in Nichteigentumsgesellschaften
2. Die Eigentumstheorie des Marktes
2a. Klassische, neoklassische und monetar-keynesianische Werttheorie als jeweils grundlegende Interpretation des Wirtschaftens
2b. Die Eigentumstheorie des Wertes
2c. Hierarchie von Markten versus Einheit des Marktgeschehens
2d. Die Eigentumstheorie von Marktkonkurrenz, Warenmarkt und Bewertung
3. Zusammenfassung
F. Das Kapitel von der Akkumulation: Kapital, freie Lohnarbeit und technischer Fortschritt
1. Die «urspriingliche» Akkumulation der Klassik
2. Die Uberfliissigkeit einer urspriinglichen Akkumulation fur Enstehung und Dynamik der Eigentumsokonomie
3. Die Ratsel des Strebens nach Akkumulation und des Profits auf Kapital
4. Der Zwang zur Innovation in der Eigentumsgesellschaft
4a. Die Bedeutung der freien Lohnarbeit fur den technischen Fortschritt
4b. Geldlohne und Zinsen, Verringerung der Lohngeldsumme und Produktivitatssteigerung
5. Die herrschende Ratlosigkeit vor dem technischen Fortschritt
5a. Residualfaktor und technischer Fortschritt in der neoklassischen Wachstumstheorie
5b. Property rights und technischer Fortschritt
6. Die Eigentumstheorie der Akkumulation
7. Zusammenfassung
G. Das Kapitel von der Krise: Konjunkturzyklen, Depression und Arbeitslosigkeit
1. Die Unmoglichkeit der Krise in den tauschtheoretischen
Ansatzen von Klassik, Neoklassik und Neokeynesianismus
la. Die tauschtheoretische Unmoglichkeit der Krise in der Klassik
lb. Marx' Kritik der Krisenverleugnung der Klassik
lc. Die tauschtheoretische Unmoglichkeit der Krise in der Neoklassik und im Neokeynesianismus
2. Die geldtheoretischen Ansatze einer Krisen- und Arbeitslosigkeitstheorie bei Keynes und den Monetarkeynesianern
3. Die Eigentumstheorie der Krise
4. Zusammenfassung
H. Das Kapitel von der Wirtschaftsverfassung: Herrschaftsverfassung, Marktverfassung, Geldverfassung
und Eigentumsverfassung
1. Das okonomische System als Kapitalismus oder Herrschaftswirtschaft in der Klassik
2. Das okonomische System als Marktwirtschaft in der Neoklassik
3. Das okonomische System als Geldwirtschaft im Monetarkeynesianismus
4. Das okonomische System als Eigentumswirtschaft
5. Zusammenfassung
Anhang
Abstract
Literaturverzeichnis
Konkordanz der 1. und der 3. Auflage von
«Eigentum, Zins und Geld»
Personen- und Sachregister
Bezugsquelle /Preis:
29,80 €