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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Kompetenzabhängiges Belastungserleben in Dienstleistungsberufen.
Untertitel/Zusätze:
Die Entwicklung eines Modells der Zusammenhänge zwischen empfundenen Belastungen und beruflichen Kompetenzen.
Erscheinungsort:
Mannheim
Erscheinungsjahr:
Hochschulschriftenvermerk:
Mannheim, Univ., Diss., 2006.
ISBN:
-
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:

1 EINLEITUNG

1.1 FRAGESTELLUNGEN UNO ZIELE DER ARBEIT

1.2 ABLAUFDER ARBEIT

I.THEORTISCHER HINTERGRUND

2 BESONDERHETTEN IN DIENSTLEISTUNGSBERUFEN

2.1 MERKMALE

2.2SPEZIFIKA DBS ARBEITSPLATZES BEIM FAHRPERSONAL

2.3ANFORDERUNGEN AN DIENSTLEISTER

3 DEFINITION UND THEORIEN ZU STRESS IN DER ARBEITSWELT BEZOGEN AUFDIENSTLEISTUNGEN

3.1ALLGEMEINE GRUNDLAGEN UND STRESSTHEORIEN

3.2ARBEITSSTRESSMODELLE MIT ZUGRUNDE LIEGENDEN STRESSTHEORIEN

3.3ARBEITSDINGUNGEN ALS BELASTUNGSFAKTOREN

3.4ARBEITSBELASTUNGEN IN DIENSTLEISTUNGEN UND SPEZIFISCHE ARBEITSBELASTUNGENBEI FAHRPERSONAL

3.5WlRKUNGEN UND FOLGEN VON STRESS

3.6DAS BERUFSSTRESSMODELL VON WEINERT

3.7COPING ALS EINE FORM DER BELASTUNGSBEWALTIGUNG

4 EMOTIONSARBEITIM DIENSTLEISTUNGSBEREICH

4.1BESONDERHEITEN DER EMOTIONSARBEIT

4.2POSITIVE ASPEKTE DER EMOTIONSARBEIT

4.3NEGATIVE FOLGEN VON EMOTIONSARBEIT

5 DEFINITIONEN UNO THEORIEN ZU KOMPETENZEN

5.1 GESCHICHTE DBS KOMPETENZBEGRIFFS

5.2 KOMPETENZSYSTEMATIK

5.3 BETRACHTUNG DER SOZIALEN KOMPETENZ ALS WESENTLICHE KOMPETENZ FUR DIE INTERAKTIONIMDIENSTLEISTUNGSBEREICH

5.4 KOMPETENZENTWICKLUNG ZUR UNTERSTUTZUNG DER BEWERTUNGSPROZESSE NACH LAZARUS

5.4.1 KOMPETENZFORDERLICHE MERKMALE DER ARBEITSTATIGKEIT

5.4.2 SELBSTREGULATIONSKOMPETENZ ALS PERSONALE VORAUSSETZUNG ZUR FORDERUNG VON KOMPETENZENTWICKLUNG

5.4.3 INDIVIDUELLE ElNFLUSSFAKTOREN AUF KOMPETENZENTWICKLUNG

5.4.4 KOMPETENZENTWICKLUNG DURCH LERNEN

5.4.5 BEDINGUNGEN DER TRANSFERFORDERUNG

6 ABLEITUNG DES .JMODELLS ZUM KOMPETENZABHANGIGEN BELASTUNGSERLEBEN" UNO HYPOTHESENGENERIERUNG

7 METHODISCHER HlNTERGRUND

7.1 BESONDERHEITEN QUASI-EXPERIMENTELLER STUDIEN

7.2 ZUGRUNDE LIEGENDE EVALUATIONSMODELLE UND KONZEPTE

7.2.1 DAS EVALUATIONSKONZEPT DER DATENBOXEN VON WlTTMANN

7.2.2 BESONDERHEITEN VON TRAINEMGSEVALUATION

7.3 ABLAUF UND BESCHREIBUNG DER STUDIEN

7.3.1 KONZEPTION DER STUDIEN

7.3.2 VORERHEBUNGZUR INSTRUMENTENTWICKLUNG

7.3.3 INSTRUMENTENTWICKLUNG UND ANWENDUNG

7.3.3.1 Verwendete bereits etablierte Instrumente

7.3.3.2 Reliabilitatsanalyse der verwendeten Skalen

7.3.4 VORSTUDE DER INTERVENTION FUR FAHRAUSWEISPRUFER

7.3.5 ERHEBUNG DER AUSGANGSBEDINGUNGEN DES FAHRPERSONALS

7.3.6 VORBEREITUNG, ABLEITUNG UND DURCHFUHRUNG DER INTERVENTION

7.4 ABLAUF UND VORAUSSETZUNGEN DER STATISTISCHEN ANALYSEN

7.4.1 ABLAUFDERSTATISTISCHENANALYSEN

7.4.2 VORAUSSETZUNGEN DER VERWENDETEN STATISTISCHEN ANALYSEVERFAHREN

7.5 UNTERSUCHUNGSPLAN DER STUDIE 1

7.6 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE

II STUDIE 1

8 ERGEBNISSE

8.1 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE MITTELS DESKRIPTIVER STATISTIK

8.2 UBERPRUFUNG DBS THEORETISCHEN MODELLS IN T1

8.2.1 PRtiFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE IN T1 AUF FAKTOREBENE

8.2.2 PRUFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE IN T1 UNTER BERUCKSICHTIGUNG

DER DEMOGRAFISCHENVARIABLEN

8.2.3 PRUFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE IN T, BEZOGEN AUF DIE FAKTOREN I.ORDNUNG

8.3 PRUFUNG DER STABILITAT DES ,,MODELLS ZUM KOMPETENZABHANGIGEN BELASTUNGSERLEBEN" NACHDER INTERVENTION ZUM ZEITPUNKT T2

8.3.1 PRUFUNG DER ZUSAMMENHANGE IN T2 AUF FAKTORENEBENE

8.3.2 BETRACHTUNG DER ZUSAMMENHANGE AUF DER EBENE DER FAKTOREN 1 .ORDNUNG IN T2

8.4 PRUFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE DER VERANDERUNGSWERTE AUF FAKTORENEBENE (TZ-TI)

8.4.1 BETRACHTUNG DER ZUSAMMENHANGE DER VERANDERUNGSWERTE BEZOGEN AUF DIE FAKTOREN 2.ORDNUNG

8.4.1.1 Priifung der Zusammenhange der Veranderungswerte unter Beriicksichtigung der demografischen Variablen

8.4.2 PRUFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE DER VERANDERUNGSWERTE BEZOGEN AUF DEE FAKTOREN I.ORDNUNG

8.5 EVALUATION DER KOMPETENZENTWICKLUNG

8.5.1 ERGEBNISSE DER KOMPETENZ- UNO BELASTUNGSVERANDERUNG NACH DER INTERVENTION

8.5.2 EVALUATION DER KOMPETENZENTWICKLUNG UNO BELASTUNGSREDUZIERUNG

BEZOGEN AUF UNTERSCHIEDLICHE BELASTUNGSEINSCHATZUNG IN T1

8.5.3 EVALUATION DER KOMPETENZENTWICKLUNG UNO BELASTUNGSREDUZEERUNG BEZOGEN AUFUNTERSCHffiDLJCHE KOMPETENZEINSCHATZUNG IN T]

III STUDIE 2

9 ERGEBMSSE ZUR PRUFUNG DER GENERALISIERBARKEIT DES JMODELLS ZUM KOMPETENZABHANGIGEN BELASTUNGSERLEBEN" ANHAND WEITERER STICHPROBEN IM DIENSTLEISTUNGSBEREICH

9.1 BESCHREIBUNG DER STICHPROBE HANDEL&BANKEN

9.1.1 PRUFUNG DER REPLIZIERBARKEIT DER FAKTOREN DES MODELLS BEI ANDEREN BERUFSGRUPPEN DES DIENSTLEISTUNGSBEREICHS

9.1.2 PRUFUNG DER THEORETISCHEN ZUSAMMENHANGE BEZUGLICH GENERALISIERBARKEIT AUF ANDERE BERUFSGRUPPEN DES DIENSTLEISTUNGSBEREICHS

IV FAZIT

10 ZUSAMMENFASSENDE DISKUSSION UNO AUSBLICK

10.1 DISKUSSION DER METHODE UNO GRENZEN DER UNTERSUCHUNG

10.1.1 DISKUSSION DES GEWAHLTEN UNTERSUCHUNGSPLANS

10.1.2 DISKUSSION DES VERWENDETEN INSTRUMENTS

10.1.3 DISKUSSION UBER DIE GEWAHLTE VERANDERUNGSMESSUNG

10.1.4 PROBLEME INNERHALB DER STUDIE 2 ZUR PRUFUNG DER GENERALISIERUNG

10.2 FAZIT ZUM ,,MODELL ZUM KOMPETENZABHANGIGEN BELASTUNGSERLEBEN"

10.2.1 DISKUSSION DER STABILITAT DES MODELLS IN ABHANGIGKEIT DER ERGEBNISSE ZUR KOMPETENZ-UND BELASTUNGSVERANDERUNG NACH DER INTERVENTION

10.2.2 DISKUSSION DER MOGLICHKEITEN ZUR GENERALISIERBARKEIT DES MODELLS

10.3 IMPLIKATIONEN FUR DIE PRAXIS

10.4 IMPLIKATIONEN FUR DIE FORSCHUNG

10.4.1 UBERPRUFUNG DES ,,MODELLS ZUM KOMPETENZABHANGIGEN BELASTUNGSERLEBEN" MRAHMENEINESUOTERSUCHUNGSPLANSMITKONTROLLGRUPPE

10.4.2 UBERPRUFUNG DES MODELLS AN WEITEREN STICHPROBEN

IV

10.4.3 WEITERE FORSCHUNGS ANS ATZE ZUR DIAGNOSE VON KOMPETENZEN UND ZUR ERHEBUNG VON KOMPETENZENTWICKLUNGSMOGLICHKEITEN

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

TABELLENVERZEICHNIS

LITERATURVERZEICHMS

11 ANHANG
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