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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Urheber:
Urheber Kürzel:
zus. bet. Pers.:
Hauptsachtitel:
Bericht über die menschliche Entwicklung 2006.
Erscheinungsort:
o.O.
Erscheinungsjahr:
ISBN:
3923904630
Kurzinfo:
Klappentext: Wasser ist eine Quelle des Lebens und eine natürliche Ressource, die unsere Umwelt erhält und Existenzgrundlagen sichert. Es birgt jedoch auch Risiken und Gefahren. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts werden die Aussichten auf menschliche Entwicklung durch eine sich verschärfende globale Wasserkrise bedroht. Der Bericht entlarvt die Legende, die Krise sei ein Ergebnis von Knappheit, und argumentiert, dass Armut, Macht und Ungleichheit der Kern des Problems sind.

In einer Welt beispiellosen Wohlstands sterben fast zwei Millionen Kinder jährlich auf Grund des Mangels an sauberem Wasser und angemessener Sanitärversorgung. Millionen von Frauen und Mädchen sind gezwungen, viele Stunden täglich mit Wasserholen zuzubringen. Dadurch verringern sich ihre Chancen und Wahlmöglichkeiten, weil ihnen die Zeit für Schulbesuch und Ausbildung fehlt. Außerdem behindern durch Wasser übertragene Infektionskrankheiten in einigen der ärmsten Länder der Welt das Wirtschaftswachstum und die Armutsbekämpfung.

Abgesehen von der Nutzung in Haushalten, verschärft sich der Wettbewerb um Wasser als produktive Ressource. Zu den Symptomen für diese Konkurrenz gehören der Zusammenbruch von wassergestützten Ökosystemen, geringere Durchflussmengen in Flüssen und eine großflächige Erschöpfung des Grundwassers. Innerhalb der Länder brechen immer häufiger Konflikte um Wasser aus, wobei die arme Landbevölkerung zu den Verlierern zählt. Auch zwischen den Ländern nehmen die Spannungen zu, obwohl eine stärkere Zusammenarbeit enorme Gewinne für die menschliche Entwicklung bringen könnte.

Der Bericht über die menschliche Entwicklung bietet auch weiterhin eine Grundlage für Debatten über die drängendsten Herausforderungen, denen sich die Menschheit gegenüber sieht. Der Bericht über die menschliche Entwicklung 2006

• untersucht die tieferen Ursachen und Folgen einer Krise, die dazu geführt hat, dass 1,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser und 2,6 Milliarden keinen Zugang zur Sanitärversorgung haben;

• spricht sich für ein konzertiertes Vorgehen aus, um durch nationale Strategien und einen globalen Aktionsplan Wasser- und Sanitärversorgung für alle zu erreichen;

• untersucht die sozialen und wirtschaftlichen Kräfte, die den Wassermangel verstärken und die Armen in der Landwirtschaft marginalisieren;

• befasst sich mit Möglichkeiten der internationalen Zusammenarbeit, um grenzüberschreitende Spannungen beim Wassermanagement zu beheben;

• enthält Sonderbeiträge von Gordon Brown und Ngozi Okonjo-lweala, Präsident Lula, Präsident Carter und UN-Generalsekretär Kofi Annan.
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Danksagungen

Überblick
Nicht nur eine Frage der Knappheit: Macht, Armut und die globale Wasserkrise

Kapitel 1
Die Krise der Wasser- und Sanitärversorgung beenden

Erfahrungen aus der Geschichte
Wie die ungesicherte Wasserversorgung wirtschaftliches Wachstum und menschliche Entwicklung voneinander abkoppelte
Die Abkopplung der Wasser- und Sanitärversorgung - und die Verzögerung von Fortschritten
Die heutige Krise in der globalen Wasser- und Sanitärversorgung
Reiche Welt, arme Welt
Wohlstand spielt eine Rolle...
... und die Sanitärversorgung fallt hinter der Wasserversorgung zurück
Die Daten weisen systematisch ein zu geringes Defizit aus
Die Kosten der Krise für die menschliche Entwicklung
Verschlimmerung der Einkommensarmut - die Auswirkungen der Krise auf den Wohlstand
Verzögerungen bei der Senkung der Kindersterblichkeit - der tödliche Zusammenhang zum Zeitpunkt der Geburt
Sich fortsetzende Nachteile im Lebenszyklus
Steigende umfassendere Gesundheitskosten
Beeinträchtigung der Schulbildung von Mädchen
Verschärfung der Zeitarmut und geschlechtsspezifischer Ungleichheiten
Untergrabung der menschlichen Würde
Die Krise trifft die Armen bei weitem am Härtesten
Der größte Teil des Defizits betrifft die Armen
Die Armen zahlen mehr - und mehr als sie sich leisten können
Die Millenniums-Entwicklungsziele und weitergehende Ziele: den richtigen Kurs einschlagen
Ein Fortschrittsbericht zur Zielvorgabe des Millennium-Entwicklungsziels
Einsparungen durch Erreichung der Millenniums-Zielvorgabe
Realisierung von Fortschritten
Anerkennung des Menschenrechts auf Wasser- und Sanitärversorgung
Entwicklung überzeugender nationaler Strategien
Erhöhung der internationalen Entwicklungshilfe für die Wasser- und Sanitärversorgung
Aufbau globaler Partnerschaften - die Argumente für einen globalen Aktionsplan
im Bereich der internationalen Wasser- und Sanitärversorgung

Kapitel 2 Wasser für den menschlichen Verbrauch
Warum die Armen mehr bezahlen - und weniger Wasser bekommen
,,Verbesserter" und ,,nicht verbesserter" Zugang zu Wasser - eine illusorische Abgrenzung von sauber und schmutzig
Wasser wird von verschiedenen Anbietern bezogen
Die Preisleiter in städtischen Slums erklimmen
Warum die Tarifgestaltung wichtig ist
Die Armen auf dem Land - am Ende der Versorgungskette
Wasserbewirtschaftung unter Effizienz- und Gleichheitskriterien
Öffentliche Anbieter haben eine Schlüsselfunktion bei der Versorgung und Finanzierung
Private Anbieter - jenseits von Konzessionen
Erfolgversprechende politische Maßnahmen
Öffentliche Finanzierung und Zugang für die Armen in den Städten
Auf die Regulierung kommt es an
Internationale Unterstützung für die Finanzierung vor Ort

Kapitel 3 Das riesige Defizit bei der Sanitärversorgung

2,6 Milliarden Menschen sind ohne Sanitärversorgung
Wer steht wo auf der Sanitärversorgungsleiter?
Wechselwirkungen von Wasserversorgung, Sanitärversorgung und Hygiene
Warum ist die Sanitärversorgung so weit hinter der Wasserversorgung zurückgeblieben?
Einzelstaatliche Politik als Hemmnis
Verhalten als Hemmnis
Wahrnehmung als Hemmnis
Armut als Hemmnis
Geschlecht als Hemmnis
Versorgung als Hemmnis Sanitärversorgung fur alle in Reichweite rücken
Handeln von unten kann viel bewirken
Staatliche Führung ist unverzichtbar
Das Finanzierungsproblem
Nachfrageorientierte Märkte entwickeln
Der künftige Weg

Kapitel 4 Wasserknappheit, Risiken und Anfälligkeit
Mangel in einer Welt mit Wasserknappheit neu überdenken
Knappheit verstehen
Überschreitung der Grenzen nachhaltiger Nutzung - Probleme, Handlungskonzepte und Gegenmaßnahmen
Erweiterung des Angebots - Möglichkeiten und Grenzen
Regulierung der Nachfrage nach einer knappen Ressource
Bewältigung von Risiken, Anfälligkeit und Ungewissheit
Die wichtige Rolle der Infrastruktur
Globale Erwärmung - die vorhersehbare Katastrophe
Der künftige Weg

Kapitel 5 Konkurrenz um Wasser in der Landwirtschaft
Wasser und menschliche Entwicklung - Auswirkungen auf die Lebensgrundlagen
Landwirtschaft unter Druck - mögliche Szenarien
Unveränderliche Tatsachen und unwiderstehliche Dynamik
Wettbewerb, Rechte und der Streit um Wasser
Die Grenzen privater Wassermärkte
Die Agenda der Wasserrechte - fehlende Zugangsgerechtigkeit und schwache Position der Nutzer
Gewohnheitsrechte und formelle Rechte - Belege aus Afrika südlich der Sahara
Wasserrechte beeinflussen Zugangsrechte
Besseres Management von Bewässerungssystemen
Senkung des Armutsrisikos
Gerechte Finanzierung
Stärkung der Nutzer - das fehlende Glied in der Kette
Höhere Wasserproduktivität für die Armen
Wasserernte und Mikrobewässerung
Einfache technische Lösungen mit hohen Gewinnen für die menschliche Entwicklung
Der künftige Weg

Kapitel 6 Die Bewirtschaftung grenzüberschreitender Gewässer
Gegenseitige Abhängigkeit beim Wasser
Grenzüberschreitende Gewässer auf der Welt
Dem Flusslauf folgen
Die negativen Folgen unterlassener Kooperation
Die Weiterleitung von Konflikten entlang des Flusses
Schrumpfende Seen, austrocknende Flüsse
Argumente für Kooperation
Die Spielregeln
Auf dem Fluss und über den Fluss hinaus
Der aktuelle Zustand bei der Kooperation
Kooperation in Flusseinzugsgebieten zugunsten menschlicher Entwicklung
Kooperation auf der Ebene von Wassereinzugsgebieten
Schwache institutionelle Strukturen für die Gewässerbewirtschaftung
Die Bedingungen für Kooperation schaffen
Endnoten
Bibliografische Erläuterungen
Bibliografie

Kasten

Acht Gründe, weshalb die Welt bei der Wasser- und Sanitärversorgung handeln sollte Anknüpfungspunkte zu den Millenniums-Entwicklungszielen

1.1 Ein großer Sprung nach vorn - von der Wasserreform zur Reform der Sanitärversorgung im Großbritannien des 19. Jahrhunderts

1.2 Den Zusammenhang zwischen Rasse, Krankheit und Ungleichheit in US-amerikanischen Städten durchbrechen

1.3 Die "fliegenden Toiletten" von Kibera - die Vernachlässigung der Wasser- und Sanitärversorgung in den Elendsvierteln Nairobis ist eine Bedrohung

1.4 Die Kluft zwischen der philippinischen Wasser- und Sanitärversorgung

1.5 Die Defizite der Wasserver- und Abwasserentsorgung gehen auf Kosten der Gesundheit

1.6 Südafrika - aktives Handeln für das Recht auf Wasser

2.1 Die Last der Geschichte: Viele Netzwerke wurden nicht für die Armen konzipiert

2.2 Wasserversorgung: geschlechtsspezifische Aspekte und Zeitarmut

2.3 Öffentliche Dienstleistungen können funktionieren - ein gutes Beispiel dafür ist das Wasser- und Abwasserdezernat in Porto Alegre

2.4 Was ist bei Konzessionen schiefgelaufen? Drei Fehlschläge und drei Lektionen

2.5 Eine Wasserpolitik für die Armen in Cote d'lvoire

2.6 Wasserverbrauchs-Subventionen in Chile - höhere Effizienz und mehr Zugangsgerechtigkeit '

2.7 Standrohre erreichen die Armen, aber der Preis ist oft zu hoch

2.8 Bürger-Berichtskarten - ein Stimmrecht für Veränderungen

2.9 Wasserversorgung auf dem Lande in Ghana - ein partizipatorischer Ansatz, der funktioniert '

2.10 ,,Etwas für alle, nicht alles für einige" in Uganda

2.11 Die Position der LandbevöIkerung in Marokko stärken - lokale Nachfrage führt zu verbesserter Versorgungsquote

3.1 Behinderung und Sanitärversorgung

3.2 Kinder als Träger des Wandels

3.3 Initiative von unten - das Orangi-Projekt

3.4 Bangladeschs Kampagne fur umfassende Sanitärversorgung

3.5 Sulabh - Sanitärversorgung fur die Armen in Indien

3.6 Lesotho - Fortschritt bei der Sanitärversorgung auf dem Land

3.7 Der Gemeinschaftsansatz bei der Abwasserentsorgung in Brasilia - Politik und Technologie

4.1 China: Umgang mit einer Wasserkrise in einer Volkswirtschaft mit hohem Wachstum

4.2 Wasserknappheit im Jemen

4.3 Subventionen fur die Grundwasserentnahme in Mexiko

4.4 Der tatsachliche Wert aquatischer Ökosysteme

4.5 Erweiterung des Wasserangebots durch weniger Verschmutzung - Markte und Technologie

4.6 Entsalzung - und ihre Grenzen

4.7 Integrierte Wasserressourcen-Bewirtschaftung

4.8 Dürren, Überschwemmungen und unsichere Wasserversorgung in Kenia

4.3 Schmelzende Wasserspeicher - schrumpfende Gletscher verändern die Abflüsse

5.1 Chile - Wassermärkte und Reformen in einer wachstumsstarken Wirtschaft

5.2 Wasserhandel im Westen der Vereinigten Staaten

5.3 Wasserrechte und Umverteilung in Südafrika

5.4 Überschneidungen bei Wasserrechten und ungleiche Verteilung in den Philippinen

5.5 Fabriken gegen Bauern in Westjava

5.6 Gewohnheitsrecht und Ungleichheit in Senegal

5.7 Gewinner und Verlierer der Reform der Wasserpolitik im Einzugsgebiet des Pangani in Tansania

5.8 Bewässerung und Wassermanagement in Zentralasien

5.9 Dezentralisierung des Wassermanagements in Andhra Pradesh

6.1 Die negativen Folgen fehlender Zusammenarbeit in Zentralasien

6.2 Wasserrechte in den besetzten palästinensischen Gebieten

6.3 Erfahrungen mit der Bewirtschaftung von Wassereinzugsgebieten in Europa: die Flüsse Rhein und Donau

6.4 Die Kooperation in Flusseinzugsgebieten ist vielfaltig

6.5 Regionale Integration durch Kooperation zu internationalen Flüssen im südlichen Afrika

6.6 Die Globale Umweltfazilitat: Schaffung von Wissen, Kapazität und Institutionen

Tabellen

1.1 Die Zielvorgabe des Millenniums-Entwicklungsziels: Errungenschaften der Vergangenheit und zukünftige Ziele in den Bereichen Wasser- und Sanitärversorgung

2.1 Cebu, Philippinen: Wasserverbrauchsmuster bei Haushalten, die nicht an das Leitungsnetz angeschlossen sind

2.2 Unabhängige Wasseranbieter: wichtige, aber teure Akteure in lateinamerikanischen Städten

2.3 Private Beteiligung an Wasserversorgungsunternehmen kann vielerlei Formen annehmen...

4.1 Prognostizierter Wasserverbrauch und Umleitung in nicht agrarische Sektoren nach Regionen, 2000 und 2050

4.2 Schwellenwerte und Zielvorgaben fur die globale Erwärmung

5.1 Bewässerungsgebühren und Produktionswert bei ausgewählten Bewasserungsprogrammen in Asien

6.1 Internationale Wassereinzugsgebiete verbinden viele Länder

6.2 39 Länder erhalten den größten Teil ihres Wassers von außerhalb ihrer Grenzen

6.3 Länder entnehmen Wasser schneller, als es nachfließt

6.4 Potenzieller Nutzen im Teileinzugsgebiet des Kagera

Grafiken

1.1 Allmählicher Rückgang: Die weltweiten Defizite in der Wasser- und Sanitärversorgung

1.2 Kluft zwischen Welten: die globale Wassernutzung

1.3 Der Weg zur allgemeinen Versorgung ist für viele Länder beschwerlich

1.4 Einnahmen und Ausgaben in den Bereichen Wasser- und Sanitärversorgung: Wohlstand und Erbringung der Dienstleistungen weichen haufig voneinander ab

1.5 Durchfall: Die zweithaufigsteTodesursache bei Kindern

1.6 Sauberes Wasser und Toiletten senken die Sauglingssterblichkeit

1.7 Sauberes Wasser senkt das Gesundheitsrisiko von Durchfall

1.8 Zugang zu Sanitärversorgung senkt das Gesundheitsrisiko von Durchfall Die Armen bezahlen den höchsten Preis für die Defizite in den Bereichen Wasser- und Sanitärversorgung

1.10 Die Unterschiede in der Wasserversorgung

1.11 Die große Kluft in der Sanitärversorgung

1.12 Der geringe Versorgungsgrad im Sanitärbereich der Armen in Brasilien

1.13 Den Preis der Armut bezahlen: Die ärmsten 20% geben einen großen Teil ihrer Haushaltsausgaben für Wasser aus

1.14 Die Kosten aufgrund fehlender öffentlicher Versorgungsbetriebe

1.15 Wasserpreise: Die Armen zahlen mehr, die Reichen weniger

1.16 Die Unterschiede der Wasserversorgung innerhalb der Länder: Kenia, Tansania und Uganda

1.17 Die Kluft zwischen Land und Stadt: Die Ungleichheit im Zugang zur Sanitärversorgung bleibt weiterhin enorm hoch

1.18 Einige ethnische Gruppen haben deutlich geringeren Zugang zu Wasser

1.19 Regionale Unterschiede: Der niedrige Versorgungsgrad in den armen Provinzen Perus fordert Leben

1.20 Einige Regionen liegen weit hinter der Erreichung der Zielvorgaben des Millennium-Entwicklungsziels bei der Wasser- und Sanitärversorgung zurück

1.21 Aufgrund der rapiden Urbanisierung in einigen Ländern sinkt der Versorgungsgrad mit Wasser

1.22 Wasser: In vielen Staatshaushalten ist Wasser von geringer Bedeutung

1.23 Die öffentlichen Investitionen in den Bereichen Wasser- und Sanitarversorgung sind unzureichend, urn die Zielvorgaben des Millenniums-Entwicklungsziels in vielen Landern zu erreichen

1.24 Die Leistungsbereitschaft der Geberländer ist weitestgehend unterschiedlich und die Finanzierung unberechenbar

1.25 Die Priorität in den Bereichen der Wasser- und Sanitärversorgung ist in einigen Geberländern hoher als in anderen

2.1 Die meisten Haushalte in Jakarta beziehen ihr Wasser aus mehreren Quellen

2.2 Öffentliche Wasserversorgungsunternehmen liefern das preiswerteste Wasser

2.3 Die Wasserpreise der Versorgungsunternehmen steigen normalerweise mit der Menge

2.4 Wen erreichen die Wassersubventionen?

2.5 Sozialtarife funktionieren nur, wenn es viele Wasseranschlüsse gibt

3.1 Das Erklimmen der Sanitärversorgungsleiter ist mit gesundheitlichen Vorteilen verbunden, aber auch mit Kosten

3.2 Der Nutzen der Sanitärversorgung hängt vom Handeln der Haushalte und des Gemeinwesens ab

3.3 In Vietnam sind die Armen vergleichsweise sehr schlecht gestellt

3.4 Die Wohlstandslücke bei der Sanitärversorgung in Kambodscha

3.5 Verbesserter Zugang zu Sanitärversorgung in Kolumbien und Marokko, der den Armen gezielt zugute kommt

4.1 Sinkende Wasserverfügbarkeit

4.2 Prognosen zufolge wird sich die Verschärfung der Wasserknappheit in mehreren Regionen beschleunigen

4.3 Wasserknappheit verschärft sich

4.4 Unsere reichere, durstigere Welt

4.5 Wie die Welt Wasser verbraucht

4.6 Das meiste Wasser wird nach wie vor in der Landwirtschaft verbraucht

4.7 Einkommensschwankungen als Folge von Niederschlagsschwankungen in Äthiopien

4.8 Ungleiche Verteilung der Risikominderungskapazität

4.9 Unsere Welt wird im nächsten Jahrhundert wesentlich warmer werden

4.10 Unsere wärmer werdende Welt: Die Stabilisierung wird drastische Emmissionsverringerungen erfordern

4.11 Weniger Hilfe für die Landwirtschaft

5.1 Zugang zu Bewässerung kann Armut und Gefährdung reduzieren

5.2 Nirgendwo ist das Verhältnis von Bewässerung zu Regenfeldbau niedriger als in Afrika südlich der Sahara

5.3 Mehr als die Hälfte der bewässerten Flächen der Welt entfallen auf Asien

5.4 In vielen Entwicklungsländern ist Bewässerung mit geringerer Armut verbunden

5.5 Landwirtschaftliche Produktivität und Verteilungsgerechtigkeit hängen oft eng zusammen

5.6 Die vorderen bekommen mehr, die hinteren weniger...

5.7 ... und unter den Endanliegern herrscht höhere Armut

5.8 Rücklaufige Wasserernte in Indien

6.1 Konflikte vor allem urn Wassermengen, Kooperation greift viel weiter

6.2 Wasserabkommen betreffen viele Themen, nicht nur Mengen

Karten

4.1 Zu hoher Wasserverbrauch schädigt in vielen Einzugsgebieten die Umwelt

4.2 Der Klimawandel wird in vielen Ländern zu geringeren Wasserabflüssen führen

4.3 In weiten Teilen Afrikas südlich der Sahara droht der Klimawandel die Getreideproduktivitat zu verringern

4.4 Der Klimawandel wird in Indien die Zahl der Regentage verringern

6.1 Afrikas Flüsse und Seen erstrecken sich über viele Grenzen

6.2 Der Mekong verbindet Existenzen über Grenzen hinweg

6.3 Der verschwindende Tschad-See

6.4 Der schrumpfende Aral-See: die negativen Umweltfolgen des Baumwollanbaus

Sonderbeitrage
Die Finanzierung zur Erreichung des Millenniums-Entwicklungsziels im Bereich Wasser- und Sanitärversorgung jetzt angehen,
Gordon Brown und Ngozi Okonjo-lweala

Zugang zu sauberem Wasser ist ein grundlegendes menschliches Bedürrfnis und Menschenrecht, Kofi Annan

Sauberes, verfügbares und bezahlbares Wasser ist ein Menschrecht und eine Grundlage fur wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt, Luiz lnacio Lula da Silva

Wasser- und Sanitär'versorgung: eine horrende Herausforderung, die wir dennoch bewältigen können, Jimmy Carter

Indikatoren für die menschliche Entwicklung

Der Stand der menschlichen Entwicklung

Anleitung für den Leser und Erlauterungen zu den Tabellen

Überwachung der menschlichen Entwicklung: Erweiterung der Möglichkeiten von Menschen...

1 Index für menschliche Entwicklung

1a Basisindikatoren für andere UN-Mitgliedstaaten

2 Trends des Indexes für menschliche Entwicklung

3 Menschliche Armut und Einkommensarmut: Entwicklungsländer

4 Menschliche Armut und Einkommensarmut: OECD-Lander, Mittel- und Osteuropa sowie GUS

...ein langes und gesundes Leben zu fuhren...

5 Demografische Trends

6 Engagement für die Gesundheit: Ressourcen, Zugang und Dienste

7 Wasser- und Sanitärversorgung, Ernährungsstand

8 Ungleichheiten bei der Gesundheit von Müttern und Kindern

9 Umgang mit globalen Gesundheitskrisen und Gefahren

10 Lebenserwartung: Fortschritte und Rückschläge

...Wissen zu erwerben...

11 Engagement für die Bildung: öffentliche Ausgaben

12 Alphabetisierungsgrad und Schulbesuch

13 Technologie: Verbreitung und Schaffung ...Zugang zu den Ressourcen für einen angemessenen Lebensstandard zu erhalten...

14 Wirtschaftliche Leistung

15 Ungleichheit bei Einkommen oder Ausgaben

16 Handelsstruktur

17 Verantwortlichkeiten reicher Länder: Entwicklungshilfe

18 Hilfsströme, Privatkapital und Verschuldung

19 Prioritaten der öffentlichen Ausgaben

20 Arbeitslosigkeit in OECD-Landern

...sie jedoch gleichzeitig für künftige Generationen zu bewahren...

21 Energie und Umwelt

...die persönliche Sicherheit zu gewährleisten...

22 Flüchtlinge und Waffen

23 Kriminalitätsopfer

...und Gleichheit für alle Frauen und Männer zu verwirklichen

24 Geschlechtsbezogener Entwicklungsindex

25 Maß für geschlechtsspezifische Ermächtigung

26 Ungleichheit zwischen Männern und Frauen bei der Bildung

27 Ungleichheit zwischen Männern und Frauen bei der Wirtschaftstätigkeit

28 Geschlechter, Arbeits- und Zeitverteilung

29 Politische Partizipation von Frauen

Übereinkommen auf dem Gebiet der Menschenrechte und des Arbeitsrechts

30 Stand der wichtigsten internationalen Menschenrechtsübereinkommen

31 Stand der grundlegenden Übereinkommen auf dem Gebiet des Arbeitsrechts

Technische Erläuterung 1

Technische Erläuterung 2

Technische Erläuterung 3

Definitionen statistischer Begriffe

Statistische Primärquellen

Klassifizierung der Länder

Index der lndikatoren

Index der Indikatoren fiir die Millenniums-Entwicklungsziele in den Indikatorentabellen

Länderschlüssel