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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Urheberwerk
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
 
zus. bet. Körpersch.:
Hauptsachtitel:
Jugend macht Stadt.
Untertitel/Zusätze:
Junge Impulse für die Stadtentwicklung.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsangabe:

Vorwort BMVBS

1. Einführung
Jugendliche Potenziale in der Stadtentwicklung

2. Jugendliche Lebenswelten
Jugend ist ein eigenständiger Lebensabschnitt
Freischwimmen in unbekannten Gewässern
Rahmenbedingungen im Wandel
Abgrenzung oder Bindung? Beides!
Vielfalt der Lebenswelten leitet die Jugendphase
Selbstfindung in den Schulen?
Alltagsleben zwischen Freizeit und Konsum
Peer groups sind leitend
Jugendkulturen sind vielfältig und wandeln sich stetig

3. Jugendliche in der Stadt
Was bietet die Stadt der Jugend?
Stadt als Ausgangspunkt für soziale Integration
Der öffentliche Raum: zentral für Jugendliche
Lebe Deine Stadt – Jugendmanifest
Jugend an Stadtentwicklung beteiligen!
Jugendeinrichtungen profilieren
Wohnumfeld und öffentlichen Raum gestalten
Stadtteilentwicklung beeinflussen
Entwicklungsfragen für Stadt und Region diskutieren

4. Junge Impulse fürs Quartier
Einmischen auf allen Ebenen
Grundlagen schaffen für eine qualifizierte Beteiligung
Strategisch denken, lokal beteiligen
Beteiligungskultur entwickeln
Fliegende Bauten und eine rosarote Welt
Innovative bauliche Lösungen
Zeichen setzen!
Können Maden fliegen?
Brachflächen und Leerstände erobern
Rette ein Haus und nutze es!
Ein Pavillon für den Stadtumbau
Junge Zwischennutzungen bereichern das städtische Leben
Jugendliche nutzen vergessene Räume
Die U-Bahnhaltestelle ist ein Dancefloor
Eine Blase verändert den unwirtlichen Raum
Eintagsfliege oder Dauerbrenner?
Verbindlichkeit herstellen
Nachhaltigkeit durch Wissenstransfer

5. Jugendprojekte konkret
Phase 0: Der Projektstart
Wer macht das Projekt? Und wer macht mit?
Worum geht es im Projekt? Lohnt sich der Einsatz?
Wie erreiche ich wen? Jugendliche für das Projekt aktivieren!
Aktivieren, motivieren, Kreativität freisetzen 58
Jugendliche sind „Sofortisten″ – der Faktor Zeit
Die Themen folgen dem Bedürfnis
Was bitte sind Emos? – Orientierung an jugendliche Lebenswelten
Action, action, action! ... sorgt für mehr Beteiligung
Freiwilligkeit versus Pflichtveranstaltung
Ein Stück der Glitzerwelt – medienbasierte Ansätze
Respekt, Ernsthaftigkeit, Augenhöhe – eine gemeinsame Sprache finden
Eine Kultur der lokalen Jugendbeteiligung aufbauen – stetige Ansätze
Jugendfonds: Projekte in eigener Regie

6. Runter von der Insel
Von Bedenkenträgern und Pionieren
Wie kommen Entscheidungsträger und Jugendliche zusammen?
An einem Strang ziehen
Wir wollen lernen, wie das geht!
Andere mit ins Boot holen
Wie kann das Projekt auf lokaler Ebene verankert werden?
Wenn Temporäres Wurzeln schlägt
Rein in die gute Stube
Gute Presse! Öffentlichkeitsarbeit im Projekt
Unterstützer gewinnen
Viele Kanäle nutzen

7. Fazit
Viele Erkenntnisse und neue Wege
Das perfekte Stadtquartier für Jugendliche ist eines: nicht perfekt
Raum zum Selbermachen, Raum zum Beteiligen
Wer A sagt muss auch B sagen: Anpassung der kommunalen Praxis
Was muss sich ändern?
Jugendbeteiligung kommunal verankern
Es gibt noch viel zu lernen

8. Die Modellvorhaben
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
04.03.2011