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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Hauptsachtitel:
Welt im Wandel: Sicherheitsrisiko Klimawandel.
Untertitel/Zusätze:
Zusammenfassung für Entscheidungsträger.
Erscheinungsort:
Berlin
Erscheinungsjahr:
ISBN:
9783936191196
Inhaltsverzeichnis :
Eine neue sicherheitspolitische Heruasforderung

Klimawandel verstärkt Mechanismen, die zu
Unsicherheit und Gewalt führen

Der Klimawandel als Bedrohung für die
internationale Sicherheit
Klimainduzierte Konfliktkonstellationen

Regionale Brennpunkte

Instabile Multipolarität als weltpolitischer
Rahmen des Klimawandels

Sechs Gefährdungen der internationalen Stabilität
und Sicherheit

1. Mögliche Zunahme der Zahl schwacher und fragiler
Staaten als Folge des Klimawandels

2. Risiken für die weltwirtschaftliche Entwicklung:

3. Risiken wachsender Verteilungskonflikte zwischen
Hauptverursachern und Hauptbetroffenen:

4. Gefährdung der Menschenrechte und der Legitimation
der Industrieländer als Global-Governance-
Akteure:

5. Induzierung und Verstärkung von Migration:

6. Überforderung klassischer Sicherheitspolitik:

Überforderung des Global-Governance-Systems

Handlungsempfehlungen

Förderung eines kooperativen Umfelds für die
multipolare Weltordnung
Initiative 1: Weltpolitischen Wandel mitgestalten

Initiative 2: Vereinte Nationen reformieren

Rolle und Aufgaben des UN-Sicherheitsrats
reflektieren

Entwicklungspolitische Kapazitäten der
Vereinten Nationen stärken

Das UN-Umweltprogramm aufwerten

Klimapolitik als Sicherheitspolitik I: Prävention
durch Vermeidung gefährlichen Klimawandels

Initiative 3: Internationale Klimapolitik ehrgeizig
weiterentwickeln

Kioto-Protokoll an langfristiger
Perspektive ausrichten

Initiative 4: Energiewende in der EU umsetzen
Vorreiterrolle der EU stärken

Effizienzrevolution anstoßen

Erneuerbare Energien ausbauen

Energiestrategie nachbessern und umsetzen

Initiative 5: Vermeidungsstrategien
partnerschaftlich entwickeln
Klimaschutz als Querschnittsthema in der
Entwicklungszusammenarbeit verankern

Dekarbonisierungspartnerschaften mit
Schwellenländern vereinbaren

Innovationspakt der G8+5 beschließen

Wassermanagement an Klimawandel
anpassen und Wasserkrisen vermeiden

Wassermanagement auf „Handeln unter erhöhter
Unsicherheit″ ausrichten:

Klimapolitik als Sicherheitspolitik II: Prävention
durch Anpassung an Klimawandel
Initiative 6: Anpassungsstrategien für
Entwicklungsländer unterstützen

Agrarsektor auf Klimawandel einstellen
Entwicklung der ländlichen Räume stärken und
neu ausrichten:

Weltagrarmärkte reformieren:

Wachsende Importabhängigkeit vieler Entwicklungsländer
bei Nahrungsmitteln berücksichtigen:

Katastrophenvorsorge stärken
• Sektorübergreifende Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit
entwickeln:

Initiative 7: Fragile und vom Klimawandel
zusätzlich bedrohte schwache Staaten stabilisieren

Initiative 8: Migration kooperativ steuern und
internationales Recht weiterentwickeln
Umfassende internationale
migrationspolitische Strategie entwickeln

Migrationspolitik in die
Entwicklungszusammenarbeit integrieren

Schutz von Umweltmigranten im
Völkerrecht verankern

Initiative 9: Globales Informations- und
Frühwarnsystem ausbauen

Finanzierung der Initiativen sicherstellen

Vermeidung eines gefährlichen Klimawandels

Energiesysteme weltweit umgestalten

Terrestrische Kohlenstoffspeicher
schützen
Anpassung an unvermeidlichen Klimawandel

Finanzierung internationaler Konfliktprävention
Finanzierung von Krisenprävention,
Entwicklungszusammenarbeit und
Militärausgaben im Zusammenhang sehen

Wenn der Klimaschutz scheitert: Strategien im Fall
von Destabilisierung und Konflikt

Zu den Personen:

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (Stand: 21. Mai 2007)

Prof. Dr. Schubert, Renate/(Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen), Ökonomin

Direktorin des Instituts für Umweltentscheidungen an der ETH Zürich, Schweiz

Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber CBE (stellv. Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen), Physiker

Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Visiting Professor der Oxford University

(Fachbereich Physik und Christ Church College)

Prof. Dr. Nina Buchmann, Ökologin

Professorin für Graslandwissenschaften an der ETH Zürich, Schweiz

Prof. Dr. Astrid Epiney, Juristin

Direktorin am Institut für Europarecht der Universität Fribourg, Schweiz

Dr. Rainer Grießhammer, Chemiker

Mitglied der Geschäftsführung des Öko-Instituts e.V., Freiburg

Prof. Dr. Margareta E. Kulessa, Ökonomin

Professorin für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen

an der Fachhochschule Mainz

Prof. Dr. Dirk Messner, Politikwissenschaftler

Direktor des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn

Prof. Dr. Stefan Rahmstorf, Physiker

Leiter der Abteilung Klimasystem am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und

Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam

Prof. Dr. Jürgen Schmid, Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik

Vorstandsvorsitzender und wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Solare Energieversorgungstechnik,

Kassel und Professor für Elektrotechnik/Informatik an der Universität Kassel
Original-Quelle (URL):
Datum des Zugriffs:
11.05.2012