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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Dialog als Instrument der Friedenserziehung.
Untertitel/Zusätze:
Diskussion der pädagogisch-didaktischen Eignung verschiedener Dialogkonzeptionen im Hinblick auf einen schulischen Beitrag zur Schaffung einer Kultur des Friedens.
Erscheinungsort:
Osnabrück
Erscheinungsjahr:
Hochschulschriftenvermerk:
Zugl.: Graz, Univ., Diss., 2003.
ISBN:
3899591011
 
9783899591019
Titelbild:
Kleinbild
Inhaltsverzeichnis :
1. VORWORT

2. PROBLEMSTELLUNG

3. DIE FRIEDENSFORSCHUNG
3.1. AUFGABEN DER FRIEDENSFORSCHUNG
3.2. WAS IST FRIEDEN
3.3. GEWALT ALS BASISKONZEPT VON FRIEDEN
3.3.1. GEWALT UND DIE NATUR DES MENSCHEN
3.3.2. GALTUNGS KONZEPT VON DER GEWALT
3.3.2.1. Die direkte Gewalt
3.3.2.2. Die strukturelle Gewalt
3.3.2.2.1. Der Begriff der strukturellen Gewalt
3.3.2.2.2. Das Konzept der menschlichen Grundbedürfhisse als Basis für direkte und strukturelle Gewalt
3.3.2.3. Die kulturelle Gewalt
3.3.2.3.1. Die symbolische Gewalt nach Saner
3.3.2.3.2. Die kulturelle Gewalt nach Galtung
3.3.2.4. Kultureller Frieden - Kultur des Friedens
3.3.2.4.1. Galtungs Idee von einer Kultur des Friedens
3.3.2.4.2. Andere Vorstellungen von einer Kultur des Friedens
3.3.2.5. Das Konzept der Tiefenkultur
3.4. KRITIK AM KONZEPT DER GEWALT
3.4.1 STABILISIERUNG DER STRUKTURELLER GEWALT
3.4.2. STABILISIERUNG DER KULTURELLEN GEWALT
3.4.3. WAHRHEITSGLAUBE ALS BASIS FÜR KULTURELLE GEWALT
3.4.4. ERGÄNZUNG ZUM GEWALTBEGRIFF UND ZUR KULTUR DES FRIEDENS

4. MECHANISMEN KULTURELLER GEWALT
4.1. DIE FUNKTIONSWEISE DES KOGNITIVEN SYSTEMS
4.1.1. THEORIE DER KOGNITION
4.1.1.1. Selbstreferentialität des Systems
4.1.1.2. Wahrnehmung als stabilisierender Faktor
4.1.1.3. Lernaufbau in Stufen
4.2. DIE ERHALTUNG SYNREFERENTIELLER BEREICHE AUF DER ÜBERINDIVIDUELLEN EBENE
4.3. PRAKTISCHE AUSWIRKUNG: WIE ENT-LERNEN WIR (WIE DE-STABILISIEREN WIR)
4.4. ANFORDERUNGEN AN DAS INSTRUMENT

5. DIALOG ALS INSTRUMENT EINER KULTUR DES FRIEDENS
5.1. DIALOGKONZEPTIONEN
5.2. ZIELSETZUNGEN DER DIALOGE
5.2.1. ZIEL BEIM SOKRATISCHEN DIALOG
5.2.1.1. Der ursprüngliche Dialog bei Sokrates / Platon
5.2.1.2. Der Sokratische Dialog seit dem 20. Jahrhundert
5.2.1.2.1. Dialog bei Leonard Nelson
5.2.1.2.2. Dialog bei Gustav Heckmann
5.2.2. ZIELE BEI MARTIN BUBER
5.2.3. ZIELE BEI CARL ROGERS
5.2.4. ZIELE BEI RUTH COHNS TZI
5.2.5. ZIELE BEI DAVID BÖHM
5.2.6. RESÜMEE
5.3. DIALOGS FÜR TRANSFORMATION ZU EINER KULTUR DES FRIEDENS?
5.3.1. MÄCHTIGKEIT DES DIALOGS
5.3.1.1. Grundlagen für die mächtige Wirkung des Dialogs
5.3.1.2. Zehn Kernfähigkeiten als Voraussetzung für Mächtigkeit
5.3.2. HERRSCHAFTSFREIHEIT DES DIALOGS
5.3.3. NICHT MANIPULATION IM DIALOG
5.3.4. VERTRAUEN UND OFFENHEIT ERZEUGEND
5.3.5. AUF INDIVIDUELLE STRUKTUREN RÜCKSICHT NEHMEND
5.3.6. SCHULEIGNUNG
5.4. OPERATIONALISIERBARKEIT

6. RESÜMEE

7. ZUSAMMENFASSUNG

8. EXKURSE

9. BIBLIOGRAPHIE

10. INTERNETSEITEN

11. ZEITSCHRIFTEN

12. VERZEICHNIS DER TABELLEN