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BNELIT - Datenbank zu Bildung für nachhaltige Entwicklung: wissenschaftliche Literatur und Materialien
Bildung für nachhaltige Entwicklung: wiss. Literatur und Materialien (BNELIT)
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Verfasser/-in:
Hauptsachtitel:
Theorie der Bildung.
Erscheinungsort:
Leipzig [u.a.]
Erscheinungsjahr:
ISBN:
-
Inhaltsverzeichnis :
Inhaltsverzeichnis:
ERSTES BUCH, BILDUNG ALS ZUSTAND

I. KAPITEL: DIE DREI SEITEN DES BILDUNGSBEGRIFFES

1. Individualität als Gegenstand des Bildungsverfahrens . 3
2. Das animalische "Sein" der Individualität 6
3. Das geistige "Sein" der Individualität . . 7
4. Bildung als Kulturgut . . 10
5. Weitere Kennzeichen der Bildung 12
6. Die Hauptmomente der Entwicklung zum geistigen Sein . . 15
7. Definition der Bildung vom axiologischen Gesichtspunkte aus 17
8. Vorläufiges Inventar der notwendigen Bildungsmerkmale . . 18
9. Wissen und Können im Bildungsbegriff 20
10. Die seelische Zentralität . . 21
11. Höhe und Umfang der Bildung . 22
12. Bildung und Leistungsfähigkeit . . 24
13. Die psychologische oder formale Seite im Bildungsbegriff 26
14. Der Sinn der Formalbildung 28
15. Mechanische und beseelte Gewohnheiten 30
16. Die Sonderformen der Formalbildung und die immanenten Bildungswerte der Kulturgüter . . 31
17. Die Allgemeinbildung 33
18. Die teleologische Seite im Bildungsbegriff . . 36
19. Die berufliche Seite im teleologischen Gesichtspunkte . 39
20. Die soziologische Seite im teleologischen Gesichtspunkte . - - - - 41
21. Das Ineinandergreifen der drei Bildungsgesichtspunkte 44
22. Die Gefahren der einseitigen Auffassung 'des Bildungsbegriffes 46
23. Vermeidung dieser Gefahren 48
24. Verschiedene Formulierungen des Bildungsbegriffes in der Gegenwart . 50

2. KAPITEL: DIE AXIOLOGISCHE SEITE DES BILDUNGSBEGRIFFES

1. Die Wertfrage ... . 57
2. Der Wertbegriff . . 60
3. Wert und Wertgefühl, Werturteil und Wertung 63
4. Güter, Symbole, Sachen . . 65
5. Unbedingt oder objektiv geltende Werte 67
6. Andere Begründung unbedingter Geltung von Werten 71
7. Bedingt oder subjektiv geltende Werte . . . 76
8. Gelten und Sollen . 78
9. Erweiterung des Wertbegriffes . . 81

10. Der Persönlichkeitswert . . 83
11. Der sittliche Persönlichkeitswert als objektiv geltender Bildungswert 88
12. Abgeleitete Bildungswerte . 89
13. Einteilung der Bildungswerte gemäß den Aspekten des Bildungsbegriffes. 92
14. immanente Bildungswerte, der Kulturgüter . . 96
15. Akzessorische Bildungswerte der Unterrichtsgüter . . 101

3. KAPITEL: DIE PSYCHOLOGISCHE SEITE DES BILDUNGS-
BEGRIFFES

1. Der Begriff des Aktes bei Husserl io6
2. Die geistigen Akte bei Spranger . 110
3. Formalbildung und geistige Akte . 114
4. Der Sinn formaler Verstandesbildung . . 120
5. Die Hauptgebiete formaler Verstandesbildung . 122
6. Die Gewohnheiten des logischen Denkverfahrens im dritten Sinne . 125
7. Klarheit, Stetigkeit und Ablaufstempo des Denkens . 129
8. Die auf Unterbewußtem beruhende Formalbildung . . 135
9. Die Formalbildung und das Gedächtnis . 137
10. Bildung der Phantasiebegabung . 143
11. Formalbildung der Beobachtungsfähigkeit 145
12. Der Sinn formaler Willensbildung 149
13. Die Eigenschaften eines Willensvorganges . . 154
14. Die Willensbeständigkeit . 157
15. Selbstbeherrschung und Selbstentladung . 159
16. Bildsamkeit der formalen Willenseigenschaften. 162
17- Der Sinn formaler Gemütsbildung 166
18. Eigenschaften des Gemütes . . 172
lg. Bildsamkeit der Gemütseigenschaften . . 178
20. Schlußbetrachtungen über die formale Bildung . ... . 18 1

4. KAPITEL: DIE TELEOLOGISCHE SEITE DES BILDUNGS-
BEGRIFFES

1. Rückblick auf die beiden Voraussetzungen der Wertbildung 184
2. Der Sinn der arbeitsberuflichen Bildung . 188
3. Die innere Berufenheit und die arbeitsteiligen Berufe der Gemeinschaft 190
4. Das Berufstypenideal und die innere Berufenheit 193
5- Schwierigkeiten für die Durchführung der Norm der Berufsbildung 197
6. Die Norm der Berufsbildung und das pflichtgemäße Handeln 200
7. Der soziologische Aspekt der Bildung und die soziale innere Berufenheit 2o6
8. Die Versittlichung des individuellen Arbeitsberufes . . 208
9. Die Einstellung auf die Versittlichung der Gemeinschaft . . 210
10. Der soziale Beruf und der Sinn des Lebens . . 214
11. Der soziale und der staatsbürgerliche Beruf . . 216
12. Die Hindernisse für die Entwicklung der staatsbürgerlichen Gesinnung . 221

ZWEITES BUCH: BILDUNG ALS VERFAHREN

4. KAPITEL: DAS WESEN DES BILDUNGSVERFAHRENS

1. Die drei Faktoren des Bildungsverfahrens 227

2. Das Bildungsverfahren als Technik betrachtet . 229

3. Das Bildungsverfahren als Kunst betrachtet . . 233

4. Das Wesen des pädagogischen Aktes . . 239

5. Die Aufgaben einer Theorie des Bildungsverfahrens . 244

2. KAPITEL: DAS BILDUNGSOBJEKT ODER DER ZÖGLING

1. Sinn des Bildungsverfahrens 249

2. Das Zwecksystem der werdenden Persönlichkeit 252

3. Das mittelbare und unmittelbare Interesse im Zwecksystem . 256

4. Die Entwicklungsanfänge des Interesses 26o

15. Das Dispositionelle im Interesse . 263 6. Die Entwicklung der geistigen Interessen 266

7. Die Grundmerkmale des echten Interesses . . 268

8. Herbarts Interessenbegriff . . . 270

9. Beispiele von Reiz- und Triebinteressen 272

10. Die erste Interessenp flege im Unterricht 277
11. Das Gesetz der Interessenverzweigung . . 279
12. Äußerliche und innerliche Interessen . . 282
13. Das Gesetz der assoziativen Interessenübertragung . . 284
14- Das Gesetz der Interessenwandlung durch Nebenwirkung . . 287
15. Die Konzentration der Interessen . 290

16. Die Stufen der Wert- und Interessenentwicklung 293
17. Die beiden ersten Stufen: Das Dressuralter und das Spielalter . . 297
18. Die dritte Stufe: Alter des egozentrischen Arbeitsinteresses . 298
19. Die vierte Stufe: Alter der sachlichen Arbeitsinteressen 300
29. Die Frage der Bildsamkeit . 303
21. Bildsamkeit im axiologischen Sinne 305
22. Bildsamkeit im psychologischen Sinne . 309
43. Der Begriff der Disposition . . 313
24. Bildsamkeit der Dispositionen . . 315
25. Bildsamkeit im teleologischen Sinne . - 318

3. KAPITEL: DIE BILDUNGSMITTEL ODER KULTURGÜTER

1. Rückblick auf den axiologischen Aspekt der Bildung . 321

2. Der doppelte Sinn des Strukturbegriffes. 325
3- Kulturgut und Materialstruktur . . 328
4. Struktur, Gegenstand, Inhalt des Kulturgutes . 330
5. Ästhetische Symbolik, Symbolistik und Symbolwertdinge . . 334

6. Sitten, Gebräuche, Kulte als Wertträger 337
7. Die Wertgemeinschaft als Bildungsgut . 342

8. Die soziale Anpassung in der Bewertung der Kulturgüter . . 344

9. Der Begriff der sozialen Anpassung 347

10. Der Vorgang der Nachahmung im sozialen Anpassungsprozeß 348

11. Nachahmung und Suggestion 351

12. Die Bildungsgüter und der Unterricht . . 354

13. Die durch Anpassung geweckte geistige Struktur des Individuums und ihre Rückwirkung auf die Kultur der Gemeinschaft. . 359
14- Konservative und progressive Kulturgemeinschaften . . 361

15. Die Erforschung der Bildungswerte der Kulturgüter . 364

4. KAPITEL: DAS BILDUNGSSUBJEKT

1. Das Bildungsamt der Wertgemeinschaften. 369
2. Beauftragte der Bildungsarbeit . . 371
3. Die geistige Struktur der Schulen als Bildungssubjekte 373
4. Die immanenten Bildungswerte der Schulen als Gemeinschaftsorganisation 378
5. Die inneren Widersprüche im Begriff der Schule als Bildungsanstalt 380
6. Der Lehrplan im Sinngefüge der Schule . 383
7. Beispiel der Konstruktion einer Lehrplantafel für die Grundschule - 385
8. Offene und geschlossene Schulformen . . 391
9. Die psychologische Struktur des Erziehers 395
10. Die psychologische Struktur des Lehrers 399

5.KAPITEL: DIE ALLGEMEINEN PRINZIPIEN DES BILDUNGS-
VERFAHRENS

1. Überblick über die Prinzipien . . 402

2. Das Prinzip der Totalität 406

3. Die Durchführung des Totalitätsprinzipes im Unterrichtsverfahren . 410

4. Das Prinzip der Aktualität 415

5. Über einige Sünden wider das Aktualitätsprinzip 417

6. Der Begriff der Autorität . 420

7-Das Prinzip der Autorität im Bildungsverfahren . . 424

8. Die Gefahren des Autoritätsprinzips 432

9. Der Begriff der Freiheit . . 436

o. Das Prinzip der Freiheit im Bildungsverfahren 440

11. Der Begriff der Selbsttätigkeit . . 446

12. Das Prinzip der Aktivität 452

13. Das Prinzip der Sozialität 457

14. Das Sozialitätsprinzip und die sittliche Selbstregierung in den Schulen . . 460

1 5. Der seelische Kreislauf des Verstehens . 466

16. Das Prinzip der Individualität im Bildungsverfahren 469

17. Die Bedeutung des Individualitätsprinzips für die Schulorganisation . - . 474

19. Die funktionelle Einheit der sieben Grundprinzipien . 477

Anmerkungen . . 483

Autoren- und Sachregister 501