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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
Hauptsachtitel:
Umweltgutachten 2002.
Untertitel/Zusätze:
Für eine neue Vorreiterrolle.
Erscheinungsort:
Bonn
Erscheinungsjahr:
ISBN:
3824606666
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:

Kurzfassung

1 Ethische und konzeptionelle Grundlagen dauerhaftumweltgerechter Entwicklung

1.1 Grundzüge der Nachhaltigkeitsdebatte

1.2 Prinzipien inter- und intragenerationeller Gerechtigkeit

1.3 Konzeptionen nachhaltiger Entwicklung
1.3.1 Das Konzept schwacher Nachhaltigkeit
1.3.1.1 Kritik des Konzepts schwacher Nachhaltigkeit
1.3.2 Das Konzept starker Nachhaltigkeit
1.3.2.1 Zur Operationalisierung des Konzepts starker Nachhaltigkeit
1.3.2.2 Kritik des Konzepts starker Nachhaltigkeit
1.3.3 Vermittelnde Konzepte
1.3.4 Ergebnis

1.4 Zur Bedeutung des „Drei-Säulen-Modells″

2 Strategische und instrumentelle Fragen der Umweltpolitik

2.1 „Persistente Umweltprobleme″

2.2 Innovationsorientierte Umweltpolitik
2.2.1 Ausgangssituation
2.2.2 Zum Konzept der „Ökologischen Modernisierung″
2.2.3 Porter-Hypothese: Umweltpolitik als Motor von Modernisierung und Wettbewerbsfähigkeit?
2.2.4 Bestimmungsfaktoren betrieblicher Umweltinnovationen
2.2.5 Innovationsfreundliche Steuerungsansätze der Umweltpolitik
2.2.6 Zur Bedeutung ökologischer „Lead-Märkte″
2.2.7 Die Rolle nationaler Vorreiter
2.2.8 Grenzen der ökologischen Modernisierung
2.2.9 Ökologischer Strukturwandel
2.2.10 Fazit und Empfehlungen

2.3 Bürger und aktivierender Staat im Umweltschutz
2.3.1 Der aktivierende Staat
2.3.2 Ökologische Markttransparenz und die Rolle des Bürgers als Marktteilnehmer
2.3.2.1 Individuelle und staatliche Verantwortung
2.3.2.2 Zur staatlichen Verantwortung für ökologische Markttransparenz
2.3.2.2.1 Schutz vor irreführender Öko-Werbung
2.3.2.2.2 Geschützte Bezeichnungen und Symbole
2.3.2.2.2.1 Bezeichnungsschutz und Siegel für Öko-Agrarprodukte
2.3.2.2.2.2 Umweltzeichen
2.3.2.2.2.3 Überwachung
2.3.2.2.3 Kennzeichnungspflichten
2.3.2.2.4 Behördliche Information und Beratung 94
2.3.2.2.5 Publizität umweltrelevanter Unternehmensdaten
2.3.2.2.5.1 EMAS
2.3.2.2.5.2 Schadstoffemissions- und Transferregister1
2.3.2.2.6 Durchsetzungsfragen 2
2.3.3 Die Rolle des Bürgers in staatlichen Entscheidungsprozessen
2.3.3.1 Traditionsbestände und neuere Entwicklungen
2.3.3.2 Informationszugang
2.3.3.3 Öffentlichkeitsbeteiligung in Zulassungsverfahren
2.3.3.3.1 Anlagenbezogene Zulassungsverfahren
2.3.3.3.2 Stoff- und produktbezogene Zulassungsverfahren
2.3.3.4 Beteiligung an Plänen, Programmen und Normsetzungsverfahren
2.3.3.4.1 Normsetzungsverfahren
2.3.3.4.2 Pläne, Programme und Politiken
2.3.3.4.3 Selbstverpflichtungen und Umweltvereinbarungen
2.3.3.5 Verbands- und Bürgerklagen
2.3.4 Zusammenfassung

2.4 Ordnungsrecht und Deregulierung
2.4.1 Defizite der Deregulierungsdiskussion und Deregulierungspolitik
2.4.1.1 Allgemeine Gesichtspunkte
2.4.1.2 Diskreditierung des Ordnungsrechts
2.4.1.2.1 Kern der umweltökonomischen Kritik am Ordnungsrecht
2.4.1.2.2 Differenzierungsbedarf
2.4.1.3 Inhaltliche Schwerpunkte: Genehmigungsverfahren und Entlastungen für EMAS-zertifizierte Betriebe
2.4.2 Genehmigungsverfahren
2.4.2.1 Fortschritte bei der Beschleunigung der Genehmigungsverfahren
2.4.2.1.1 Dauer der immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren
2.4.2.1.2 Wasserrechtliche Zulassungsverfahren
2.4.2.1.3 Ursachen der erzielten Beschleunigungserfolge
2.4.2.1.4 Erwartete Wirkungen des Artikelgesetzes
2.4.2.2 Verbleibende Verzögerungsfaktoren und Möglichkeiten der Abhilfe
2.4.2.2.1 Verzögerte Stellungnahmen der zu beteiligenden Behörden
2.4.2.2.2 Beteiligung der Standortgemeinden
2.4.2.2.3 Unvollständige Antragsunterlagen
2.4.2.2.4 Behördenorganisation
2.4.2.2.5 Rechtsunsicherheiten
2.4.3 Öko-Audit und Deregulierung
2.4.4 Notwendigkeit einer Diskussion über effiziente Regulierung
2.4.5 Schlussfolgerungen und Empfehlungen

3 Aktuelle umweltpolitische Entwicklungen

3.1 Übergreifende Fragen
3.1.1 Die Nachhaltigkeitsstrategien der Europäischen Union und Deutschlands
3.1.1.1 Vorbemerkung
3.1.1.2 Die Nachhaltigkeitsstrategie der Europäischen Union
3.1.1.2.1 Von Helsinki nach Göteborg – die Vorarbeiten der Europäischen Kommission
3.1.1.2.2 Der Europäische Rat von Göteborg
3.1.1.2.3 Von Göteborg nach Barcelona
3.1.1.2.4 Vorläufige Bewertung
3.1.1.3 Das VI. Umweltaktionsprogramm
3.1.1.4 Der Cardiff-Prozess der sektoralen Politikintegration
3.1.1.4.1 Der Verlauf des Cardiff-Prozesses
3.1.1.4.2 Analyse und Bewertung der einzelnen Integrationsstrategien
3.1.1.5 Die Lissabon-Strategie
3.1.1.6 Indikatoren zur Erfolgskontrolle
3.1.1.7 Gesamtbewertung der Europäischen Nachhaltigkeitsstrategie
3.1.1.8 Empfehlungen
3.1.1.9 Die deutsche Strategie nachhaltiger Entwicklung
3.1.1.9.1 Vorgeschichte
3.1.1.9.2 Das Vorgehen der rot-grünen Koalition
3.1.1.9.3 Besonderheiten des deutschen Falles
3.1.1.9.4 Bewertungen und Empfehlungen
3.1.2 Auf dem Weg zu einer europäischen Umwelthaftung
3.1.2.1 Vorstellungen der Europäischen Kommission
3.1.2.2 Grenzen der Gemeinschaftskompetenzen – Erfasste Schäden
3.1.2.2.1 Haftung für ökologische Schäden
3.1.2.2.1.1 Beschränkung des Anwendungsbereichs
3.1.2.2.1.2 Bewertung ökologischer Schäden
3.1.2.2.2 Haftung für herkömmliche Schäden
3.1.2.3 Weitere zentrale Elemente des geplanten Haftungsregimes
3.1.2.3.1 Gefährdungs- und Verschuldenshaftung – Erfasste Tätigkeiten
3.1.2.3.2 Rechtfertigungsgründe
3.1.2.3.3 Beweislast
3.1.2.3.4 Auffangverantwortlichkeit
3.1.2.3.5 Zugang zu den Gerichten
3.1.2.3.6 Bedeutung und Leistungsgrenzen des Haftungsrechts
3.1.2.4 Schlussfolgerungen
3.1.3 Das Artikelgesetz – insbesondere die Umsetzung der IVUund der UVP-II-Richtlinie
3.1.3.1 Die Umsetzung der IVU-Richtlinie
3.1.3.1.1 Das Konzept des integrierten Umweltschutzes
3.1.3.1.2 Die Umsetzung durch das Artikelgesetz
3.1.3.1.3 Bewertung
3.1.3.1.3.1 Beibehaltung des sektoralen Regelungsansatzes
3.1.3.1.3.2 Die typisierende Lösung: Integration durch Standardsetzung
3.1.3.1.3.3 Bedingungen der integrativen Standardsetzung
3.1.3.1.3.4 Koordinierung des Genehmigungsverfahrens
3.1.3.1.4 Weitere wichtige Änderungen zur Umsetzung der IVU-Richtlinie
3.1.3.2 Die Umsetzung der UVP-II-Richtlinie
3.1.3.2.1 Zweck und Inhalt der UVP-II-Richtlinie
3.1.3.2.2 Die Umsetzung durch das Artikelgesetz
3.1.3.2.2.1 Erweiterter Umfang der UVP-Pflicht
3.1.3.2.2.2 Die Vorprüfung im Einzelfall
3.1.3.2.2.3 Die UVP-Pflicht bei kumulierenden Vorhaben
3.1.3.2.2.4 Neue Trägerverfahren
3.1.3.2.2.5 Die Öffentlichkeitsbeteiligung
3.1.3.3 Fazit
3.1.4 Zukünftige europäische Chemikalienpolitik
3.1.4.1 Hintergrund
3.1.4.2 Globale Initiativen
3.1.4.3 Weißbuch „Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik″
3.1.4.4 Reaktionen der anderen Gemeinschaftsorgane
3.1.4.5 Problembereiche
3.1.4.6 Fazit
3.1.5 Integrierte Produktpolitik
3.1.5.1 Grünbuch der Europäischen Kommission zur integrierten Produktpolitik
3.1.5.1.1 Richtiger Ansatz – schwache Ausarbeitung
3.1.5.1.2 Technische Normen im Rahmen der „Neuen Konzeption″ als Instrument der europäischen Produktpolitik
3.1.5.2 Verbesserte Politikintegration als Voraussetzung einer wirksamen europäischen Produktpolitik
3.1.5.3 Zur weiteren Entwicklung der europäischen Produktpolitik
3.1.6 Neuer Gemeinschaftsrahmen für staatliche Umweltschutzbeihilfen
3.1.6.1 Die EU-Beihilfekontrolle
3.1.6.2 Grundsätzliche Fragen des Verhältnisses von Umweltschutz und Wettbewerb
3.1.6.3 Die Orientierungsrichtlinien des neuen Gemeinschaftsrahmens im Einzelnen

3.2 Ausgewählte Umweltpolitikbereiche
3.2.1 Klimaschutz
3.2.1.1 Klimaforschung und Klimawirkungsforschung
3.2.1.1.1 Stand der Klimaforschung
3.2.1.1.2 Folgen der Klimaänderung
3.2.1.2 Die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung
3.2.1.2.1 Bisherige Emissionsentwicklung auf nationaler Ebene
3.2.1.2.2 Das nationale Klimaschutzprogramm
3.2.1.2.3 Ökologische Steuerreform
3.2.1.2.3.1 Klimaschutzvereinbarung zwischen Bundesregierung und deutscher Wirtschaft
3.2.1.2.3.2 Erhöhung der Kilometerpauschale
3.2.1.2.3.3 Einführung des Agrardieselgesetzes
3.2.1.2.3.4 Auswirkungen der ökologischen Steuerreform – DIW-Gutachten
3.2.1.2.3.5 Auswirkungen der ökologischen Steuerreform – Rückgang der Kraftstoffnachfrage
3.2.1.2.3.6 Weiterentwicklung der ökologischen Steuerreform
3.2.1.2.4 Emissionshandel
3.2.1.2.4.1 Kyoto-Protokoll
3.2.1.2.4.2 Charakteristika und Vorzüge des ökonomischen Instruments „Emissionshandel″
3.2.1.2.4.3 Emissionshandelskonzepte in den EG-Mitgliedstaaten und Stand der Überlegungen in Deutschland
3.2.1.2.4.4 Stand der EU-Politik zum Handel mit Treibhausgasemissionen
3.2.1.2.4.5 Bewertung des Richtlinienvorschlags der Europäischen Kommission
3.2.1.2.4.6 Übergang von freiwilligen Vereinbarungen zum Emissionshandel
3.2.1.2.5 Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung
3.2.1.2.6 Vereinbarkeit von klimapolitischen Zielen mit anderen Politikmaßnahmen
3.2.1.2.6.1 Erreichbarkeit langfristiger klimapolitischer Ziele unter besonderer Berücksichtigung des Atomausstiegs
3.2.1.2.6.2 Kohlebestandsschutz und Klimaschutzziele
3.2.1.2.7 Empfehlungen
3.2.1.3 Langfristige Ziele und Verteilungsfragen
3.2.1.3.1 Das Problem des ökonomisch optimalen Klimapfades
3.2.1.3.2 Zur Festlegung klimapolitischer Ziele
3.2.1.3.3 Lastenverteilung
3.2.1.3.4 Empfehlungen hinsichtlich einer langfristigen Zielformulierung der Klimaschutzpolitik
3.2.2 Immissionsschutz
3.2.2.1 Feinstäube
3.2.2.1.1 Umweltrelevanz
3.2.2.1.2 Gesundheitsrelevanz
3.2.2.1.3 Rechtliche Regulierung
3.2.2.1.4 Zusammenfassung und Empfehlungen
3.2.2.2 Fluglärm
3.2.2.2.1 Die Belastungssituation: Gesundheitliche Beeinträchtigungen und Belästigungen durch Fluglärm
3.2.2.2.2 Defizite und Verbesserungsbedarf im gesetzlichen Schutzkonzept – zur Novellierung des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm
3.2.2.2.2.1 Das bestehende Rechtsinstrumentarium zum Schutz vor Fluglärm
3.2.2.2.2.2 Der Referentenentwurf zur Novellierung des Fluglärmschutzgesetzes
3.2.2.2.3 Zusammenfassung und Empfehlungen
3.2.2.3 Elektromagnetische Felder
3.2.2.3.1 Effekte der elektromagnetischen Felder auf den Menschen
3.2.2.3.1.1 Ionisierende Strahlung
3.2.2.3.1.2 Hochfrequente elektromagnetische Felder (1 MHz bis 300 GHz)
3.2.2.3.1.3 Niederfrequente magnetische Felder (1 Hz bis 100 Hz)
3.2.2.3.1.4 Elektrosensibilität
3.2.2.3.2 Umwelteffekte der elektromagnetischen Felder
3.2.2.3.3 Aktueller Forschungsbedarf
3.2.3 Privatisierung und Liberalisierung der Wasserversorgung
3.2.3.1 Ausgangssituation
3.2.3.2 Mögliche Vorteile einer Privatisierung bzw. Liberalisierung der Wasserversorgung
3.2.3.3 Optionen einer Privatisierung bzw. Liberalisierung der Wasserwirtschaft
3.2.3.4 Umwelt- und gesundheitspolitische Aspekte
3.2.3.5 Effizienzsteigerung in der öffentlichen Wasserversorgung
3.2.3.6 Zusammenfassung und Empfehlungen
3.2.4 Novellierung des Bundesnaturschutzgesetzes
3.2.4.1 Ziele und Grundsätze
3.2.4.2 Biotopverbund und Schutzgebiete
3.2.4.3 Verhältnis von Landwirtschaft und Naturschutz
3.2.4.4 Landschaftsplanung
3.2.4.5 Eingriffsregelung
3.2.4.6 Verbandsklage und Verbandsbeteiligung
3.2.4.7 Weitere Regelungen
3.2.5 Agrar- und Fischereipolitik
3.2.5.1 Agrarpolitik
3.2.5.1.1 Die Gemeinsame Agrarpolitik und die Agenda 2000
3.2.5.1.2 Maßnahmen im Rahmen der so genannten Agrarwende
3.2.5.1.3 Die Agrarpolitik in den WTO-Verhandlungen
3.2.5.1.4 Zusammenfassung und Empfehlungen
3.2.5.2 Fischereipolitik
3.2.5.2.1 Bestandserhaltung
3.2.5.2.2 Fangmethoden
3.2.5.2.3 Strukturpolitik
3.2.5.2.4 Schlussfolgerungen

4 Aktuelle Probleme und Zukunftsentwicklungen in der Abfallentsorgung

4.1 Probleme und Ziele der Verwertungswirtschaft
4.1.1 Gewandelte abfallwirtschaftliche Lage
4.1.2 Pro und contra Abfallverwertung: Allgemeine Gesichtspunkte
4.1.2.1 Umweltentlastende Effekte
4.1.2.2 Umweltbelastende Effekte
4.1.2.3 Wirtschaftliche Aspekte
4.1.3 Abfallverwertungspolitik als Abwägungs- und Steuerungsproblem
4.1.3.1 Abwägungsbedarf
4.1.3.2 Unverzichtbarkeit abfallrechtlicher Verwertungssteuerung
4.1.4 Allgemeine abfallrechtliche Weichenstellungen
4.1.4.1 Fehlanreize durch unterschiedliche Entsorgungsstandards
4.1.4.2 Korrektur durch Angleichung der Entsorgungsstandards
4.1.4.2.1 Verbrennungsrichtlinie
4.1.4.2.2 Deponierichtlinie
4.1.4.2.3 Abfallablagerungsverordnung
4.1.4.2.4 30. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz
4.1.4.2.5 Lücken und Vollzugsprobleme
4.1.4.3 Fehlsteuerungen durch Definition und Zulässigkeitsvoraussetzungen der Verwertung
4.1.5 Europarechtliche Rahmenbedingungen und verbleibende Handlungsspielräume
4.1.5.1 Reichweite der mitgliedstaatlichen Steuerungsmöglichkeiten in Bezug auf Verwertungsabfälle
4.1.5.2 Mitgliedstaatliche Definitionskriterien für die Abgrenzung zwischen Beseitigung und Verwertung
4.1.5.2.1 „Minimalauslegung″ des europäischen Verwertungsbegriffs und Hausmüllentsorgung
4.1.5.2.2 Heizwert-, Energieeffizienz- und Schadstoffkriterien
4.1.5.3 Überlassungspflichten für Abfallgemische und Getrennthaltungspflichten
4.1.5.3.1 Überlassungspflichten für Mischabfälle
4.1.5.3.2 Getrennthaltung
4.1.5.3.2.1 Gesetzliche Getrennthaltungspflicht
4.1.5.3.2.2 Praktische Durchsetzbarkeit
4.1.5.3.2.3 Europarechtliche Zulässigkeit
4.1.5.3.2.4 Verordnungsrechtliche Lösung
4.1.5.4 Vorrang des umweltverträglicheren Entsorgungspfades?
4.1.5.5 Mitgliedstaatliche Standards für die Zulässigkeit von Verwertungsmaßnahmen
4.1.5.6 Anforderungen an die Prozessführung bei Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof
4.1.5.7 Fazit
4.1.6 Weiterentwicklung des europäischen Abfallrechts
4.1.6.1 Handlungsbedarf
4.1.6.2 Definitorische Verwertungskriterien und Standards für die Zulässigkeit von Verwertungsmaßnahmen
4.1.6.3 Koppelung der Verbringung an die Einhaltung europäischer Entsorgungsstandards
4.1.6.3.1 Allgemeines
4.1.6.3.2 Besonderer Regelungsbedarf im Zusammenhang mit der EU-Osterweiterung
4.1.6.4 Bedeutung der Unterscheidung zwischen Verwertung und Beseitigung – Notwendige Änderung der Grundstruktur des europäischen Abfallverbringungsrechts
4.1.6.5 Weiterentwicklung produktgruppenspezifischer Strategien
4.1.6.6 Zusammenfassung

4.2 Verwertungsmaßnahmen und -probleme für ausgewählte Abfallarten
4.2.1 Mitverbrennung von Ersatzbrennstoffen aus Abfällen in industriellen Feuerungsanlagen
4.2.1.1 Verfügbarkeit von Ersatzbrennstoffen aus Abfällen
4.2.1.2 Mitverbrennungskapazitäten der Industrie
4.2.1.3 Bewertung der Mitverbrennung
4.2.1.3.1 Auswirkungen der Mitverbrennung auf die luftseitigen Emissionen
4.2.1.3.2 Auswirkungen der Mitverbrennung auf die Produktqualität am Beispiel Zement/Beton
4.2.1.4 Regelungsstand und Regelungsdefizite
4.2.1.4.1 Qualitätssicherung von Ersatzbrennstoffen aus Abfällen
4.2.1.4.2 Anforderungen an die Emissionen bei der Mitverbrennung
4.2.1.5 Schlussfolgerungen und Empfehlungen
4.2.2 Landwirtschaftliche Verwertung von Klärschlämmen
4.2.2.1 Sachlage und Problematik
4.2.2.2 Die rechtlichen Anforderungen an die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung
4.2.2.3 Bewertung der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung
4.2.2.3.1 Nutzen der Klärschlämme in der landwirtschaftlichen Düngung
4.2.2.3.2 Risiken der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung
4.2.2.3.3 Alternativen zur landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung
4.2.2.4 Strategien für den künftigen Einsatz von Klärschlamm und anderen Düngemitteln in der Landwirtschaft
4.2.2.5 Empfehlungen zur anstehenden Novellierung der Klärschlammverordnung
4.2.2.6 Exkurs: Zur Gewinnung von Phosphat als Düngemittel aus Abwässern und Klärschlämmen
4.2.2.7 Zusammenfassung
4.2.3 Altautoverwertung
4.2.3.1 Freiwillige Selbstverpflichtung und Altautoverordnung von 1998
4.2.3.2 EG-Altfahrzeugrichtlinie
4.2.3.3 Deutscher Entwurf eines Altfahrzeuggesetzes
4.2.4 Entsorgung und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten
4.2.5 Verwertung von Verpackungsabfällen
4.2.5.1 Ausgangssituation
4.2.5.2 Zwangspfand zur Stützung der Mehrwegquote
4.2.5.3 Wettbewerbspolitische Problematik des Dualen Systems
4.2.5.4 Ausländische Erfahrungen: Das britische Zertifikatsystem
4.2.5.5 Zusammenfassung und Empfehlungen .
4.2.6 Verwertung von Altholz
4.2.6.1 Regelungsbedarf
4.2.6.2 Entwurf der Verordnung über die Entsorgung von Altholz – Wesentliche Inhalte
4.2.6.2.1 Altholzverordnung
4.2.6.2.2 Änderung der Chemikalienverbotsverordnung und der Gefahrstoffverordnung
4.2.6.2.3 Zusammenfassung und Empfehlungen

4.3 Prognosen und Handlungsbedarf bei der Vorbehandlung von Siedlungsabfällen im Hinblick auf das Jahr 2005
4.3.1 Prognostizierte Abfallmengenentwicklung und Entwicklung der Vorbehandlungskapazitäten
4.3.1.1 Derzeitiges Aufkommen an vorzubehandelnden Abfällen
4.3.1.2 Künftiges Aufkommen an vorzubehandelnden Abfällen
4.3.1.3 Derzeitige Kapazitäten zur Vorbehandlung von Abfällen zur Beseitigung
4.3.1.4 Künftige Kapazitäten zur Vorbehandlung von Abfällen zur Beseitigung
4.3.1.5 Bilanz
4.3.1.6 Vorbehalte aus der Entwicklung der europäischen Entsorgungsmarktordnung
4.3.2 Vollzugschancen und -risiken der Abfallablagerungsverordnung
4.3.2.1 Unzureichende Steuerungswirkung des antizipierten Vorbehandlungsgebotes der Abfallablagerungsverordnung bis zum 1. Juni 2005
4.3.2.2 Die Konsequenzen mangelnder Vorbehandlungsmöglichkeiten nach dem 31. Mai 2005
4.3.2.3 Mittelbare Auswirkungen auf die Entsorgungsstrukturen und die Entsorgungsmarktordnung
4.3.2.4 Akuter Handlungsbedarf bei Bund und Ländern
4.3.2.5 Zur Möglichkeit einer Abgabenlösung
4.3.3 Zusammenfassung und Empfehlung

4.4 Aspekte der zukünftigen Hausmüllentsorgung
4.4.1 Sortiertechniken
4.4.1.1 Problemstellung
4.4.1.2 Sortierung kommunaler Abfälle
4.4.1.2.1 Erfahrungen mit der Aufbereitung gemischten Hausmülls
4.4.1.2.2 Stand und Neuentwicklungen bei der automatischen Sortierung von Leichtverpackungen
4.4.1.2.3 Zum Stand und Neuentwicklungen bei der Altglas-Sortierung
4.4.1.2.4 Sortiertechnik bei der mechanisch-biologischen Abfallbehandlung
4.4.1.3 Fazit und Empfehlungen
4.4.2 Mechanisch-biologische Abfallbehandlung (MBA)
4.4.2.1 Anforderungen an die Ablagerung mechanisch-biologisch vorbehandelter Abfälle
4.4.2.2 Luftseitige Emissionsbegrenzung – Anforderungen der 30. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz
4.4.2.3 Umsetzung der luftseitigen Emissionsbegrenzungen
4.4.2.4 Zukünftige verfahrenstechnische Konzeptionen der MBA
4.4.2.5 Kosten der MBA
4.4.3 Deponietechnik und Nachsorgekonzepte
4.4.3.1 Bestand an Altdeponien und Ablagerungskapazitäten im Jahr 2005
4.4.3.2 Aufkommen an auf Siedlungsabfalldeponien abzulagernden Abfällen im Jahr 2005
4.4.3.3 Deponiestilllegung und Nachsorgekonzepte
4.4.3.4 Deponien ohne Basisabdichtung
4.4.3.5 Fazit und Empfehlungen
4.4.4 Zum Stand der Entwicklung thermischer Sonderverfahren als Alternative zur Rostfeuerung
4.4.4.1 Stand der Entwicklung bei den thermischen Sonderverfahren
4.4.4.2 Bewertung einzelner thermischer Sonderverfahren
4.4.4.3 Fazit

4.5 Privatisierung der Abfallentsorgung
4.5.1 Ausgangssituation
4.5.2 Grundsätzliche Betrachtungen
4.5.2.1 Begriffsabgrenzungen
4.5.2.2 Privatisierungsbegründungen
4.5.2.3 Ökonomische Grenzen der Privatisierung
4.5.2.4 Zwischenergebnis
4.5.3 Privatisierung und Effizienz
4.5.3.1 „Wettbewerb um den Markt″
4.5.3.2 „Wettbewerb im Markt″
4.5.3.3 Zwischenergebnis
4.5.4 Privatisierung und flexible Marktpreisbildung
4.5.5 Möglichkeiten zur Optimierung der öffentlichen Abfallentsorgung
4.5.6 Zusammenfassung und Empfehlungen

Anhang
Erlass über die Einrichtung eines Rates von Sachverständigen für Umweltfragen
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Abkürzungen
Stichwortverzeichnis
Veröffentlichungen des Rates
Original-Quelle (URL):
 
Datum des Zugriffs:
26.01.2016