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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
 
zus. bet. Pers.:
Hauptsachtitel:
Umweltchemie im Experiment.
Untertitel/Zusätze:
Ein praktischer Leitfaden für Lehrer, VHS-Kursleiter und Arbeitsgruppen.
Erscheinungsort:
Frankfurt/ a. M.
Erscheinungsjahr:
ISBN:
358920866X
Inhaltsverzeichnis :
1. Einführung
1.1 Die Situation unserer Umwelt
1.2 Umwelterziehung im Chemieunterricht
1.3 Inhalt und Aufbau des Buches

2. Zur Methodik des umweltbezogenen Chemieunterrichts
2.1 Unterricht in Umweltchemie ist überall möglich und wichtig
2.2 Umweltbezüge sind zu jedem Thema des Chemieunterrichts denkbar und notwendig
2.2.1 Alternative A : Traditioneller Chemieunterricht anhand von Beispielen aus der Umweltchemie
2.2.2 Alternative B: Umweltbezogener Chemieunterricht
2.3 Versuche spielen in der Umweltchemie eine wichtige Rolle
2.4 Umweltchemie in der außerschulischen Erwachsenenbildung

3. Die bedrohte Umwelt — ein Überblick
3.1 Viele Stoffe sind umweltbelastend
3.2 Wie umweltschädigende Stoffe entstehen
3.3 Strategien zur Vermeidung von Umweltschäden
3.3.1 Schadstoffarme Technologien
3.3.2 Verzicht auf die Produktion eines Stoffes
3.3.3 Recycling
3.3.4 Entsorgung
3.3.5 Resümee
3.4 Zur Thermodynamik der Umweltprobleme
3.4.1 Abwärme ist unvermeidlich
3.4.2 Auch Stoffe besitzen eine energetische Komponente
3.4.3 Die Entropie beschreibt auch das Chaos eines Müllhaufens
3.4.4 Die Aussage des 2. Hauptsatzes läßt keinen Optimismus zu
3.5 Größenangaben in der Umweltchemie

4. Luftverschmutzung und Luftreinhaltung
4.1 Stickoxide wirken auch in kleinsten Konzentrationen
4.1.1 Was ist NOx?
4.1.2 Nachweis von NOx
4.1.3 NOx bildet sich bei allen Verbrennungsvorgängen
4.1.4 Die chemischen Reaktionen in der Atmosphäre sind sehr komplex
4.1.5 Die Wirkung von NOx
4.1.6 Die NOx-Emission läßt sich durch Entstickung verringern
4.2 Schwefelwasserstoff - giftiger als Blausäure
4.2.1 Schwefelwasserstoff entsteht durch Abbau von Schwefelverbindungen
4.2.2 Die Emission von Schwefelwasserstoff ist besonders unangenehm
4.2.3 Schwefelwasserstoff ist eine Umweltchemikalie mit vielfältigen Wirkungen
4.3 Wo der Teufel ist, riecht es nach Schwefel(-dioxid)
4.3.1 Schwefeldioxid ist chemisch sehr reaktiv und schädigt deshalb die Umwelt
4.3.2 Woher das Schwefeldioxid in der Umwelt stammt
4.3.3 Primärmaßnahmen - Verhinderung der Emission von Schwefeldioxid
4.3.4 Sekundärmaßnahmen — Entschwefelung der Abgase
4.4 Kohlenmonoxid und Kohlendioxid
4.4.1 Kohlenmonoxid ist giftig und schädigt die Umwelt
4.4.2 Das Auto - der Hauptproduzent von Kohlenmonoxid
4.4.3 Auch Kohlendioxid ist nicht umweltneutral
4.5 Formaldehyd - eine viel verwendete, aber auch problematische Chemikalie
4.5.1 Formaldehyd hat viele Gesichter
4.5.2 Formaldehyd ist toxisch
4.5.3 Formaldehyd läßt sich leicht nachweisen
4.5.4 Formaldehyd ist in der Umwelt weit verbreitet
4.5.5 Zum Fernhalten von Formaldehyd sind Primärmaßnahmen notwendig
4.6 Fluorierte Chlorkohlenwasserstoffe - FCKWs
4.6.1 FCKWs — Stoffe ohne besondere Eigenschaften
4.6.2 FCKWs - verantwortlich für den Ozonabbau?
4.6.3 Abhilfe ist möglich
4.7 Sind aromatische Verbindungen krebserzeugend?
4.7.1 Aromaten sind weit verbreitet
4.7.2 Manche Aromaten sind gefährlich
4.8 PVC — sehr praktisch, aber folgenreich
4.9 Dioxine und Dibenzofurane — seit Seveso zu trauriger Berühmtheit gelangt
4.9.1 Dioxine gehören zu den stärksten Giften, die wir kennen
4.9.2 Dioxine und Dibenzofurane bilden sich bei Verbrennungsprozessen
4.9.3 Dioxine als Nebenprodukte chemischer Verfahren
4.9.4 Die Entsorgung von dioxinhaltigen Abfällen
4.10 Die Chemie der belasteten Atmosphäre
4.10.1 Das Flußdiagramm des atmosphärischen Stoffwechsels
4.10.2 Luftverschmutzungen führen häufig zu Saurem Regen

5. Schwermetalle — technisch wichtig, aber leider giftig
5.1 Schwermetalle haben viele gemeinsame Eigenschaften
5.1.1 Schwermetalle werden überall verwendet
5.1.2 Schwermetalle reichern sich in der Umwelt immer mehr an
5.1.3 Die Giftwirkung von Schwermetallen beruht auf Sulfidund Komplexbildung
5.1.4 Nicht alle Schwermetalle sind giftig
5.1.5 Schwermetalle und Proteine reagieren nicht alle gleich
5.1.6 Ufersedimente sind besonders schwermetallhaltig
5.2 Blei — häufig verwandt, in seiner Wirkung verkannt
5.2.1 Bleivergiftungen haben Tradition
5.2.2 Auf verbleites Benzin kann verzichtet werden, nicht aber auf Bleiakkumulatoren
5.3 Cadmium ist sehr selten, aber dabei sehr begehrt
5.3.1 Cadmium ist aus der Technik nicht mehr wegzudenken
5.3.2 Cadmium und seine Verbindungen sind toxisch
5.3.3 Anwendungen von Cadmium
5.3.4 Der Ni/Cd-Akkumulator
5.3.5 Alternativen für den Ni/Cd-Akkumulator gibt es nur begrenzt
5.3.6 Für Cadmium gibt es eine ausgefeilte Recyclingtechnik
5.4 Quecksilberdampf ist überall
5.4.1 Vielfältige Eigenschaften machen das Metall so interessant
5.4.2 Quecksilberhaltige Batterien haben ein besonders stabiles Potential
5.4.3 Quecksilbersulfid ist weniger stabil, als man glaubt

6. Schadstoffarme Technologien gibt es schon länger
6.1 Die Sodafabrikation — ein klassisches Beispiel
6.1.1 Wozu Soda gebraucht wird
6.1.2 Das Leblanc-Verfahren — eine übelriechende Geschichte
6.1.3 Das 5o/vö_y-Verfahren — eine saubere Sache
6.2 Die Synthese von Phenol — Beispiel der Entwicklung einer schadstoffarmen Technologie
6.2.1 Die herkömmliche Synthese
6.2.2 Die Hock?,che Phenolsynthese ist umweltschonend
6.3 Umweltschonende Aufbereitung von Kupfererzen
6.3.1 Das klassische Verfahren zur Kupfergewinnung ist umweltbelastend
6.3.2 Die hydrometallurgische (naßchemische) Aufarbeitung von Kupfererzen ist umweltschonender
6.4 Ester lassen sich auch ohne Abfall herstellen
6.4.1 Das klassische Verfahren der Veresterung
6.4.2 Saure Ionenaustauscher als Veresterungskatalysatoren
6.5 Regenerative Rohstoffe wachsen nach
6.5.1 Ist der Übergang von der Petrochemie zur »Pflanzenchemie in Sicht?
6.5.2 Cellulose ist für den Menschen unverdaulich, aber dennoch von Nutzen
6.5.3 Fette sind nicht nur zum Essen da
6.5.4 Orangenschalen - für den Müll zu schade

7. Exemplarische Recyclingverfahren
7.1 Auch altes Fritierfett ist ein wertvoller Rohstoff
7.1.1 Fette altern rasch
7.1.2 Das Recycling von Fetten lohnt sich
7.2 Gebrauchte Motorenöle werden zu Frischöl aufgearbeitet
7.2.1 Auch dem Öl sieht man das Altern an
7.2.2 Auch Recycling ist nicht immer gänzlich umweltfreundlich
7.3 Aus Kunststoffabfällen entstehen neue Wertstoffe
7.3.1 Thermoplastenabfälle lassen sich umschmelzen
7.3.2 Manche Kunststoffmoleküle kann man zerlegen und wieder neu verknüpfen
7.3.3 Viele Polyester sind verseifbar
7.4 Mit Lösemitteln soll man sparsam umgehen
7.4.1 Lösemittel auf Schritt und Tritt
7.4.2 Lösemittel belasten die Umwelt
7.4.3 Rückgewinnung von Lösemitteln
7.4.4 Entfernung von Lösemitteln aus der Luft
7.5 Aus Altpapier entsteht Schreibpapier
7.5.1 Die Herstellung von Recycling-Papier spart Material, Wasser und Energie
7.5.2 Die Verwendung von Altpapier ist nicht unbeschränkt
7.6 Recycling von Bleiakkumulatoren
7.6.1 Im Akkumulator gibt es zwei Sorten Blei
7.6.2 Bleiverbindungen sind zuckerlöslich

8. Die Reinigung von Abwässern
8.1 Das Wasserproblem im Überblick
8.1.1 Der Zustand der Gewässer ist besorgniserregend
8.1.2 Wasser ist leichter verschmutzt als gereinigt
8.2 Abwasser aus Galvanisierbetrieben — giftig und eine lohnende Rohstoffquelle
8.2.1 Für die Aufbereitung galvanischer Abwässer gibt es triftige Gründe
8.2.2 Die Verfahren zur Aufbereitung galvanischer Abwässer sind von Fall zu Fall verschieden
8.2.3 Rückgewinnung von Nickel und Kupfer
8.2.4 Rückgewinnung von Cadmium
8.2.5 Rückgewinnung von Chrom
8.3 Gewinnung von Phenolen aus Kokereiabwässern
8.3.1 Durch Extraktion werden Kokereiabwässer nahezu phenolfrei
8.3.2 Die restlose Entfernung von Phenolen ist erforderlich
8.4 Düngemittel — Fluch oder Segen?
8.4.1 Nitrate und Phosphate schaden den Gewässern
8.4.2 Nitrat im Trinkwasser hilft nur den Blumen, die man damit gießt
8.4.3 Phosphat — lebensnotwendig, aber bei zu hohen Konzentrationen umweltschädigend
8.4.4 Wie kann man Wasser von Nitraten und Phosphaten befreien?
8.5 Waschmittel machen Wäsche sauber, aber das Wasserschmutzig
8.5.1 Was in Waschmitteln enthalten ist
8.5.2 Warum sind Waschmittel für Gewässer schädlich?
8.6 Geklärtes Wasser muß klar sein
8.6.1 Von der echten Lösung zur Suspension
8.6.2 Durch Flockung wird trübes Wasser klar
8.7 Durch Oxidation werden die letzten Schadstoffe beseitigt
8.7.1 Chlor wirkt desinfizierend, aber es stinkt auch
8.7.2 Wasserstoffperoxid — ein vielfältiges und umweltfreundliches Oxidationsmittel

9. Umweltbewußtsein beginnt zu Hause und in der Schule oder: Was Hänschen nicht lernt
9.1 Chemie im Haushalt
9.1.1 Der Haushalt — ein Lager gefährlicher Chemikalien
9.1.2 Chemische Zusatzstoffe in Lebensmitteln
9.1.3 Weichmacher in Kunststoffen - notwendig, aber umstritten
9.2 Umweltbewußtes Verhalten in der Schule
9.2.1 Das Arbeiten mit gefährlichen Stoffen läßt sich einschränken
9.2.2 Viele Chemieabfälle lassen sich weiterverarbeiten
9.2.3 Entsorgung bedeutet nicht, sich aller Sorgen zu entledigen
9.3 Das Auto — ein fahrender Katalog von Umweltthemen

Versuchsverzeichnis
Stichwortverzeichnis