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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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1. Verfasserwerk
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Erfolgsfaktoren für die Beteiligung forstlicher Akteure an der integrierten ländlichen Entwicklung.
Untertitel/Zusätze:
Das Beispiel LEADER+ Programm der EU-Strukturpolitik.
Erscheinungsort:
Göttingen
Erscheinungsjahr:
Hochschulschriftenvermerk:
Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 2008
ISBN:
394034432X
 
9783940344328
Kurzinfo:
Quelle: http://paperc.de/5704-erfolgsfaktoren-fur-die-beteiligung-forstlicher-akteure-an-der-integrierten-landlichen-entwicklung-9783940344328

Abstract:
Die Europäische Union betont die steigende Bedeutung der integrierten ländlichen Entwicklung (ILE). Maximilian Ortner zeigt, wie die Forstwirtschaft an dieser Entwicklung erfolgreich teilnehmen kann. Forstliche Musterprojekte für Trinkwasserwald, Holzmobilisierung, Holzabsatzsteigerung, Energiewald, Flughafenschutzwald oder Umweltbildung werden als Beispiele für aktives Handeln der Forstpraxis im Rahmen der integrierten ländlichen Entwicklung analysiert. Die Beispiele beziehen sich auf den Staatswald, den Kommunalwald, private Waldbesitzer sowie die Landwirtschaftskammer. Über die ermittelten Erfolgsfaktoren informiert eine „Checkliste″ mit der die Erfolgschancen von konkreten Vorhaben rasch beurteilt werden können.

Quelle: http://goedoc.uni-goettingen.de:8080/goescholar/handle/goescholar/3196

Abstract:
The European Union underlines the growing importance of integrated rural development (ILE). Maximilian Ortner shows how forestry can successfully participate in this development. Forest model projects for drinking water, wood mobilization, increase in sales of wood, energy out of wood, forest preservation or airport environmental education are analyzed as examples of acts of the forestry practice in the context of integrated rural development. The examples are based on the state forests, local forest, private forest owners and the Chamber of Agriculture. About the identified success factors inform a "checklist" with the chance of success of specific projects can be assessed quickly.
Inhaltsverzeichnis :
Quelle: http://webdoc.sub.gwdg.de/univerlag/2008/GoeForst2_ortner.pdf

Inhaltsverzeichnis:

Abbildungsverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung und Fragestellung
1.1 Forstpolitische Relevanz der nachhaltigen integrierten ländlichen Entwicklung
1.2 Fragestellung

2 Theorie und Arbeitshypothesen: Analyseansatz für die Beteiligung der Forstakteure bei LEADER+
2.1 Forstpolitische Beschreibung der Forstakteure: Staatswald, Körperschaftswald, Privatwald,
Landwirtschaftskammer
2.1.1 Hauptakteur staatliche Forstverwaltung
2.1.2 Forstliche Besonderheiten mit Bedeutung für die Regionalentwicklung
2.1.2.1 Lange Planungszeiträume
2.1.2.2 Gemeinwohlverpflichtung
2.1.2.3 Nachhaltigkeit
2.1.2.4 Forstreformen
2.2 Untersuchungsumfeld: LEADER+-Programm der EU
2.2.1 Vergleich: Klassische Förderung mit neuen integrierten Ansätzen
2.2.2 Kooperation als politische Steuerung
2.3 Theorie: Kooperation und kooperative Regionalpolitik in ländlichen Räumen
2.3.1 Leistungen der Kooperation
2.3.2 Probleme der Kooperation
2.3.3 Analyseansatz für freiwillige Kooperation
2.4 Fokussierung der Analyse auf Erfolgsfaktoren forstlicher Kooperation
2.5 Definitionen und Hypothesen für erfolgreiche forstliche Kooperation mit dem LEADER+-Programm
2.5.1 Ergebnis der Kooperation, Definition der abhängigen Variablen
2.5.1.1 Konflikte
2.5.1.2 Politische Stärkung der Forstakteure
2.5.1.3 Policy-Lernen der Forstakteure
2.5.2 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
2.5.3 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
2.5.3.1 Ressourcen
2.5.3.2 Interesse an Kooperation: Staatswald, Körperschaftswald, Privatwald
2.5.3.3 Information und Macht

3 Material und Methoden
3.1 Begründung zur Wahl des qualitativen Forschungsansatzes innerhalb einer interpretativen Fallstudie
3.2 Auswahl der Fallstudien und Feldzugang
3.3 Experteninterviews
3.3.1 Auswahl der Interviewpartner
3.3.2 Durchführung der Experteninterviews
3.3.3 Operationalisierung der Forschungsfragen im Interviewleitfaden
3.4 Auswertung durch eine qualitative Inhaltsanalyse

4 Ergebnis: Sechs Beispiele für Kooperationsprojekte
4.1 Beispiel 1: Forstverwaltung, Baden-Württemberg, Nordschwarzwald: Innovativer forstlicher
Arbeitsplatz „Holzmanager″ durch Projekte zum Holzabsatz und Holzmobilisierung
4.1.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.1.2 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projekts
4.1.3 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.1.3.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.1.3.2 Interesse an der Kooperation
4.1.3.3 Information und Macht
4.1.4 Ergebnisse der Kooperation
4.1.4.1 Konflikte
4.1.4.2 Politische Stärkung
4.1.4.3 Policy-Lernen
4.2 Beispiel 2: Forstverwaltung, Bayern, Südlicher Steigerwald: Tourismus und Umweltbildung
4.2.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.2.2 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projekts
4.2.3 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.2.3.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.2.3.2 Interesse an der Kooperation
4.2.3.3 Information und Macht
4.2.4 Ergebnisse der Kooperation
4.2.4.1 Konflikte
4.2.4.2 Politische Stärkung
4.2.4.3 Policy-Lernen
4.2.5 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
4.2.6 Auswirkungen der Forstreform auf die Kooperationsentscheidung
4.2.7 Anknüpfungspunkte an die klassische forstliche Nachhaltigkeit
4.3 Beispiel 3: Forstverwaltung, Niedersachsen, Göttinger Land: Politische Stärkung durch Umweltbildung
4.3.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.3.2 Organisationsstruktur der LAG
4.3.3 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projekts
4.3.4 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.3.4.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.3.4.2 Interesse an der Kooperation
4.3.4.3 Information und Macht
4.3.5 Ergebnisse der Kooperation
4.3.5.1 Konflikte
4.3.5.2 Politische Stärkung
4.3.5.3 Policy-Lernen
4.3.6 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
4.3.6.1 Auswirkungen der Forstreform
4.3.6.2 Anknüpfungspunkte an die klassische forstliche Nachhaltigkeit
4.4 Beispiel 4: Landwirtschaftskammer, Privatwald, Niedersachsen, Isenhagener Land: Waldumbau zur
Steigerung der Grundwasserneubildungsrate
4.4.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.4.2 Organisationsstruktur der LAG
4.4.3 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projektes
4.4.4 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.4.4.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.4.4.2 Interesse an der Kooperation
4.4.4.3 Information und Macht
4.4.5 Ergebnisse der Kooperation
4.4.5.1 Konflikte
4.4.5.2 Politische Stärkung
4.4.5.3 Policy-Lernen
4.4.6 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
4.4.7 Auswirkungen der Forstreform auf die Kooperationsentscheidung
4.5 Beispiel 5: Kommunalwald, Privatwald, Nordrhein-Westfalen, Bürener Land: Flughafen-Energiewald
4.5.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.5.2 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projekts
4.5.3 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.5.3.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.5.3.2 Interesse an der Kooperation
4.5.3.3 Information und Macht
4.5.4 Ergebnisse der Kooperation
4.5.4.1 Konflikte
4.5.4.2 Politische Stärkung
4.5.4.3 Policy-Lernen
4.5.5 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
4.5.6 Auswirkungen der Forstreform auf die Kooperationsentscheidung
4.6 Beispiel 6: Forstverwaltung, Sachsen, Sächsisches Zweistromland: Kompetenzzentrum Holz
4.6.1 Regionale Forstsituation und Verknüpfung mit LEADER
4.6.2 Projektbiographische Daten und forstfachliche Ziele des Projekts
4.6.3 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
4.6.3.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
4.6.3.2 Interesse an der Kooperation
4.6.3.3 Information und Macht
4.6.4 Ergebnis der Kooperation
4.6.4.1 Konflikte
4.6.4.2 Politische Stärkung
4.6.4.3 Policy-Lernen
4.6.5 Subjektiv wahrgenommener Erfolg
4.6.5.1 Folgeprojekte
4.6.6 Anknüpfungspunkte an die klassische forstliche Nachhaltigkeit

5 Diskussion und Empfehlungen aus allen Beispielen für den Staatswald, Kommunalwald,
Landwirtschaftskammer und Privatwald
5.1 Entstehung der Kooperation und Kooperationsverlauf
5.1.1 Faktoren, die eine Kooperation begünstigen
5.1.1.1 Ressourcen: Zeit, Geld, Personal
5.1.1.2 Information über das LEADER+-Programm
5.1.1.3 Forstpromotor für den Kooperations-Prozess
5.1.2 Interesse an der Kooperation
5.1.2.1 Finanzieller Anreiz
5.1.2.2 Sicherung und Ausbau der eigenen Position
5.1.2.3 Forstlicher Problemdruck und Lösungswillen
5.1.3 Information und Macht
5.1.3.1 Forstfachliche Kompetenz
5.1.3.2 Durchsetzungsmacht
5.1.3.3 Finanzielle Ausstattung des Programms als limitierender Faktor
5.2 Kooperationserfolg
5.2.1 Vermeidung von Konflikten
5.2.2 Politische Stärkung der Forstakteure
5.2.2.1 Zusätzliche Ressourcen: Finanzielle Mittel, forstliches Personal, Bündnispartner und starke
Fürsprecher
5.2.2.2 Unterstützung von vorhandenen forstpolitischen Zielen
5.2.2.3 Nachfrage nach exklusiver Forstkompetenz
5.2.2.4 Öffentlichkeitsarbeit
5.2.3 Policy-Lernen
5.2.3.1 Prozesskompetenz
5.2.3.2 Institutionalisierung der Erfahrungen
5.2.3.3 Innovationskerne auf lokaler forstlicher Ebene
5.3 Tabellarische Zusammenfassung der bestätigten und unbestätigten Hypothesen und neuen
forstlichen Erfolgsfaktoren
6 Ausblick, Empfehlungen und Checkliste für forstliche Beteiligungschancen
6.1 Ausblick
6.2 Empfehlungen für Forstakteure
6.3 Checkliste für forstliche Beteiligungschancen in der Praxis

7 Zusammenfassung
Literatur
Bildnachweis
Anhang 1: Eingesehene Dokumente/graue Literatur
Anhang 2: Anschreiben und Fragebogen der schriftlichen Vollerhebung
Anhang 3: Interviewleitfaden
Anhang 4: Liste der interviewten Akteure auf regionaler, Landes-, Bundesund EU-Ebene
Anhang 5: Übersichtskarte der Untersuchungsregionen
Anhang 6: Lebenslauf des Autors
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
22.11.2010